Fit und vital mit selbst gemachten Wellnessdrinks

Sie sind lecker, gesund und machen zudem noch satt - alles in allem also ein guter Tipp: selbst gemachte Wellnessdrinks. Doch welche Obst- und Gemüsesorten eignen sich für die gesunden Mixgetränke?

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Forscher haben herausgefunden, dass sich der Genuss von blauen Beeren günstig auf den Vitamin C- und den Kalium-Gehalt auswirkt. Also ran ans Obstregal und Trauben, Heidelbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren eingepackt! Je nach Geschmack können Sie die Früchte einzeln entsaften - und mit stillem Wasser zu einer gesunden Schorle anmischen. Doch auch kreative Hobby-Barkeeper sind gefragt. Tipp: Johannisbeer-Bananensaft ist lecker, erinnert an den beliebten "Ki-Ba" oder "Ba-Ki" und ist dabei zu 100 Prozent natürlich, wenn Sie Bananen und Johannisbeeren selbst zusammenmischen.

Gesunde Drinks gibt's nur aus Früchten? Weit gefehlt, denn auch Gemüse lässt sich prima zu nahrhaften Getränken anmischen. Dabei können Sie Ihren individuellen Geschmacksvorlieben freien Lauf lassen: Mischen Sie nach Herzenslust den Saft von Möhren, Paprika, Gurken, Tomaten zusammen und schmecken Sie den deftigen Drink mit gesundem Meersalz ab. Und nach der strickten Trennung von süßen Früchten und deftigen Gemüsesorten, darf an dieser Stelle natürlich ein Tipp für Mutige nicht fehlen: der Rote Bete-Pfirsich-Orangen-Apfel-Saft. Mischen Sie den Saft dieser gesunden Lebensmittel zusammen, haben Sie einen wahren Eisen- und Vitamin-C-Cocktail. Weitere Tipps, wie Sie mit gesunder Ernährung Ihren Eisenhaushalt wieder in Ordnung bringen, erfahren Sie hier.

Handarbeit ist out

Keine Sorge, in der heutigen Zeit müssen Sie übrigens nicht mehr auf das mühsame Zerkleinern und Auspressen der Obst- und Gemüsesorten in Handarbeit zurückgreifen, denn es gibt technische Hilfen. Hochwertige Entsafter findet man z. B. bei Perfektegesundheit.de. Der renommierte Online-Händler hat Entsafter im Portfolio, die bei Stiftung Warentest ausgezeichnet wurden. Um bei der großen Auswahl die richtige Wahl zu treffen, sollten Sie wissen,...

  • ...für welche Obst- und Gemüsearten Sie den Entsafter nutzen möchten,
  • ...wie viel Flüssigkeit Sie erhalten werden,
  • ...wie oft Sie das Küchengerät verwenden werden,
  • ...wer das Gerät benutzen wird
  • ...und wie viel Geld Sie investieren möchten.

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