Garagentore – auf diese Merkmale sollten Sie beim Kauf achten

Alte Garagentore müssen aus Sicherheitsgründen hin und wieder ersetzt werden. Oftmals ermüden die Federn und es droht die Gefahr, dass das Tor ungebremst herunterfällt. Wir schildern nachfolgend, worauf Sie achten müssen, wenn Sie ihr altes Garagentor durch ein neues ersetzen möchten.

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Mehr Sicherheit – Verletzungsrisiko minimieren

Neue Garagentore sollten ansprechend aussehen, leichtgängig sein, nur wenig Platz beanspruchen und dabei leicht zu bedienen sein. Heute gehören Elektroantriebe zum Standard – sie werden per Fernbedienung gesteuert. Und auch der Sicherheitsaspekt überzeugt viele Hausbesitzer, ein neues Tor zu kaufen. Mehrfach-Seilsysteme und Mehrfachfedern verhindern beispielsweise einen ungebremsten Absturz. Ein Schutz vor Fingerklemmen innen und außen schafft ebenfalls Sicherheit. Bei einem elektrisch betriebenen Garagentor muss dieses unverzüglich stoppen, sobald es auf ein Hindernis trifft.

Schnelle Montage und lange Lebensdauer

Ein neues Garagentor sollte möglichst schnell eingebaut werden können. Dies gilt auch bei einem Umbau eines Hauses oder beim Tausch eines alten Tores gegen ein neues. Gute Hersteller, wie beispielsweise hoermann.de, geben eine Garantie von mindesten fünf Jahren – meistens sogar mehr! Selbst die beweglichen Teile eines Garagentores sind wartungsarm – Scharniere, Federn, Laufrollen und Seile. Gute Garagentore verfügen über verzinkte Bauteile. Insbesondere beschichtete Torblattoberflächen sorgen für den notwendigen Schutz vor Korrosion und anderen Umwelteinflüssen.

Die drei üblichen Garagentortypen: Schwing-, Deckenglieder- und Sektionaltor

Die Klassiker unter den Garagentoren sind einwandige Schwingtore. Sie benötigen allerdings Platz vor und auch in der Garage. Bei Platzmangel sind andere Tore besser, wie zum Beispiel Sektionaltore. Diese bestehen aus mehreren Paneelen, die isoliert sind und senkrecht nach oben laufen. Dadurch kann das Auto auch gleich vor der Garage stehen und das Tor trotzdem noch geöffnet werden. Bei Deckengliedertoren sind die Lamellen noch feiner und sparen daher viel Platz am Torsturz. Das Design und die Farbe können ebenso wie eine eventuelle Verglasung passend zur Optik des Hauses gewählt werden. Dem Design sind kaum Grenzen gesetzt: rustikal oder neoklassisch, mit oder ohne Nebentüren – Ihren Wünschen sind kaum Grenzen gesetzt.

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