Die 5 besten Spartipps für die Kfz-Versicherung

Auch wenn es bis zum 30. November noch eine Weile hin ist, macht es immer Sinn, sich über das Geldsparen bei der Kfz-Versicherung Gedanken zu machen. Denn nur wer weiß, an welcher Ecke er Geld sparen kann, holt in der heißen Phase auch das Maximum heraus, wenn sich die Versicherungsgesellschaften gegenseitig mit Angeboten überbieten. Aber auch, wer in der Zwischenzeit ein neues Auto versichert, kann mit den folgenden Tipps viel Geld sparen.

 

Auf unnötige Zusatzleistungen verzichten

Während eine Haftpflichtdeckungssumme von mindestens 100 Millionen Euro ebenso sinnvoll ist wie die Versicherung von Wild- und Marderschäden bei hochwertigen Neuwagen, gilt das nicht für alle Schutzleistungen. Nicht unbedingt notwendig ist beispielsweise die gerne verkaufte "Mallorca-Police". Diese lohnt sich wirklich nur für Fahrer, die häufig im Ausland unterwegs sind und dort auf Mietwagen zurückgreifen. Auch der Schutzbrief für Pannenhilfe und Bergung ist in vielen Fällen ein unnötiger Kostentreiber. Das gilt vor allem für Fahrer, die ohnehin bereits Mitglied in einem Verkehrsverein wie dem ADAC oder dem AvD (siehe avd.de) sind.

 

Selbstregulierung und Selbstbeteiligung

Eine angemessene Selbstbeteiligung kann die Kosten für einen Versicherungsvertrag erheblich drücken. Wer Bagatellschäden beispielsweise bis zu 500 oder 1.000 Euro pro Jahr selbst trägt, spart kräftig. Darüber hinaus entfällt auf diese Weise die oftmals mit der Schadensmeldung verbundene Rückstufung in der Schadensfreiheitsklasse. Wer sich eine hohe Selbstbeteiligung im Notfall leisten kann und nicht gerade wöchentlich neue Dellen in sein Fahrzeug fährt, spart mit einer Selbstbeteiligung langfristig einige tausend Euro.

 

Begleitumstände können den Versicherungsbeitrag senken

Es gibt auch einige Umstände, die nicht direkt etwas mit dem Fahrzeug und dem Fahrverhalten zu tun haben und dennoch den Versicherungsbeitrag senken. Wer seinen Versicherer beispielsweise mitteilt, dass es Mitglied in einem Automobilclub wie dem ADAC ist oder darüber informiert, dass er eine Jahreskarte für den ÖPNV besitzt, bekommt meist einen Nachlass. Auch wer Kinder unter 17 Jahren hat, spart Geld, da die Versicherung einen besonders vorsichtigen Fahrstil unterstellt. Weiteres Geld lässt sich mit einem Fahrzeug mit niedriger Typenklasse und einem geschützten Stellplatz sparen.

 

Die korrekte Fahrleistung angeben

Die meisten Autofahrer neigen dazu, ihre jährliche Fahrleistung zu überschätzen. Und das kostet bares Geld, denn laut einer Untersuchung des Vergleichsportals Check24 klettert die Prämie für je 1.000 zusätzliche Kilometer um rund 12 Prozent. Es lohnt sich also, die Fahrleistung realistisch einzuschätzen und die Angabe bei der Versicherung regelmäßig zu aktualisieren. Wer zudem kurze Wegstrecken einspart, indem er das Fahrrad nimmt oder zu Fuß geht, spart noch mehr Geld, denn: Wer wenig fährt, zahlt in der Regel auch weniger.

 

Kfz-Versicherer online vergleichen

Das Geld liegt auf der Straße und muss bekanntlich nur aufgehoben werden. Das ist auch beim Abschluss der Kfz-Versicherung nicht anders. Wer sich die Arbeit macht, auf einem einschlägigen Vergleichsportal wie Autoversicherung-Vergleich.info einen Versicherungsvergleich vorzunehmen, der bekommt einen maßgeschneiderten Tarif zu einem attraktiven Preis. Wer hingegen nur den günstigsten Anbieter ohne Blick auf die Details nimmt, erlebt im schlimmsten Fall ein böses Erwachen und zahlt im Endeffekt doch drauf.

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