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Definition Faschisten und Faschismus
Was versteht man unter Faschisten und woher kommt Faschismus?
Überzeugte Anhänger und Verfechter dieser Ideologien werden Faschisten genannt.
Merkmale
Der Faschismus duldet keine andere Weltanschauung neben sich. Getreu dem Führerprinzip haben sich alle seinen Regeln, die vom Führer sozusagen verkörpert werden, in ihrem Denken und Handeln zu unterwerfen. Das Führerprinzip ist mit allen Mitteln durchzusetzen. Gewalt gilt dabei als absolut legitim. Als ebenso legitim gilt die gewaltsame Machtergreifung, denn der "natürliche" Anspruch auf die Macht besteht aus der Sicht des Faschisten ohnehin. Diese Macht ist demnach dauerhaft zu sichern. Meinungsfreiheit, demokratische Strukturen, eine funktionierende Opposition oder gar freie Wahlen sind daher in solchen Systemen nicht denkbar.
Um dem Gedanken der Gleichheit im Volke gerecht zu werden, duldet der Faschismus keine Interessenvertretungen einzelner Gruppen wie beispielsweise Gewerkschaften oder Frauenbewegungen. Die offizielle Partei gilt als einzige Interessenvertretung aller.
Die eigene Nation bzw. das eigene Volk steht an erster Stelle. Jede Entwicklung, auch im Ausland, wird ausschließlich danach bewertet, ob sie den Bedürfnissen der eigenen Nation dient. Tut sie das nicht, kann dies ein ausreichender Grund für einen Angriff sein.
Unterfüttert wird diese Denkweise mit einem Rassismus, der das eigene Volk als höherwertig und überlegen gegenüber anderen Völkern betrachtet. Deshalb soll eine Stärkung und Vergrößerung dieses Volkes zu einer Verbesserung der Welt führen. Der Rassismus, oftmals verbunden mit Antisemitismus, entfaltete sich bisher nur im nationalsozialistischen Deutschland in vollem Umfang, allerdings ist jedes faschistische Regime dafür anfällig.
Zur Reinerhaltung des Volkes erfolgt eine Auslese, in deren Rahmen als minderwertig geltende Gruppen herabgesetzt oder "aussortiert" werden. Dies kann sich auf Behinderte oder Homosexuelle beziehen, aber auch auf Anhänger unliebsamer Weltanschauungen oder Immigranten und deren Nachkommen.
Herkunft
Der Faschismus stammt aus Italien und wurde durch die von Benito Mussolini angeführte Massenbewegung der sogenannten Schwarzhemden etabliert. Der Name leitete sich her aus dem lateinischen Wort fasces (Bündel) und sollte an die Rutenbündel erinnern, die im alten Rom die Gerichtsbarkeit symbolisierten. Nach der Französischen Revolution 1789 wurde das Symbol wieder aufgegriffen, dieses Mal als Garant dafür, dass die Macht nun beim Volk lag. Und weil das italienische Wort fasci auch für Bünde bzw. Verbindungen steht, konnte Mussolinis neue Bewegung sich schon ihrem Namen nach auf drei Grundwerte berufen: Recht und Ordnung, Macht des Volkes sowie Zusammenhalt der Massen. Dies ging mit einer starken Mystifizierung und Idealisierung einher.
Diese Ideologie fand bald Anhänger in allen Teilen der Welt. Sie wurde zwar immer wieder an nationale Bedürfnisse angepasst, blieb jedoch in ihren wesentlichen Merkmalen unverändert.
Weitere Definitionen:
sachnix
schrieb am Samstag, den 26.12.09 um 12:49 Uhr
den kommentaren nach zu urteilen, nutzen das hier schüler, um möglichst eine faktische materielle einsicht mit dem thema zu umgehen, um eine verfehlte quintessenz zu befriedigen, für eine mittelmäßige note die nichts darüber aussagen wird, was faschismus für diesen schüler nun bedeutet. ein systemimmanentes problem von einer schule - lehrer - schüler dynamik. warum wollt ihr nicht wirklich lernen für euch als personen, die auch noch einen verstand ausserhalb der schule benötigen werden, mit dem eigenem anspruch wissen auch im sozialem umfeld, bzw. in den eigenen peergroups zu vermitteln. gegen faschismus macht stetige aufklärung immun und sprengt die ketten des faschismus und seinem mythos dort, wo er schon gewütet hat. nur mut - wissen macht stark
jan kattwinkel
schrieb am Donnerstag, den 26.11.09 um 14:16 Uhr
ja ich fand die seite ja echt interresant weil ich auch alles verstanden habe sehr ausfürlich nerch ?
