Familie & Kind, Gesundheit Michelle Bock

Aufgewachsen in der Nähe von Hamburg, bin ich dem Hanseatenleben auch nach dem Eintritt ins Berufsleben treu geblieben. Hamburg ist die zweitgrößte Stadt Deutschlands, hat einen der weltweit größten Häfen und ist außerdem eine der wichtigsten Medienstandorte Deutschlands, was meine Berufswahl letztlich stark geprägt hat.

Über meine Arbeit:

Ich habe schon als Kind gerne geschrieben - angefangen mit einer Gruselgeschichte in der vierten Klasse bis hin zu den typischen Bravo-Love-Stories im Teenageralter. Beruflich entschied ich mich dann allerdings zunächst für die Werbebranche - Hamburg als einer der bekanntesten Ideenschmieden Deutschlands war schließlich prädestiniert dafür. Knapp 13.000 Unternehmen im Bereich Werbung, Verlage, Film und Rundfunk zählt die Hansestadt, weitere 2000 sogenannte Multimediaunternehmen sind hier ansässig. Was viele ebenfalls nicht wissen: Dank Axel Springer & Co. stammen fast 50% der Marktanteile der deutschen Publikumspresse von hier.
So erlernte ich also zunächst den Beruf der Werbekauffrau, bevor ich mich dann noch zu einem Studium entschloss.
Als Grafikdesignerin arbeite ich seit mittlerweile neun Jahren für einen Zeitungsverlag - und schlage damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Ich darf mich kreativ austoben und kann gleichzeitig gelegentlich Artikel verfassen. Ein Fernstudium im Bereich Journalistik vermittelte mir das nötige Fachwissen und vertiefte meine Liebe zum Schreiben. Vor drei Jahren begann ich nebenbei als Ghostwriterin bzw. Personal Historian zu arbeiten. Zwar erscheint mein Name höchstens in der Danksagung des Auftraggebers, aber dafür lernt man interessante Menschen und ihre Lebensgeschichten kennen. Und wer weiß, vielleicht findet man ja eines Tages einen Roman in der Buchhandlung, der tatsächlich einmal meinen Namen trägt...

  • 19.02.2010 Misteltherapie bei Krebs: Sinn oder Unsinn? 

    Jährlich sterben rund 200.000 Menschen in Deutschland an bösartigen Tumoren, die Inzidenz ist hoch. Etwa 14 Milliarden Euro an Kosten entstehen dem Gesundheitswesen dadurch. Die Behandlung besteht in der Regel aus Chemotherapie, Chirurgie und Radiotherapie. Doch längst sind auch alternative ... mehr

  • 19.02.2010 Essstörungen: Wenn Probleme mit dem Essen lebensbedrohlich werden 

    Unter einer Essstörung versteht man eine Verhaltens- und Wahrnehmungsstörung, die sich sowohl körperlich als auch psychisch äußert. Massive Gewichtsprobleme (Über- oder Untergewicht) und psychische Störungen gehören zum typischen Krankheitsbild. ... mehr

  • 11.02.2010 Schilddrüsenüberfunktion: Ursachen, Symptome & Therapie 

    Bei der Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) handelt es sich um eine Funktionsstörung der Schilddrüse. Dabei werden große Mengen der Hormone Trijodthyronin und Thyroxin gebildet, was eine Überversorgung von bestimmten Organen nach sich zieht. ... mehr

  • 10.02.2010 Entschlackungskur: Seele und Körper entgiften 

    Konsumorientiert und hektisch: So gestaltet sich der Alltag der meisten Deutschen. Zur Förderung der Gesundheit und einer ganzheitlichen Regeneration empfehlen vor allem Naturheilkundler eine regelmäßige Entschlackungskur. Dabei soll nicht nur der Organismus positiv beeinflusst, sondern auch ... mehr

  • 01.02.2010 Hausmittel bei Blasenentzündung

    Etwa die Hälfte der weiblichen Bevölkerung hat bereits mindestens einmal in ihrem Leben unter einer Blasenentzündung (Zystitis) gelitten. Zu den typischen Symptomen zählen häufiger Harndrang bei auffallend geringer Unrinmenge und ein Brennen beim Wasserlassen. Auslöser der unangenehmen ... mehr

  • 29.01.2010 Body Reset: Mit basischen Produkten dauerhaft abnehmen

    Body Reset ist eine auf der Schaub-Kost basierende Diät-Form, bei der durch fünf Maßnahmen der Säure-Basen-Haushalt des Körpers ausgeglichen werden soll. Entwickelt wurde diese Methode von der Schweizer Ernährungspraktikerin Jacky Gehring (Jahrgang 1955), die mit ihrem Buch „Body Reset“ 2005 ... mehr

  • 27.01.2010 Geheimratsecken: Nicht nur Männersache – Ursachen & Therapie

    Unter Geheimratsecken (lateinisch: calvities frontalis) versteht man eine bestimmte Form des Haarausfalls, der sich auf den Bereich der Schläfen konzentriert. Der Begriff stammt aus der Monarchenzeit des 17. Jahrhunderts und war als Ehrentitel für Beamte ursprünglich von positiver Bedeutung. Die ... mehr

