Krisensicher Geld anlegen – wo ist es noch möglich?

Die Nachfrage nach sicheren Formen der Geldanlage erfährt seit ein paar Jahren merkbaren Anstieg. Neben Immobilien sind es vor allem Fonds, die viele Kapitalanleger wegen ihrer Vielfalt überzeugen. Worauf man bei einer Vermögensanlage achten sollte und welche Art von Fonds zu empfehlen ist, erfahren Sie hier.

Worauf kommt es bei einer Kapitalanlage an?

Beim Anlegen von Vermögen spielen vor allem drei Faktoren eine entscheidende Rolle: Sicherheit, Langlebigkeit und Rendite. Bei keiner Anlageform können alle drei Aspekte in höchster Ausprägung garantiert sein, weshalb sich verschiedene Typen von Anlegern herausgebildet haben. Der Konservative ist auf Langlebigkeit und Sicherheit bedacht, die zu weiten Teilen mit einem Festgeldkonto bei einer Bank gewährleistet werden können. Hier wird das Geld sicher verwahrt, kann nicht verloren gehen und gleichzeitig über viele Jahre unangetastet liegen bleiben, ohne dass es einen Werteverlust erfährt. Zwar wirft ein auf einem Konto eingelagertes Vermögen ein paar Zinsen ab, von einer wirklichen Rendite, also einer signifikanten Wertsteigerung, kann hier aber nicht wirklich die Rede sein.

Was ist wichtiger: Sicherheit oder Rendite?

Eine Wertsteigerung erfährt man möglicherweise, wenn man sein Geld in Aktien steckt und in Unternehmensanteile investiert. Geht es einem Unternehmen wirtschaftlich gut, so kann man am Ende des Jahres mit einer satten Rendite rechnen und bekommt beim Verkauf seiner Aktien weitaus mehr Geld zurück als einst investiert wurde. Dafür ist allerdings die Sicherheit nicht garantiert, denn das Steigen und Fallen einer Aktie ist von vielen marktwirtschaftlichen Variablen abhängig, die selbst Experten nicht vorhersehen können. Ein Risiko, seine Investition unwiederbringlich zu verlieren, schwingt also immer mit. Als alternative Form der Geldanlage werden Immobilien gesehen. Sie charakterisieren sich durch Langlebigkeit und Sicherheit, da Häuser und Wohnungen in attraktiven Lagen immer gefragt sind, ist auch mit annehmbaren Wertsteigerungen zu rechnen. Es handelt sich also um eine ausgewogene Form der Anlage.

Was sind Infrastrukturfonds?

Auch Fonds haben sich als eine populäre Form auf dem Anlagemarkt etabliert. Bei einem Fonds geht es darum, dass einer Investmentgesellschaft für die Realisierung eines Großprojekts keine oder nur begrenzte staatliche Mittel zur Verfügung stehen. Um das Projekt zu finanzieren, werden deshalb private Kapitalgeber gesucht, die ihr Geld zur Verfügung stellen. Dadurch werden diese automatisch zu Miteigentümern und verdienen am möglichen erwirtschafteten Gewinn später einmal mit. Infrastrukturfonds, die unter https://dima24.de/Infrastrukturfonds.html angeboten werden, umfassen sämtliche Netzwerke und Einrichtungen, die zur Grundversorgung von Haushalten und Unternehmen dienen. Das können zum Beispiel Straßen, Brücken, Stromnetze, Pipelines, Krankenhäuser oder Kraftwerke sein. Im Gegensatz zu einigen anderen Fonds weisen solche ein besonders geringes Risiko auf, da sie in der Regel vorausschauend geplant worden sind und keine Konkurrenz durch ähnliche oder benachbarte Projekte zu befürchten ist. Als Kapitalgeber beteiligt man sich mit einer bestimmten Mindestsumme an der Fertigstellung des jeweiligen Baus, bekommt nach einer bestimmten Laufzeit sein Geld inklusive des bis dahin erzielten wirtschaftlichen Gewinns zurück.

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