Umfassender IT-Fitnesstest

Die umfassende Kenntnis der Informations-Technik (IT) ist für viele Arbeitsplätze im Büro- und Gewerbebereich zunehmend selbstverständliche Anforderung. Dieser Trend hält schon mehr als vierzig Jahre ungebrochen an.

Begonnen hat diese Anforderung an IT-Fitness bereits in den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts, als im Bürobereich mehr und mehr einfache Automatisierungstechniken über speziell konstruierte Maschinen wirksam wurden. Doch erst mit dem Einzug der Personal-Computer an Büro- und Gewerbe-Arbeitsplätzen seit Ende der 1980er Jahre wurde dieser Trend zum rasanten Wandlungsprozess, der seit Ende der 1990er-Jahre mit einer umfassenden internen und externen Vernetzung tiefgreifend praktisch jeden Arbeitsplatz verändert hat. Weder im Verwaltungs- noch im Gewerbe-Bereich gibt es heute Arbeitsplätze bei der nicht eine gewisse IT-Fitness vorausgesetzt wird.

Erfahrene IT-Trainer wissen, dass die zunehmende Präsenz von Computer und Internet zunächst zu starken Ängsten und Ablehnung führte. Dieser Trend bedingte eine Selbstunterschätzung, die inzwischen aber lange Vergangenheit ist. Inzwischen können IT-Trainer auch gegenteilige Effekte beobachten: Schon nach einigen positiven Erfahrungen schätzen die Teilnehmer ihre IT-Fitness unrealistisch gut ein. Zum Glück gibt es die Möglichkeit eines schnellen Online IT-Fitnesstests, der zu einer realistischen Einschätzung beitragen kann: http://www.it-fitness.de/ittest.aspx

Dieser IT-Fitnesstest ist sehr umfassend angelegt. Zur Teilnahme braucht man lediglich eine gültige E-Mailadresse, die auch erfunden sein kann. Will man die Testresultate aber per Mail übermittelt bekommen, dann sollte man eine richtige Mail-Adresse verwenden. Wenn man seinen richtigen Namen angibt, bekommt man so auch ein schönes Zertifikat. Allerdings werden die fehlerhaften Antworten nicht benannt. Das hat aber für IT-Trainer beim Unterrichtseinsatz den Vorteil, dass die Teilnehmer nicht einfach durch Mehrfachwiederholung des Tests ihre Leistungen ohne Mehrkenntnis nach oben schrauben können.

Ob man den Test allerdings als "IT-Fitnesstest" kennzeichnen sollte, kann hinterfragt werden. Denn der Schwerpunkt der Fragen bezieht sich auf die Nutzung von Programmen aus der 2003er-Version von Microsoft-Office. Zwar ist dieses Produkt insbesondere im Bürobereich von Unternehmen an der Tagesordnung, doch wer andere Varianten von Office-Software einsetzt oder E-Mail-Kommunikation direkt Online erledigt, der wird hier zunächst eine schlechte Bewertung bekommen. Wenn allerdings Microsoft Office (einschließlich Outlook aber ohne PowerPoint und Access) zum Schwerpunkt einer Schulung macht, der hat mit zwei Tests zu Beginn und Ende der Veranstaltung eine schöne Möglichkeit der Lernkontrolle.

 

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