  • 26.01.2010 Die Pille: Nebenwirkungen des Kontrazeptivums

    1961 brachte die Berliner Firma Schering AG die erste Antibabypille heraus. Unter dem Namen „Anovlar“ wurde sie als „Mittel zur Behebung von Menstruationsbeschwerden“ verkauft, die Empfängnis verhütende Wirkung lediglich im Beipackzettel unter den Nebenwirkungen erwähnt. Aus moralischen ... mehr

  • 25.01.2010 Schaufensterkrankheit: Die Aterienverengung betrifft vor allem ältere Menschen

    Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist eine krankhafte Verengung der peripheren Arterien. Vor allem durch die Verengung der Beinarterien kommt es zu Durchblutungsstörungen in den Beinen, die den Betroffenen zu vermehrten Pausen beim Gehen zwingen. Aufgrund dieses Krankheitsbildes spricht ... mehr

  • 21.01.2010 Adipositas (Fettsucht): Ursachen, Risiken, Therapie

    Etwa 18 Prozent der deutschen Bevölkerung leidet unter Adipositas (Fettsucht). Fettsucht wird über den Body-Mass-Index definiert. Liegt der Wert, der sich aus Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch Körpergröße in Meter zum Quadrat ergibt, höher als 30 kg/ m2 spricht man laut der ... mehr

  • 21.01.2010 Pankreatitis: Ursachen, Symptome, Therapie

    Bei einer akuten Pankreatitis handelt es sich um eine primär nicht-infektiöse Entzündung der Bauchspeicheldrüse. In Deutschland gibt es mehr als 8.000 Fälle jährlich, in anderen westeuropäischen Ländern ist diese Zahl oftmals sogar noch viel höher. ... mehr

  • 20.01.2010 Schutzimpfungen bei Auslandsreisen

    Wer eine Auslandsreise plant, sollte sich das Reiseziel vorher genau anschauen. Eventuell ist eine Impfung gegen bestimmte Krankheiten notwendig.Am häufigsten wird gegen Hepatitis A, Gelbfieber und FSME geimpft. Viele Krankenkassen bieten Reiseimpfungen als Leistung an. Dazu gehören Hepatitis A ... mehr

  • 19.01.2010 Morbus Crohn: Autoimmunerkrankung der Darmschleimhaut

    Morbus Crohn gehört zu den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (kurz: CED). Schätzungsweise 100.000 Deutsche leiden vor allem unter befallene Abschnitte des Dick- und Dünndarms, etwa 3.000 bis 4.000 Neuerkrankungen kommen jährlich hinzu. Besonders häufig sind Jugendliche und Erwachsene ... mehr

  • 12.01.2010 Zahnwurzelentzündung: Wenn Karies den Zahnschmelz durchdringt  

    Zahnwurzelentzündungen sind eine weit verbreitete Erkrankung, die meist durch Karies verursacht wird. Damit gehören Wurzelkanalbehandlungen zu den häufigsten Behandlungsarten in der Endotontie. ... mehr

  • 12.01.2010 Drei auf einen Streich: Schutzimpfung gegen Masern, Röteln und Mumps 

    Masern Obwohl Masern von den meisten als harmlose Kinderkrankheit angesehen werden, sterben weltweit noch immer 400.000 Menschen an der Viruserkrankung.Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion (zum Beispiel beim Sprechen, Niesen oder Husten). Die Inkubationszeit beträgt meist zwölf ... mehr

  • 12.01.2010 Schutzimpfung gegen Tetanus und Diphtherie  

    Tetanus (Wundstarrkrampf) Tetanus (Wundstarrkrampf) ist eine lebensbedrohliche Infektionskrankheit, die durch ein Bakterium verursacht wird. Das Tetanusbakterium kommt überall in der Umgebung vor, ist extrem widerstandsfähig und bildet jahrelang haltbare Sporen. ... mehr

  • 06.01.2010 Schutzimpfung bei Keuchhusten (Pertussis)  

    Seit 1991 gehört die Impfung gegen Keuchhusten (Pertussis) zu den Standardimpfungen, die von der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) empfohlen werden. Bei Keuchhusten handelt es sich um eine schwere und vor allem auch sehr langwierige Infektionskrankheit, die durch ... mehr

  • 06.01.2010 Impfungen und mögliche Komplikationen: Gefährliche Kinderkrankheiten?  

    Der Begriff Kinderkrankheiten klingt harmloser als er in Wirklichkeit ist. Tatsächlich verlaufen die meisten dieser Infektionskrankheiten in der Regel gutartig, doch laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben zum Beispiel weltweit jährlich fast eine halbe Million Kinder an den ... mehr

  • 31.12.2009 So kommen Sie zu Ihrer Traumfigur: Wege aus dem Diätendschungel

    Ob Glyx- oder Atkins-Diät, Abnehmen mit Genuss oder mentales Schlankheitstraining: Diäten liegen im Trend, denn immerhin fühlt sich jeder zweite Deutsche zu dick. Frauenzeitschriften bringen jede Woche einen neuen Ernährungsplan zum Abnehmen heraus, die Weight Watchers machen Fernsehwerbung und ... mehr

  • 31.12.2009 Hefeextrakt ist derselbe Geschmacksverstärker wie Glutamat

    lutamat ist in den letzten Jahren immer häufiger in die Kritik geraten. Der industriell hergestellte Geschmacksverstärker steht unter Verdacht, Lebensmittelunverträglichkeiten auszulösen und sich negativ auf hormonelle Prozesse auszuwirken. Da das Gesundheitsbewusstsein der Deutschen stetig ... mehr