Berufseinstieg für Abiturienten

Viele Abiturienten wollen bereits nach dem Schulabschluss einen festen Job und beginnen direkt mit einer Ausbildung. Lukrativer ist jedoch ein Bachelorstudium, das bessere Berufsmöglichkeiten erlaubt.

© Barry Austin Photography/Photodisc/Thinkstock

Viele Wege führen nach Rom

Einige junge Menschen zwingen sich quasi zu einem Bachelor-Studium, da ihre Berufschancen dadurch steigen. Danach wollen sie aber unbedingt selbst Geld verdienen und nicht mehr ein Dasein als armer Student fristen. Trotzdem kann ein zusätzlicher Master-Abschluss natürlich nicht schaden, weshalb viele Bachelor-Absolventen die Möglichkeiten des neuen Hochschulsystems ausnutzen, um diesen neben dem Job zu absolvieren. Beim Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule beispielsweise bleibt der akademische Grad letzten Endes der gleiche – nur der Weg unterscheidet sich etwas von der Norm.

Auf den Lerntyp kommt es an

Viele Menschen können vom typischen Studentenleben gar nicht genug bekommen und studieren noch bis ins hohe Alter. Sie möchten auch das Masterstudium voll auskosten. Kein Wunder, schließlich hat das Präsenzstudium einen klaren Vorteil: Es besteht ein viel engerer Kontakt zu den Kommilitonen als beim Fernstudium. Vor allem die Studentenpartys sind für viele verlockend. Aber auch die gemeinsamen Vorbereitungen auf die Prüfungen sind durchaus nicht zu vernachlässigen. Andere Lerntypen können auf diese Extras jedoch leicht verzichten. Zudem möchten viele ihre Lebensqualität hochschrauben, die bei Studenten gezwungenermaßen stets zweitrangig ist. Deshalb nehmen mittlerweile so viele Interessenten ein Fernstudium in Anspruch. Dabei spielt die Berufserfahrung als Zugangsvoraussetzung eine viel größere Rolle als die Abschlussnote des Bachelorstudiums.

Vorteile des Fernstudiums

Das Fernstudium kann ganz einfach berufsbegleitend absolviert werden. Diese Art der Fortbildung unterstützen viele Arbeitgeber. Sie schätzen das Engagement und Durchhaltevermögen ihrer Angestellten und erlauben diesen häufig mehr Freizeit und angepasste Arbeitszeiten. Manch ein Chef beteiligt sich sogar an den Kosten. Schließlich profitiert er von erweiterten Kenntnissen seines Angestellten. So können die Studierenden dann lernen, wann der Terminplan es zulässt. Ob daheim, im Zug oder während der Mittagspause – das Fernstudium ist zeit- und ortsunabhängig. Falls etwas dazwischenkommt, kann man das Studium auch vorerst unterbrechen und auf Eis legen. Aus diesen Gründen dauert ein Master im Fernstudium meist nicht mal länger als im Präsenzstudium. Sobald man genügend Creditpoints gesammelt hat, kann man die Abschlussprüfung anmelden.

Ihre Artikel Bewertung:
Bitte wählen Sie einen Stern

Durchschnitt: 0.0 / Prozent: 0% , Stimmen:

Artikelinformationen