Angestellte motivieren, Unternehmen stärken

Was wäre ein Unternehmen ohne seine Mitarbeiter? Sie sind das größte Kapital eines jeden Arbeitgebers. Schließlich investiert man in seine Angestellten, um durch sie noch mehr zu erwirtschaften.

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Was vorhanden sein muss

Heutzutage ist es oft schwer, motivierte Mitarbeiter zu finden beziehungsweise die bereits angestellten Kräfte für die Arbeit zu begeistern. Dabei müssen nur wenige Punkte übereinstimmen, damit die Belegschaft gerne zur Arbeit geht und ein großes Pensum an Aufgaben erfüllt:

  1. Die Arbeit muss Freude bereiten.
  2. Das Arbeitsklima muss angenehm sein.
  3. Das Gehalt muss dem Arbeitsaufwand entsprechen.

Wenn diese drei Kriterien stimmen, werden die meisten gerne für ein Unternehmen arbeiten. Dennoch sollte man auf weitere Extras nicht verzichten, denn glückliche Mitarbeiter sind fleißige Mitarbeiter. Deswegen sollte jeder Chef ab und zu seine Anerkennung zeigen. Motivation geht verloren, wenn das, was man macht, keine Bestätigung erfährt. Mitarbeiter möchten, dass ihre Bemühungen anerkannt werden. Arbeitgeber, die das nachvollziehen können und nie vergessen, sind meist beliebter als diejenigen, die die Anstrengungen und eventuellen Überstunden als selbstverständlich erachten. Dabei kann Anerkennung in verschiedensten Formen erfolgen. Dass können lobende Worte, eine Einladung zum Essen oder ein neuer Getränkeautomat (z.B. von Klix) fürs Büro sein. Solche Extras sorgen für gute Laune und zufriedene Gesichter. Doch das ist noch längst nicht alles: Das Nonplusultra eines jeden Arbeitgebers sollte die Begeisterung der Mitarbeiter sein. Wer es schafft, die Angestellten für die anstehenden Unternehmensziele zu begeistern, wird schnell sehen, wie ergiebig Enthusiasmus sein kann. Einen größeren Motivationsfaktor als die eigene Begeisterung gibt es nämlich kaum.

Klarheit bei Neuigkeiten und Aufgabenverteilungen

Wer eine eigene Firma leitet, weiß, dass man nicht unbedingt alle Informationen an die Angestellten weiterleiten möchte. Jedoch sind Transparenz und Ehrlichkeit für ein gutes Arbeitsverhältnis unabdingbar. Mitarbeiter merken schnell, wenn etwas vertuscht oder verheimlicht werden soll. Durch Desinformationen haben viele das Gefühl, dass irgendetwas in den höheren Etagen nicht stimmt und das man selbst nicht als wichtig genug erachtet wird, um in die Problematiken eingeweiht zu werden. Relevante Informationen weiterzugeben ist also wichtig. Dazu gehört auch, dass es keine Geheimnisse zwischen den Mitarbeitern gibt. Wer die Infos an seine Kollegen und Kolleginnen weiterleitet, darf demnach nicht beschuldigt werden. Nichtsdestotrotz müssen die Aufgaben je nach Kompetenz und Reife zugeordnet werden. Es ist zwar richtig, Vollzeit-Angestellte genauso wie studentische Hilfskräfte und Auszubildende zu behandeln, aber ihnen die gleichen Aufgaben aufzutragen kann gefährlich werden. Wenn die Aufgabenverteilung klar definiert ist, wissen auch alle, an wen sie sich bei Fragen richten können und wer im Notfall weiterhelfen kann. Mitarbeiter können besser arbeiten, wenn sie genau über die Aufgabenstellungen Bescheid wissen. Außerdem wird so niemand über- beziehungsweise unterfordert.

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