Google Alerts: Stets aktuelle News

Google Alerts ist ein Dienst, mit denen man automatisch Nachrichten zu einen von einem selbst gewählten Thema einmal pro Woche oder einmal pro Tag auf sein E-Mail Konto bekommt. Google sendet dann automatisch eine Nachricht, wenn die Suchmaschine neue Websites, News oder Gruppenbeiträge findet, die zum Thema gehören.

Mit Google Alerts kann man also:

  • steht's neue Nachrichten bekommen,
  • über bestimmte Firmen, Branchen und Personen die neusten Infos bekommen
  • das Allerneueste über Promis und wichtige Ereignisse erfahren.

Man benötigt lediglich ein kostenloses Google-Konto und eine E-Mail-Adresse. Mit dieser Adresse kann man sich über http://www.google.de/alerts dann registrieren bzw. anmelden und seine Alerts verwalten.

Um einen Alert zu erstellen, braucht man lediglich einen oder mehrere Suchbegriffe in das vorgesehene Feld einzutippen. Man kann auch Texte in Anführungsstriche setzen, um gezielt nach zusammenhängenden Begriffen zu suchen.

Hier einige typische Beispiele:

  • Bayern
  • München
  • Bayern München
  • "Bayern München"

 

Nur der letzte Alert liefert Infos zum Fußballclub.

Als Typ der Meldung kann man 'News', 'Web', 'News & Web' und 'Groups' festlegen. Bei einem 'News'-Alert erhält man eine E-Mail, wenn neue Nachrichten unter den ersten 10 Ergebnissen bei Google News in der Suchmaschine auftauchen. Bei einem 'Web'-Alert bekommt man eine Mail, wenn neue Webseiten unter den ersten 20 Ergebnissen für den Suchtext in der Websuche von Google erscheinen. 'News & Web' kombiniert diese beiden Varianten. Bei einem 'Groups'-Alert wird dann eine Mail versendet, wenn sich neue Ergebnisse unter den ersten 50 Resultaten in Google Groups finden.

Man sollte auf jeden Fall einen Google-Alert mit seinen Namen in Anführungsstrichen vom Typ 'News & Web' aufnehmen. Dann bekommt man eine Mitteilung, wenn über seinen Namen eine neue Information im Internet gut platziert auftaucht.

Seit neustem kann man seine Alerts auch als sogenannte Feeds bekommen. Hierzu benötigt man einen Feed-Reader. Der Vorteil ist: Die Nachrichten werden themenspezifisch zusammenhängend aufbewahrt.

 

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