Karl-Heinz
schrieb am Samstag, den 03.10.09 um 16:10 Uhr
Hallo Karl Bender, was war denn das für ein Kauderwelösch, dsen Du da verzapft hast ?
na klar
schrieb am Freitag, den 02.10.09 um 22:22 Uhr
Die Hauptmerkmale des Faschismus sind:
- Verachtung der Grundrechte der Menschen - Bestimmen von Feinden oder Sündenböcke für eine vereinigende Sache - Kontrollierte Massenmedien die gleichgeschaltet sind - Übetriebene Massnahmen zur nationalen Sicherheit - Die Konzernmacht ist geschützt und darf alles - Die Arbeitnehmerrechte werden unterdrückt - Besessenheit mit Kriminalität und Bestrafung - Ungezügelte Vetternwirtschaft und Korruption - Betrügerische Wahlen die nur den Schein wahren - Angriffskriege die mit Lügen begründet werden
Na, passiert doch alles vor unseren Augen und laut Mussolini ist Faschismus die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht. Sieht man ja alleine daran wie das ganze Volksvermögen und die öffentlichen Infrastrukturen privatisiert werden, die Finanzverbrecher Billionen vom Staat bekommen und die Vertreter der Konzerne bereits die Gesetze den Ministerien vorschreiben. Dazu kommt noch, dass die Abgeordneten im Parlament nur noch das machen was der Schwarm an Lobbyisten ihnen einreden und für bezahlen.
Willkommen im neuen Faschismus und übrigens ... auch du bist Terrorist!
Karl Bender
schrieb am Dienstags, den 29.09.09 um 20:19 Uhr
Wegen solch falscher Artikel werden Leute einfach als Faschisten bezeichnet, die gar keine sind. Im Faschismus gab es ein Führerprinzip. Sind den alle Staaten die ein Führer Prinzip haben auch faschistische Staaten? Denn dürfen die aber keine Toiletten benutzt haben. Denn das haben viele andere Staaten auch. Also das Heranziehen dieser Thesen und einfach zusagen was gegen den parlamentaren Demokratismus ist wäre Faschistisch das halte ich für eine gewagte These. Welche Gemeinsamkeiten hat denn der heutige parlamentare Demokratismus mit Demokratie? Man sollte auh nicht alles, nur weil man es nicht kennt oder anders erlebt schlecht machen. Denn in der heutigen Vielfalt werden nur Gesetze durchgebracht bei denen die gewählte Regierung die Mehrheit hat, ansonsten wird dieses von der Oposition verhindert. Es sei denn es sind eigennützige Gesetze,wie Diätenerhöhungen. Sollte die Regierung die Merhheit haben, kommen Gesetze zu Tage die Das ermöglichen. was wir heute haben. Gewalt auf den Straßen, eine 2 Klassengesellschaft, Finanzkrisen,1, 6 Billionen Euro Staatsverschuldung, Raubbau, Steuergelderverschwendungen in zig- Millionen Höhe. Amokläufe, BAndenkriege, Kriegseinsätze im Ausland, Schmiergelder etc. S etwas gab es vorher zu keiner Zeit in der Größenordnung.
hans
schrieb am Donnerstag, den 13.08.09 um 11:58 Uhr
wie in der ehm. "DDR":Das Führerprinzip ist mit allen Mitteln durchzusetzen. Gewalt gilt dabei als absolut legitim. Als ebenso legitim gilt die gewaltsame Machtergreifung, denn der "natürliche" Anspruch auf die Macht besteht aus der Sicht des Faschisten ohnehin. Diese Macht ist demnach dauerhaft zu sichern. Meinungsfreiheit, demokratische Strukturen, eine funktionierende Opposition oder gar freie Wahlen sind daher in solchen Systemen nicht denkbar.
Redaktion
schrieb am Sonntag, den 07.06.09 um 13:24 Uhr
Vielen Dank, ich habe den Artikel um den Link zu Wissen.de erweitert.
Benjamin
schrieb am Sonntag, den 07.06.09 um 9:13 Uhr
Die oben angegebene Definition ist grundweg falsch und sehr undifferenziert, wo sie halbwegs zutrifft. Hier findet man eine Bessere: http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/geschichte/index,page=1094176.html
Jacob
schrieb am Donnerstag, den 28.05.09 um 16:17 Uhr
Also, ich hab dafür nen Eintrag im Geo Themenlexikon, aber der ist viieeel komplizierter, aber auch besser im Sinne von ausführlicher. Der Artikel hier ist als Open-Source Artikel aber zufriedenstellend.
susan
schrieb am Freitag, den 22.05.09 um 15:42 Uhr
also ich les in moment als schullektüre die Welle und soll einen eigenen lexikoneinrag über faschismus schreiben! die infos ham mir echt gut geholfen danke!!!!!!!
jokab
schrieb am Dienstags, den 12.05.09 um 18:22 Uhr
schließe mich kevin o an. finde "welle" aber gar nicht so schlecht. der text ist gut verständlich und ok.
