Gralsbewegung als wegweisende Stütze für jedermann

Eine riesige Anzahl an unbeantworteten Lebensfragen, bringen die Menschen dazu, sich immer öfter einsam und unverstanden zu fühlen, sogar innerhalb der eigenen Religionsgemeinschaft. Das Resultat ist oft eine Entfremdung sich selbst oder anderen Menschen gegenüber.

© Pavel Losevsky - Fotolia.com

Wie man Antworten auf Lebensfragen, wie „Was ist die Seele?“, „Gibt es ein Bewusstsein nach dem Tod?, „Gibt es Gerechtigkeit im Schicksal?” erhält und wie man wieder zu sich selbst findet zeigt beispielsweise die Lehre der Gralsbewegung. Eine Lehre die von Menschen verbreitet wird, die von den Worten Abd-ru-shins berührt worden sind und in ihnen die Möglichkeit sehen, zu lernen mit sich selbst und der Welt im Reinen zu sein – ganz unabhängig von einer Religion.

Gralsbotschaft als überkonfessionelle Gesinnungsgemeinschaft

Die Gralsbewegung ist keine Religion, sondern eher eine Denk- und Lebensweise, die auf dem Schöpfungswissen von Abd-ru-shin basiert. Der Gründer der Bewegung, Oskar Ernst Bernhardt, alias Abd-ru-shin, wollte niemals als eine Art Vorbild der Bewegung gesehen werden und lehnte Personenkult strikt ab. Er spricht im Buch "Im Lichte der Wahrheit" den einzelnen Menschen an, da es am Einzelnen liegt, zur Erkenntnis zu gelangen. Und obwohl sich Abd-ru-shin an die Botschaft Jesus richtet, spricht die Gralsbotschaft Menschen verschiedener Religionen an, die sich nicht von ihrer Religion entfernen möchten, sondern diese noch tiefgründiger leben möchten.
Die einfache Erzählweise Abd-ru-shins ermöglicht Menschen jeglicher Religionszugehörigkeiten, die menschliche Natur besser kennenzulernen und die Rolle des Menschen in der Welt als Gottes Geschöpf besser zu verstehen.

Das Streben des Menschen, zu sich zu finden

Der Mensch muss sich kennen und mit sich im Reinen sein, bevor er ein erfülltes Leben leben kann. Tausende von Menschen weltweit, wünschen sich Antworten auf zentrale Fragen, wie die Frage nach dem Sinn des Lebens. Eines der wichtigsten Regeln jeder Religion der Welt, ist den Nächsten zu würdigen und so zu lieben, wie sich selbst. Wenn man anderen eine Freude macht ist es schon der erste Schritt zu sich selbst, ganz nach dem berühmten Glücksprinzip.
 

Ihre Artikel Bewertung:
Bitte wählen Sie einen Stern

Durchschnitt: 4.0 / Prozent: 80% , Stimmen: 1

Artikelinformationen