Wege zur souveränen Lohn- und Gehaltsabrechnung im kleinen Betrieb

Ab dem ersten Mitarbeiter stellt sich für kleine Betriebe die Frage, wie die Lohn- und Gehaltsabrechnung richtig organisiert werden kann. So wenig Arbeitszeit wie nur möglich soll darauf verwendet werden, diese neuen Aufgaben zu erledigen. Doch wie ist es möglich, genau diesem Anspruch gerecht zu werden? Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Tipps rund um dieses Thema. 

Lohn und Gehalt

Moderne Unterstützung nutzen

Längst sind die Zeiten vorbei, in denen es allein in einer großen Tabelle möglich war, alle Faktoren zu überblicken. Moderne Software unterstützt auch kleine Betriebe kostengünstig bei ihrem Weg zur Abrechnung. Dabei bietet sich ihnen die Möglichkeit, einen Weg zu gehen, der absolut sicher ist und sich auch für KMU eignet. Marktführer eurodata stellt mit Edlohn ein Programm zur Verfügung, welches Selbstständige und Kleinbetriebe auf diesem Weg unterstützt.

Gerade im Falle der Lohnabrechnung muss ein wachsendes Unternehmen zahlreiche Faktoren beachten. Ein ständiger sicherer Zugriff auf die Daten ist von Vorteil, um flexibel auf verschiedene Szenarien reagieren zu können. Aus diesem Grund werden die bereits gesammelten Daten in der Cloud gespeichert. Von dort bietet sich zu jeder Zeit die Gelegenheit, selbst darauf zuzugreifen oder die Daten an die zuständige Abteilung weiterzuleiten. Dennoch herrscht gerade in deutschen Unternehmen noch immer eine große Skepsis vor. Weitere Informationen rund um dieses Thema finden Sie auch auf trendsderzukunft.de.

Personaländerungen rechtzeitig melden

Grundlegend für die Lohn- und Gehaltsabrechnung sind die Personaländerungen, die im Laufe der Zeit vorkommen. Gerade in einer dynamischen Phase des Wachstums ist es üblich, dass kaum eine Abrechnung der anderen im Detail gleicht. Viele dieser Veränderungen unterliegen jedoch der Meldepflicht. Aus diesem Grund ist es für jeden jungen Unternehmer von Bedeutung, die einzelnen Positionen im Blick zu behalten. Zu den wichtigen Veränderungen zählen:

  • Der Eintritt neuer Mitarbeiter

  • Die Kündigung von Mitarbeitern samt Grund der Kündigung

  • Alle Arbeitnehmer, die sich in Mutterschutz oder Elternzeit verabschieden

  • Krankheitsfälle (unabhängig von der Lohnfortzahlung)


Tatsächlich können all diese Faktoren in ein modernes System übernommen werden. So ist zu jeder Zeit klar, unter welchen Voraussetzungen die Abrechnungen erstellt werden können. Einmal eingetragen ist es auch in Zukunft möglich, auf die Daten zurückzugreifen und sie im eigenen Sinne zu nutzen.

Für Entlastung sorgen

Wer sich dafür entscheidet, die Abrechnungen noch immer mithilfe einer einfachen Tabelle zu machen, der wird sich einer Vielzahl von Konsequenzen ausgesetzt sehen. Auf der einen Seite ist es notwendig, viel Zeit zu investieren, die eigentlich für jene Aktivitäten hätte aufgebracht werden können, die zur Generierung des Einkommens beitragen. Auf der anderen Seite ist es nicht nur die Ausführung der Arbeit selbst, die viel Zeit in Anspruch nimmt. Gleichsam müssen verschiedene rechtliche Grundlagen, Fristen und Freibeträge beachtet werden. Während moderne Systeme für die Abrechnung in der Lage sind, all diese Bedingungen automatisch in das Ergebnis einzubeziehen, müssen sie im Einzelfall selbst beachtet werden. Auf der Basis dieses Aufwands wird das gute Verhältnis von Preis und Leistung deutlich, welches anderen Angeboten zugrunde liegt, die sich effizient einsetzen lassen. Es ist davon auszugehen, dass im Zeitalter der großen Clouds noch weitere Prozesse vereinfacht werden können, welche den Unternehmern in Zukunft zugute kommen und ihren Arbeitsalltag im gewünschten Maße erleichtern.

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