Schulstress muss nicht sein! Wie Kinder in der Schulzeit sinnvoll unterstützt werden können

Während die meisten Kinder dem neuen Lebensabschnitt bei der Einschulung noch freudig entgegenfiebern, sieht die Welt bei vielen Schülern in den höheren Klassen der Grundschule leider schon ganz anders aus: schlechte Noten, eine riesige Menge an Hausaufgaben, Unterrichtsausfall und zu hohe Erwartungen vonseiten der Eltern lassen Schulstress aufkommen. 

Schulstress?

Wie viele Kinder unter Schulstress leiden und welche Symptome darauf hinweisen können, dass ein Kind unter Schulstress leidet, wird in diesem Artikel beleuchtet. Wie können Eltern ihre Kinder so unterstützen, dass sie die Schulzeit ohne Stress überstehen und ihre Freude am Lernen bewahren?

Es beginnt mit der Ausstattung

Strafen und Belohnungen, teure Nachhilfestunden und endlose Gespräche mit den Pädagogen – Eltern arbeiten mit den verschiedensten Methoden, um ihr Kind zu besseren Leistungen zu bringen. Dabei fängt der Spaß an der Schule schon bei der richtigen Ausstattung an. Vielen Kindern fällt es schwer, ihre Hefte und Bücher so zu organisieren, dass sie alles, was sie für ein Unterrichtsfach benötigen, in der richtigen Stunde zur Hand haben. Ein guter Schulrucksack macht die Organisation einfacher und lässt sich leicht tragen. Welche Schulrucksäcke nicht nur geräumig, sondern auch aus hochwertigen Materialien gefertigt sind, ist hier im Schulrucksack-Test nachzulesen. Wichtig ist auch, dass Eltern ihren Kindern zu reflektierenden Materialien und leuchtenden Farben raten, da eine gut sichtbare Schultasche für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgt.
Eine gute Schulausstattung ist relativ teuer
. Beteiligen sich mehrere Personen an der Anschaffung des gewünschten Schulrucksacks, wird sich das beschenkte Kind sicher freuen, mit seiner neuen Tasche in die Schule zu gehen. Besonders Linkshänder leiden unter ungeeigneten Stiften, Füllern und ähnlichem und sollten von den Eltern durch den Kauf spezieller Linkshänder-Schulutensilien unterstützt werden.

Das Spielen nicht vergessen

Kinder, die sich viel bewegen und nach der Schule ausreichend Zeit zum Spielen und für Verabredungen mit Freunden haben, empfinden den Schulstress weniger belastend als Schüler, die zur Nachhilfe, zum Geigenunterricht und von einer Therapie zur nächsten geschickt werden, um die Leistungen zu verbessern.

Schulstress lässt sich verringern, indem Eltern weniger Druck auf ihre Kinder ausüben und ihnen mehr Zeit für das freie Spiel zugestehen. Nur wenn Kinder gern zur Schule gehen und sich wegen schlechter Noten nicht vor ihren Eltern fürchten müssen, bleibt die Freude zum Lernen erhalten. Allerdings sollten sich Eltern kontinuierlich bemühen, das Leistungsniveau des eigenen Kindes richtig einzuschätzen. Wer schon im ersten Halbjahr merkt, dass das Kind Probleme in einem Fach hat, hat viel Zeit, um hier gegenzusteuern und den Schüler in Kooperation mit der Schule auf seinem Lernweg zu unterstützen.

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