Existenzgründer erhalten Förderung

Unter einem Existenzgründer versteht man eine Person, die sich selbständig macht und die sich dafür entschieden hat, ohne das sichere Umfeld eines Arbeitsplatzes in einem anderen Unternehmen die eigene berufliche Existenz zu gestalten.

Damit Existenzgründer dies mit besseren Erfolgsaussichten umsetzen können, erhalten sie meist vom Staat oder von staatsnahen Enrichtungen KfW Fördermittel oder von der  Bundesagentur für Arbeit ( siehe dazu: http://www.dir-info.de/finanzen/selbststaendig-machen-mit-geld-vom-arbeitsamt.html.)

Denn der Existenzgründer leistet einen hohen Beitrag für die Innovationsfähigkeit der Gesellschaft und soll dies mit Förderung entlohnt werden. Der Existenzgründer geht auch trotz Förderung erhebliche Risiken ein, wenn er einen sicheren Arbeitsplatz verlässt und sich auf das Wagnis der Selbständigkeit einlässt, selbst wenn er zunächst mit einer Förderung noch kein so hohes Risiko hat.

Ein weiterer Grund für die staatliche Förderung beim Existenzgründer ist die Schaffung von Arbeitsplätzen in Zukunftsfeldern. Für die Innovationsfähigkeit einer Volkswirtschaft ist es sehr wichtig, dass sich Existenzgründer mit Förderung bereit stellen, Wagnisse einzugehen und neue Produkte und Dienstleistungen auszuprobieren. Hierfür ist aber Förderung notwendig, denn das neue ist meist nicht sofort am Markt erfolgreich. Die Förderung deckt zunächst einen Zeitraum ab, während der sich der Existenzgründer noch mit roten Zahlen in der Gewinn- und Verlustabrechnung abzufinden hat. Durch die Förderung über Zuschüsse und tilgungsfreie Kredite hat der Existenzgründer Zeit, bis er den Erfolg seiner nachhaltigen Idee spüren kann.

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