Geld sparen in der Weihnachtszeit

Weihnachten ist das Feste der Liebe, doch auch vermehrt die Zeit des Geldausgebens. Doch auch zur Weihnachtszeit kann man sparen.

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Sich zusammen etwas schenken

Das meiste Geld verlässt das Portemonnaie in der Weihnachtszeit doch eigentlich für den Geschenkekauf. Jeder packt gerne Präsente unter dem Weihnachtsbaum aus und jeder schaut gerne zu, wie andere seine Geschenke öffnen. Doch statt vieler kleiner, vielleicht unnützer Geschenke, kann man sich beispielsweise als Familie oder als Paar zusammentun und sich selbst gemeinsam etwas schenken. So gibt es zwar keine großen Überraschungen, doch man weiß, worauf man sich freuen kann. Auf diese Weise kann auch ein etwas kostspieligeres Geschenk gekauft werden. Das Suchen in Onlineshops nach Angeboten zahlt sich oftmals auch aus. Wer einen neuen LED TV für einen spannenden TV Abend und für nette Filmabende mit Freunden sucht oder ein anderes technisches Gerät, von dem die meisten im eigenen Haus profitieren, findet häufig nach Weihnachten einige gute Schnäppchen.

Kerzenschein für eine warme Atmosphäre

Gerade in der kalten Jahreszeit freut man sich auf sein warmes Zuhause. Am liebsten mit einer Tasse Tee und einer Wärmflasche vor der Heizung oder vor dem Kamin. Natürlich soll man insbesondere in der Weihnachtszeit nicht zu Hause frieren müssen, dennoch kann man auch im eigenen Heim Heiz- und Stromkosten einsparen. Die Heizung ist ein großer Kosten- und Energiefresser, sofern sie noch nicht mit neuerer Brennwerttechnik ausgestattet ist. Um die heimelige und gemütliche Atmosphäre zur Weihnachtszeit aufkommen zu lassen, werden überall fleißig Kerzen und indirekte Beleuchtungen angemacht. Und genau hier kommt der Trick: Kerzen erzeugen ein solch warmes und wohliges Ambiente, dass sie dadurch zum Wärmespender werden, obwohl von einer Kerze selbst wenig Wärme abgegeben wird. Heißt also, wer das Licht dämmt und um sich herum einige Kerzen anzündet, kann einen gemütlichen Abend verleben, ohne dass die Heizung auf Stufe 5 läuft. Unter einer Decke ist es meistens auch noch kuscheliger. Übrigens: Lichterketten sehen super aus, können aber böse Stromfresser sein – lieber die Finger davon lassen.

Schnäppchen beim Tannenbaumkauf

Ein Tannenbaum im weihnachtlichen Wohnzimmer ist Tradition in deutschen Haushalten. Für viele ist Weihnachten erst, wenn der Baum fertig geschmückt und beleuchtet auf seinem gewohnten Platz steht. Die beliebteste Sorte ist die Nordmanntanne, weil diese sowohl optisch überzeugt, aber auch als sehr pflegeleicht gilt – so fängt die Nordmanntanne erst sehr viel später an zu nadeln als die verwandten Fichtenbäume. Ein Tannenbaum ist also Pflicht – doch auch hier kann gespart werden. Nordmanntannen zeichnen sich ebenfalls durch ihre lange Haltbarkeit aus. Das heißt also, dass sie nicht erst in den letzten Tagen des Advents gekauft werden muss, sondern ruhig schon um den 10. Dezember herum Ausschau gehalten werden kann. Früher suchen zahlt sich oftmals aus, denn die Preise gehen mit dem annähernden Heiligabend in die Höhe. Empfohlen wird dann bis zum Schmücken eine kühle Lagerung auf der Terrasse, dem Balkon oder in der Garage. Gekauft wird der Tannenbaum meistens an Tankstellen oder in Supermärkten, welche die Tannen häufig aus nordischen Ländern wie Dänemark beziehen. Die Preise liegen hier je nach Größe meistens um die 30€. Wer sich mit einem etwas kleineren Baum zufriedengibt, welcher dafür aber mit Frische überzeugt, sollte sich einen Förster in seiner Nähe suchen. In vielen Gemeinden gibt es Tannenplantagen, in denen selbst geschlagen werden darf. Diese gibt es häufig schon für die Hälfte des Preises.

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