Die richtige Hundepflege ist sehr wichtig, damit Ihr Liebling gesund bleibt Hunde Pflege 

Ob Terrier, Labrador, Malteser, Chihuahua, Golden Retriever, Yorkshire, Collie, Mops, Cocker Spaniel, Havaneser, Husky, Pudel, Schäferhund, Beagle, Bernhardiner, Berner Sennenhund, Boxer, Dackel, Dalmatiner, Neufundländer, Sheltie oder Dobermann:

Hoch qualitative veterinäre Pflege ist die Basis für ein ganzheitliches Wohlbefinden Ihres Hundes. Finden Sie einen Tierarzt, dem Sie vertrauen und regelmäßig besuchen können. Idealerweise sollten Routineuntersuchungen zweimal jährlich stattfinden. Welpen und ältere Hunde sollten hingegen öfter zur Visite

Wenn Ihr Hund bestimmte Bedürfnisse, chronische oder andere Erkrankungen hat, sollten Sie sich mit ihrem Tierarzt und dessen Empfehlungen abstimmen, denn ihr Hund altert schneller als Sie. Viele nur schwer zu erkennende Veränderungen finden in einem Zeitabschnitt von 6-12 Monaten statt. Routinebesuche helfen, diese Veränderungen besser und schneller zu erkennen, bevor sich gesundheitliche und irreparable Schäden bei Ihrem Hund einstellen. Erfahren Sie hier, wie Sie effektiv mit Ihrem Tierarzt kommunizieren und gleichzeitig davon profitieren. Einen ‚guten Draht' zu Ihrem Tierarzt zu haben bedeutet auf lange Sicht Vorteile für Sie und Ihren Hund.

Optimale Hunde Ernährung

Eine artgerechte Ernährung ist die Grundlage für einen gesunden Hund. Die Ernährung wirkt sich unmittelbar auf die Haut, das Fell, das Gewicht und die Verdauungsprozesse aus. Falls ein Problem bei einem dieser Bereiche auftritt, kann dies auf eine ungeeignete Ernährung schließen lassen.
Wählen Sie hoch qualitatives Futter von namhaften Herstellern oder erfahren Sie mehr über hausgemachtes Futter. Sobald Sie das richtige Futter gefunden haben, benutzen Sie es ohne Ausnahme. Beobachten Sie, wie Ihr Hund innerhalb der folgenden 4-8 Wochen darauf reagiert und wie sein Fell darauf aussieht. Es sollte glänzend und frei von Flecken, jedoch nicht fettig sein. Haben Sie Veränderungen in der Vitalität Ihres Hundes beobachtet? Eine Abnahme des Bewegungsdranges oder aber auch Übergewichtigkeit können als oft auftretende Probleme mit der richtigen Ernährung und Übungen behoben werden. Verliert Ihr Hund hingegen zusehends an Gewicht könnte dies daran liegen, dass er das Futter nicht appetitlich findet.
Ist das Ergebnis der Ernährung nicht von Erfolg gekrönt, sollte eine Umstellung des Futters die Konsequenz sein. Eine plötzliche Umstellung des Futters kann Verdauungsprobleme auslösen. Insofern sollte die Umstellung sanft und schrittweise erfolgen.

Viel und regelmäßige Bewegung in der Hunde Erziehung

Viele Hundebesitzer unterschätzen die Wichtigkeit regelmäßiger Bewegung. Destruktives Verhalten kann Ausdruck von Verlustangst oder anderer Verhaltensstörungen sein. Während diese Zusammenhänge sicherlich bestehen, können bestimmte Verhalten jedoch auch auf überschüssige Energie hinweisen. Artgerechte Ernährung setzt viel Energie frei, welche auch durch entsprechende Bewegung abgebaut werden muss. Bevor Ihr Hund also diese Energie an Ihren Möbeln oder gar antiken Büchern auslässt und sie ihn dafür ausschimpfen, überprüfen Sie, ob er wirklich seine 1-2 Stunden täglichen Auslauf hat und legen Sie regelmäßige Bewegung als wichtigen Tagespunkt für sich und Ihren Hund fest.

Regelmäßiges Hunde Putzen

Das Putzen ist nicht nur eine Angewohnheit für schönheitsbewusste Hunde. Alle Hunde benötigen ein gewisses Maß an körperlicher Pflege, auch abhängig von ihrer Rasse. Manche Hunde brauchen aufgrund spezieller gesundheitlicher Besonderheiten wie Allergien spezielle Pflege. Viele Kurzhaarhunde brauchen eine monatliche Krallenpflege, Fellbürsten- und Wäsche. Langhaarhunde mit ständig wachsendem Haar hingegen müssen täglich gebürstet werden und sollten den Friseur ein-zweimal im Monat aufsuchen. Sobald Sie diese Bedürfnisse herausgefunden haben, können Sie entscheiden, ob Sie selbst oder professionelle Hundepfleger Hand anlegen. In jedem Fall ist Regelmäßigkeit unabdingbar.

Warnsignale beobachten

Da Ihr Hund nicht spricht, müssen wir anderen Signalen vertrauen. Ihr Hund mag eine Vielzahl von Signalen aussenden, die auf gesundheitliche Probleme deuten. Wie wir Menschen, können sich auch bei Ihrem Hund kleinere gesundheitliche Probleme von alleine lösen. So dass nicht alle Hinweise auf Krankheiten Alarm auslösen müssen. In jedem Fall werden viele Hunde instinktiv versuchen, ernsthafte gesundheitliche Probleme zu kaschieren. Erfahren Sie, wie Sie lernen diese Signale zu erkennen und entsprechend zu handeln, bevor die Auswirkungen ernst werden.
Sobald Sie Anzeichen einer Erkrankung sehen, setzten Sie sich umgehend mit Ihrem Tierarzt in Verbindung.


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