Annika
schrieb am Montag, den 04.05.09 um 14:31 Uhr
Faschismus ist eine Sammelbezeichung für rechtsradikale Bewewgungen. Die gleichnamige von Benito Mussolili in Italien gegründete Bewegung beeinflusste in der 1920er und 1930er Jahren viele europäische Staaten z.B. Spanien, Deutschland, Portugal. Gemeinsame Merkmale dieser Staaten waren das Führerprinzip, Antiparlamentarismus und der Kampf gegen Sozialismus und Kommunismus.
dudi
schrieb am Donnerstag, den 30.04.09 um 8:56 Uhr
hjfohifohif
Franz Josefin
schrieb am Mittwoch, den 29.04.09 um 14:46 Uhr
Die hier vorliegende Definition halte ich an sich für zutreffend solange man sie auf faschistischen Fanatismus bezieht. Ansonsten hat es sich der Schreiber meiner Meinung nach zu einfach gemacht, da der Basisgedanke des Faschismusses mit Gruppendynamik und Konkurrenzdenken zu tun hat und erst später im Extremismus mündet. Wäre er von Anfang an so plump wie hier beschrieben, dann wäre er nicht ansatzweise so verbreitet und für immer mehr Jugendliche (auch im "antifaschistischem Milieu") interessant.
Tim
schrieb am Donnerstag, den 23.04.09 um 16:51 Uhr
Sehr kurz und knapp. war zuerst auf wiki und hab gar nichts kapiert.aber hier is verständlich
Kevin O
schrieb am Dienstags, den 21.04.09 um 8:50 Uhr
Danke ich brauchte das auch .. Wir haben auch die Welle und müssen Faschismus erklären *kotz*
das kapiert man garnit xDDD aber danke das ihr mir geholfen habt war ein sehr guter Text danke danke *küsszi*
Christina Schmitt
schrieb am Montag, den 13.04.09 um 23:53 Uhr
Ich sollte eine Plakatarbeit mit jemanden zusammen machen. Dieser text hat uns sehr geholfen. Dies ist auch ein Text den man gut verstehen kann, im gegensatz zu anderen Texten
Antar
schrieb am Sonntag, den 12.04.09 um 1:06 Uhr
Vielen dank ich bin in der 7 Klasse und muss naechmlich ein vortrag uber ein Buch halten. Ich hab Die Welle ausgesucht und brauch diese information. Ich hab manche stellen weggelassen aber jetzt hab ich was ich brauche!!! DANKE!
Melanie
schrieb am Montag, den 09.03.09 um 16:42 Uhr
Das war eine große hilfe für mich danke noch in letzter minute konnte ich meine Hausaufgaben machen
Sarah
schrieb am Donnerstag, den 05.03.09 um 15:52 Uhr
Also mir war das ne Ggroße Hilfe für mine Deutsch hausaufgabe. Hab den Text etwas verkürzt, veraendert, und fertig. Vielen Dank, die anderen Texte, die man sonst so liest sind nämlich meistens ellenlang ;)
Joachim Roden
schrieb am Sonntag, den 15.02.09 um 16:20 Uhr
Wir haben hier eine Zirkeldefinition. Faschisten sind Mussolinis Schwarzhemden, und Mussolinis Schwarzhemden sind Faschisten. Soweit ich mich erinnern kann, gab es die Faschisten schon im alten Rom. Also was bedeutet der Begriff, was ist das wesentliche am Faschismus (Liktoren?), und warum wird er auf Nazionalsozialisten und Schwarzhemden angewendet.
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Ich hätte gern eine Schufoauskunft



schrieb am Dienstags, den 26.01.10 um 22:16 Uhr
lieber sachnix, wissen macht nur stark, wenn es die brücke schlägt zum bewusstsein und vom bewusstsein zum handeln übergeht. den anspruch des 'überbrückens' hat schule schon lange. aber sie schafft es selten. gründe sind wohl in rahmenbedingungen wie notensystem, stofffülle, rigidem 45-minuten-takt etc. zu finden. nun ja. hofft man mal, dass die möglichkeit des austauschs auf foren etc. mehr gutes als schlechtes mit sich bringt, heißt, die eigene Meinungsfindung ankurbelt. zumindest lassen sich verschiedene perspektiven doch leicht vergleichen. ..