Damenbart entfernen leicht gemacht
Doch mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, einen Damenbart einfach zu entfernen. Mit einer Pinzette lässt sich der Damenbart zupfen, was allerdings sehr zeitaufwendig und schmerzhaft ist. Die Kosmetikerin kann hierbei helfen. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, muss das Zupfen regelmäßig wiederholt werden. Wem dies zu aufwändig ist, kann den Bart auch mit Blondierungscreme "verstecken". Das Verfahren hat aber auch seine Schattenseiten: der Bart wirft trotz Blondierung noch einen dunklen Schatten ab und es kann durch die Blondierungscreme zu unangenehmen Hautreaktionen kommen.
Eine weitere, eher schmerzvolle Variante ist das Wachsen. Da dies nicht jeder gleich gut verträgt, sollte es ebenfalls von einer Kosmetikerin durchgeführt werden. Allergien, Pickel oder Hautrötungen können auftreten, die Poren können verstopfen. Wer dies jedoch unbedingt zu hause machen möchte, kann sich den Wachs zur Haarentfernung in Drogeriemärkten kaufen. Schnell und einfach geht das Entfernen der Barthaare durch das Rasieren. Neben dem Vorteil, dass es nicht schmerzhaft ist gibt es noch den Nachteil, dass die Haare sehr schnell nachwachsen. Es muss öfter rasiert werden, die Haare können sich verhärten und verdicken. Vom Entfernen mit Enthaarungscreme wird abgeraten, da diese üblicherweise nicht im Gesicht angewendet wird und deshalb die Haut angreifen und schädigen kann.
Ein Damenbart kann auch ein Anzeichen für eine hormonelle Störung sein. Ein Arzt sollte deswegen die genaue Ursache feststellen und mit einer geeigneten Therapie beginnen. Die beste und sicherste Methode ist das Lasern. Viele Frauen haben mit diesem Gedanken schon gespielt. Während dieser Behandlung zerstört der Laser die Haarwurzeln, die Haut wird nicht geschädigt und es ist nur wenig schmerzhaft. Da die Haare im Wachstumsstadium zerstört werden müssen, sind mehrere Behandlungen nötig. Der Erfolg ist erst nach einigen Wochen sichtbar. Diese Methode ist sehr effektiv, allerdings auch recht teuer. Informationen zur Lasermethode bekommt man beim Hautarzt oder auch bei der Kosmetikerin.


