Ein Aufbaustudium BWL zahlt sich aus

Der Erwerb einer betriebswirtschaftlichen Zusatzqualifikation in Form eines Aufbaustudiums kann sich praktisch in jedem Bereich auszahlen. So sind Grund- oder Fachkenntnisse im Bereich BWL ein wichtiger Faktor, wenn es um die Verbesserung der beruflichen Perspektiven und Chancen geht.

Dabei erstreckt sich das Angebot für Aufbaustudiengänge im Bereich Betriebswirtschaftslehre von Zusatzqualifikationen für beispielsweise Sozialpädagogen (Sozialmanagement), Geisteswissenschaftler/innen [http://www.bwl-fuer-geisteswissenschaftler.de/] über Ingenieure und Architekten (Vertriebsingenieure und Architekten mit Führungsaufgaben) bis hin zu Medienwissenschaftlern, Mediengestaltern, etc. Auch hier werden nämlich Aufbaustudiengänge Film und Fernsehen bzw. Medien allgemein angeboten. Weiterhin können jedoch auch Absolventen fachbezogener Studiengänge ihre Grundkenntnisse in einem Spezialgebiet vertiefen. So wenden sich einige Hochschulen vor allem Absolventen/Absolventinnen von Berufs- , Bank- oder Wirtschaftsakademien und bieten hier Studiengänge im Management-Bereich (Bank- und Changemanagement, Controlling, Marketing, Rechnungswesen, etc.) an.
Schließlich gibt es auch allgemeinere BWL-Aufbaustudiengänge bzw. Module, die sich in erster Linie auf den Erwerb von Fremdsprachen - vor allem Wirtschaftsenglisch- und Spanisch - konzentrieren und eine wertvolle Ergänzung zu bereits bestehendem Fachwissen sein können.

Je nach Hochschule unterscheiden sich die Zugangsvoraussetzungen, die Studiendauer und natürlich auch die Kosten. So verlangen einige, dass die Interessenten ein einschlägiges Hochschulstudium abgeschlossen haben müssen, andere wiederum bestehen lediglich auf Berufstätige mit allgemeiner Hochschulreife und entsprechender Berufspraxis.
Die jeweiligen Ausschlusskriterien sind vor allem dann sinnvoll, wenn spezifische Kenntnisse eines bestimmten Studienfachs bzw. eines bestimmten Berufs vorausgesetzt werden. Schließlich soll ein Aufbaustudium BWL immer auch in enger Verbindung mit der praktischen Anwendung der Studieninhalte und deren Übertragbarkeit auf bekannte Arbeitsprozesse verbunden sein.

Je nach Aufbaustudium muss mit einer Studiendauer von 2-6 Semestern gerechnet werden, abhängig auch davon, ob das Studium in Vollzeit oder berufsbegleitend absolviert werden kann.

Die Kosten variieren zwischen knapp 100 und 500 Euro/Monat. Hinzu kommt meist noch eine Prüfungsgebühr, die ihrerseits zwischen ca. 300 und 1000 Euro betragen kann. Außerdem ist nicht bei allen Studiengängen das Lehrmaterial bereits in den anfallenden Studiengebühren enthalten.

 

Ihre Artikel Bewertung:
Bitte wählen Sie einen Stern

Durchschnitt: 0.0 / Prozent: 0% , Stimmen:

Artikelinformationen