Steuer-Tipps und legale Steuer-Tricks 

Jahr für Jahr verzichten viele Arbeitnehmer auf große Steuerrückzahlungen, weil sie die Mühen der Steuererklärung scheuen. Zugegeben ist die Steuererklärung keine einfach zu bewältigende Aufgabe. Doch mit einigen gängigen Steuertipps und etwas Know-how kann man auch als Laie in weniger als drei Stunden nicht selten viel wohlverdientes Geld vom Staat zurückbekommen.

Die Steuererklärung lässt sich heute sehr schnell, einfach, kostengünstig – oder sogar kostenlos – mit einem Steuerberechnungsprogramm machen. Die Übertragung der ermittelten Werte ist meistens ebenso schnell über die mittlerweile vorhandene elektronische Übertragungsweise passiert. Doch wenn man sich einfach auf das Wesentliche bezieht, um schnell fertig zu werden, verschenkt man nicht weniger bares Geld, als wenn man komplett auf die Steuerklärung verzichtet. Was haben Sie bisher bei Ihrer Steuererklärung abgesetzt und was nicht? Die meisten Arbeitnehmer rechnen höchstenfalls die Fahrtkosten zur Arbeitsstätte an. Dabei kann man noch viel mehr rausholen. Ein Steuerass muss man dazu aber ebensowenig sein, wie man sich unbedingt an einen Steuerberater wenden muss.

Werbekosten, Bürobedarf, arbeitsnotwendige Lektüre, Arbeitskleidung, beruflich notwendige Umzugs- oder Reisekosten, Kontoführungsgebühren, geleisteter Unterhalt, ein eventuelles Arbeitszimmer – das alles lässt sich ebenfalls absetzten, um nur einige Dinge zu nennen. Und das nicht selten im Einzelfall sogar pauschal und ganz ohne Belege. Verschiedene Kleinunternehmer, Journalisten und Schriftsteller können unter besonderen Umständen sogar komplett auf die Gewinn-Überschussrechnung verzichten, und auf die vorteilhafte Betriebsausgabekostenpauschale zurückgreifen. Genauere Informationen, Tipps und Hinweise finden Sie auf unserem Portal rundum das Thema „Steuertipps“. Mit den hier gesammelten Informationen haben Sie sich schnell und frustlos durch den Formulardschungel gearbeitet.

Übrigens: Wer einmal eine Steuererklärung abgegeben hat, muss dies immer bis zum 31. Mai des Folgejahres tun. In Einzel- und Sonderfällen kann man das Finanzamt allerdings um Aufschub bitten. Mit triftigem, seriösem und nachvollziehbarem Grund wird der Bitte vom Finanzamt in den meisten Fällen problemlos stattgegeben. Jedoch sollte die Bitte um Aufschub rechtzeitig und schriftlich erfolgen.

Hier finden Sie Informationen zum Thema Abgaben berechnen.