Investment in Holz als nachwachsenden Rohstoff BaumSparVertrag: Ökologisch Geldanlage 

Viele Menschen wollen bei ihrer Geldanlage sowohl die Renditeaussichten als auch einen Nutzen, zum Beispiel in ökologischer Hinsicht, miteinander verbinden.
Dies ist zum Beispiel durch ein Investment in Holz möglich.  
Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der jedoch aufgrund der langen Wachstumszeiten der Bäume nicht unbegrenzt zur Verfügung steht. Trotz dessen steigt die Nachfrage vor allem aus Ländern wie China oder Indien stetig an, die Holz als Baustoff, aber auch als Zellstoff benötigen.
Es ist daher lohnend, Wald zu verkaufen, um das Holz anschließend gewinnbringend zu verkaufen.
Dies ist jedoch nicht für jeden Kleinanleger die richtige Alternative.
Wer monatlich nur einen geringen Betrag zur Verfügung hat, kann in den BaumSparVertrag, der ökologischen Geldanlage, investieren. Hier wird mit dem Geld der Anleger ein Stück Land z.B. in Panama gepachtet, auf dem Bäume angepflanzt werden. Nachdem die Bäume ausgewachsen sind (nach 25 Jahren) werden diese geerntet und auf dem Weltmarkt verkauft. Der Gewinn ist die Rendite des Anlegers, die vom Unternehmen mit ca. 9,6% p.a. angegeben wird.
Durch den BaumSparVertrag als ökologische Geldanlage wird somit die Aufforstung von Wald gefördert, gleichzeitig erhalten die Menschen in dem Land einen Arbeitsplatz und somit eine Perspektive für die Zukunft.
Der BaumSparVertrag kann bereits mit monatlichen Raten von 30 Euro abgeschlossen werden. Er läuft vorerst für ein Jahr und verlängert sich entsprechend, wenn keine Kündigung seitens des Anlegers erfolgt ist. Natürlich können auch höhere Einzahlungen erfolgen.
Trotz der hohen Gewinnaussichten sollten die Risiken der ökologischen Geldanlage des BaumSparVertrages nicht außer Acht gelassen werden. So kann trotz zahlreicher Vorkehrungen das Wachstum der Bäume durch Trockenheit oder durch Schädlinge beeinträchtigt werden, was sogar zu einem Totalverlust der Anlage führen kann. 
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