KfW Mittelstandsprogramm 

Die staatliche KfW ist die als ehemalige Kreditanstalt für Wiederaufbau inzwischen zu einer Bankengruppe verändert worden, die mittels zinsgünstiger Kredite Fördermöglichkeiten für Unternehmen und Zukunftsinvestitionen bietet. Da viele Projekte der KfW in besonderer Weise auf Unternehmen aus dem KMU-Bereich (kleine und mittelständische Unternehmen) ausgerichtet sind, wird der Begriff KfW Mittelstandsprogramm gerne verwandt, um diese besondere Förderungsebene zu betonen.

Ein eigenständisches KFW Mittelstandsprogramm gibt es seit dem 1.7.1990. womit das KfW Mittelstandsprogramm in einen klaren Zusammenhang mit der Wiedervereinigung gestellt ist. Es ging darum, dass mittels des KfW Mittelstandprogramms auch in Ostdeutschland über die Förderung des Mittelstandes eine Basis für marktwirtschaftliche Ökonomie gelegt werden sollte.
Aus der Sicht der KfW ist und war das KfW Mittelstandsprogramm sehr erfolgreich. Denn mit dem KfW Mittelstandprogramm konnte der Aufbau eines Mittelstands in Ostdeutschland zügig voran gebracht werden. "Insgesamt hat die KfW seit 1990 für die gewerbliche Wirtschaft in den neuen Ländern einschließlich Berlin rund 82 Mrd. Euro zugesagt." (Quelle: Zusammenfassender Bericht der KfW zum Mittelstandprogramm.) Allerdings hat sich inzwischen die Zielsetzung des KfW Mittelstandprogramm von der eindeutigen Orientierung auf die neuen Bundesländer gelöst. Nun fördert die KfW nicht nur mit ihren Varianten von Mittelstandsprogramm im Osten, sondern auch Unternehmen im Westen, denn überall treten die gleichen Probleme auf, wenn es um die Anpassung der mittelständigen Wirtschaft an die veränderten Bedürfnisse der Informationsgesellschaft geht.
Der neuen Varianten von Mittelstandsprogramm der KfW soll Wachstum und eigenständige technogische Entwicklung für den ganzen mittelständischen Unternehmensbereich in Deutschland unterstützen.

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