Tierischer Familienzuwachs: Wie bereitet man sein Heim auf einen Hund vor?

Hunde gehören mit zu den beliebtesten Haustieren der Deutschen: Besonders häufig gehalten werden hierzulande Labradore und Golden Retriever – beiden Rassen wird ein sehr freundliches Wesen nachgesagt, das vor allem in Haushalten mit Kindern auf Gegenliebe stößt. Damit sich das neue Familienmitglied in seiner neuen Umgebung jedoch auch wohlfühlt, müssen einige Vorkehrungen getroffen werden.

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Zuerst einmal sollten man verschiedene Neuanschaffungen tätigen, die dem Welpen zugutekommen. Zu den wichtigsten Utensilien, die man für einen Hund braucht, sind:

  • Eine Transportbox, damit man den Hund sicher im Auto befördern kann.
  • Einen Fressnapf für das Hundefutter und einen Trinknapf für Wasser.
  • Ein Körbchen und/oder eine Hundedecke als Schlafplatz für den Welpen.
  • Eine Leine bzw. ein Welpengeschirr sowie ein Halsband.
  • Ein paar Spielsachen sowie eine Hundebürste für die Fellpflege.
  • Fehlt am Ende nur noch das passende Hundefutter: In den ersten Monaten sollte man spezielles Welpenfutter verwenden, danach kann man beispielsweise auf Frostfutter umsteigen – dabei handelt es sich um tiefgekühltes Frischfleisch in verzehrfähigen Stücken, das vor dem Füttern im Kühlschrank aufgetaut wird. Im Gegensatz zu frischem Fleisch ist es dadurch länger haltbar und jedoch genauso gesund. Auf dieser Website zum Thema Frostfutter für Hunde finden Interessierte alle weiteren Informationen darüber.

    So wird das Eigenheim hundesicher gemacht

    Nachdem man alle Neuanschaffungen für den Welpen getätigt hat, sollte die Wohnung noch auf den tierischen Familiennachwuchs vorbereitet werden. Denn kleine Hunde haben es faustdick hinter den Ohren, auch wenn sie noch so süß und unschuldig aussehen. Deshalb sollte man in jedem Fall alle Gefahrenquellen beseitigen, die für Welpen frei zugänglich sind, wie etwa: Stromkabel, Putzmittel, Medikamente, Giftpflanzen und Plastiktüten – sie alle üben eine magische Anziehungskraft auf neugierige Hunde aus, die ihre neue Umgebung erst einmal genau inspizieren wollen. Damit man am ersten Tag der Eingewöhnungsphase nicht gleich beim Tierarzt landet, sollten die genannten Gegenstände außerhalb der Reichweite von Welpen aufbewahrt werden.

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