Die Business-WG: Geschäfte auch nach Feierabend 

In der Regel ruhen nach Feierabend die Geschäfte. Doch entschließt man sich in einer Business-WG zu wohnen, muss dies nicht der Fall sein. Aufgrund der Tatsache, dass von Arbeitnehmern mehr und mehr Mobilität und Flexibilität erwartet wird, ist auch ein häufiger Wohnortwechsel keine Seltenheit mehr im Berufsleben.

Eine Business-WG bietet daher vor allem in Metropolregionen eine preiswerte und Gewinn bringende Alternative zu möblierten Ein-Zimmer-Appartements am Stadtrand. Schließlich lassen sich hier nicht nur private, sondern womöglich auch neue geschäftliche Kontakte knüpfen und Netzwerke aufbauen. Außerdem bietet eine Business-WG den Vorteil, dass man Wohnungen beziehen kann, die ansonsten zu teuer wären.

Ein anderes Plus ist ohne Zweifel auch im sozialen Kontakt zu sehen, den man mit den anderen WG-Partnern hat. So lässt es sich auch leichter ausspannen und gemeinsame Freizeitplanungen vornehmen, um die neue Stadt auch jenseits des Arbeitsalltags besser kennenlernen zu können.

Womöglich findet man in einer Business-WG auch jemanden, der bereits länger in dieser Stadt ist und angesagte Treffs kennt, bei denen man angenehme Bekanntschaften machen kann.

Eine Business-WG ist insofern auch gerade für beruflich sehr eingespannte Menschen empfehlenswert, da man in der Regel nur wenig Zeit zu Hause verbringt. Auch ist es eine sehr praktische Alternative, wenn es nach einiger Zeit wieder heißt, eine neue Stelle oder Position in einer anderen Stadt anzutreten. So lassen sich vor allem WG-Zimmer in begehrten und zentrumsnahen Gegenden schnell vermieten.

Insofern sind Mehrraumwohnungen in beliebten Stadtteilen auch eine gute Investition für Anleger. Aufgrund des demografischen Wandels, des steigenden Zuzugs von Arbeitnehmern in die Metropolregionen und auch der eher noch zunehmenden Mobilität lassen sich größere Wohnungen, die gut an die Infrastruktur des öffentlichen Personennahverkehrs angebunden sind, sehr gut und zu guten Mietpreisen als Business-WG vermieten.
Wichtig scheint dabei auch, dass die Ausstattung sich eher im gehobenen Segment befinden sollte, es also alleine schon von den Möbeln und Elektrogeräten her einen spürbaren Unterschied zu den klassischen Studierenden-WGs geben sollte.

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