Wie Sie das Lebensmittel Nummer 1 perfekt schützen – Tipps für eine hochwertige Wasserversorgung

Wasser ist der Kraftstoff des Lebens – ein gesunder Körper und ein vitaler Geist benötigen für
ein optimales Zusammenspiel jeden Tag ausreichend viel Wasser. Dabei nutzen täglich
Millionen von Menschen das Wasser aus dem öffentlichen Versorgungssystem. Egal, ob zum
Trinken, Kochen oder Baden – jeder Haushalt verbraucht circa 120 Liter Trinkwasser pro
Person und Tag.

Dabei kann Deutschland im internationalen Vergleich mit einer sehr guten
Wasserversorgung dienen. Allerdings ist dabei auch noch nicht das Ende der Qualitätsstufe
erreicht. Denn es gibt immer wieder Meldungen, die über Verunreinigungen durch
Ablagerungen, Schwermetalle oder bakterielle Mikroorganismen berichten. Wer sauberes
Wasser will und eine Maßnahme sucht, die vor den vielen Schadstoffen im Leitungswasser
schützt, kann auf Quellwasser aus dem Supermarkt ausweichen. Doch gibt es auch für
Zuhause einen Weg das Lebensmittel Nummer 1 optimal zu schützen. Aus diesem Grund
haben wir drei Tipps zusammengestellt, wie man die Wasserversorgung im Haushalt um ein
Vielfaches verbessern kann.

Tipp 1: Wasseraufbereitung für Zuhause leicht gemacht

In Zeiten, in der eine gesunde Ernährung einen ganz besonderen Stellenwert in der
Gesellschaft eingenommen hat, spielt natürlich auch die Versorgung mit Wasser eine
entscheidende Rolle. Dabei ist das Wasser aus dem Supermarkt nicht einmal mehr das Wasser
mit der besten Qualität. Wer hochgradig reines Wasser genießen möchte und die Gefahren der
Verunreinigungen umgehen möchte, kann dies auch im eigenen Haushalt mit ganz
einfachsten Mitteln bewerkstelligen. So kann ein Wasserfiltersystem helfen das Wasser im
Haushalt zu reinigen. Ein Carbonit Filter ist dafür die richtige Wahl. Hier können Verbraucher
schnell und unkompliziert das Wasser aus der Leitung filtern und somit eine viel höhere
Wasserqualität erreichen. Denn die Wasserfiltersysteme lassen sich ganz bequem als
Auftischgerät am Wasserhahn in der Küche montieren und bieten im Handumdrehen fortan
gesundes und reines Wasser. Etwas komfortabler und anspruchsvoller sind Untertisch-
Systeme, die entweder eeinen zusätzlichen Wasserhahn oder sogar eine 3-Wege- Armatur
verwenden. Hier haben Verbraucher die Qual der Wahl und können durch eine ganz simple
Wasseraufbereitung die Lebensqualität um ein Vielfaches verbessern. Denn gefiltertes Wasser
dient nicht nur einem höheren Genusserlebnis, sondern lässt sich auch mit gutem Gewissen
dem Körper zuführen. Vor allem Sportler und Menschen, die sehr auf ihre Gesundheit achten,
sollten über eine Anschaffung nachdenken.

Tipp 2: Hygiene betreiben & Stagnationen in der Wasserleitung vermeiden

Der Feind eines gesunden Wassers ist die Stagnationen in der Leitung. Denn Wasser, welches
schon länger als vier Stunden in der Leitung steht, kann erhebliche Spuren von
Schwermetallen und Rückständen aus der Wasserleitung enthalten. So wird geraten Wasser
aus dem Hahn nicht direkt zu Trinken oder zur Zubereitung von Speisen und Getränken zu
verwenden, sondern zunächst das Wasser eine Weile laufen zu lassen, um auch garantiert
frisches Wasser zu erhalten. Auch der Strahlregler an jedem Wasserhahn sollte regelmäßig
(2x pro Jahr) gereinigt werden, um Bakterienwachstum und Verkeimung nicht zu fördern.

Tipp 3: Wasserleitungen prüfen

Finden Sie heraus ob Ihre Wasserleitungen zum alten Eisen gehören. In einigen Regionen

Deutschlands werden leider noch Bleirohre verwendet. Blei ist ein sehr giftiges Schwermetall
und ist somit nicht nur sehr schädlich, sondern kann auch allergische Reaktion auslösen.
Mieter sollten sich daher an den Vermieter wenden um herauszufinden aus welchen
Werkstoffen die Wasserleitungen sind. Wer sich unsicher über die Wasserqualität im eigenen
Haushalt ist und nicht weiß, welche Rohrleitungen in einem Haus verbaut sind, kann eine
Wasseranalyse beim Wasserversorger anfordern.

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