Medizin & Krankheit

Die moderne Medizin, auch Schulmedizin genannt, hat für fast jedes gesundheitliche Problem verschiedenste Mittel und Wege, um dieses entweder ganz aus der Welt zu schaffen – oder es wenigstens zu mildern. Unterschiedlichste Arzneimittel helfen heute bei Schmerzen, Verspannungen, Muskelverletzungen, aber auch bei akuten Erkältungen, Magen- und Darmbeschwerden und ernsthaften Langzeiterkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck.

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Allerdings wird diesen, besonders bei der Schulmedizin, heute immer wieder nachgesagt, sie seien rein chemisch und letztendlich mehr gesundheitsbelastend, als –fördernd. Ist das wirklich so? Fakt ist, dass es besonders bei Arzneimitteln und Behandlungsweisen der Schulmedizin große Unterschiede gibt. Die einen sind auf rein pflanzlicher Basis und schonend, die anderen bestehen aus chemischen Zusammensetzungen und kommen nur in den extremeren Krankheitsfällen zum Einsatz. Daher sind viele Medikamente in Deutschland sowie in vielen anderen Teilen Europas auch verschreibungspflichtig. Die meisten Medikamente der Schulmedizin sollen zwar bei Erkrankungen behandeln, heilen und Abhilfe schaffen – doch sie bringen nicht selten auch diverseste Risiken und Nebenwirkungen mit sich. Diese sollten besonders dann beachtet werden, wenn beim Patienten eventuelle andere Erkrankungen vorliegen. Denn nicht immer vertragen sich alle Arzneimittel mit anderen Medikamenten oder Krankheitsbildern wie Bluthochdruck oder Herzbeschwerden. Daher ist es ratsam im Zweifelsfall immer einen Arzt hinzuzuziehen, wenn das Medikament es als solches empfiehlt oder gar verschreibungspflichtig ist.

Im Vergleich mit der Schulmedizin werden besonders der alternativen Medizin und der Homöopathie immer wieder nachgesagt, sie seien eigentlich vollkommen wirkungslos. Das ist allerdings alles andere als korrekt, da sich auch die Schulmedizin immer wieder die natürlichen Lehren der Heilung bezieht, die es bereits seit Jahrhunderten gibt. Oftmals werden die Behandlungen der alternativen Medizin sogar in der Schulmedizin eingeführt, wenn sich diese als hilfreich und wirkungsvoll erweisen. Wir haben die wichtigsten Informationen und weitere Merkmale auf den folgenden Seiten für Sie zusammengestellt und – bequem auf einen Blick und nur einen Klick entfernt – aufgelistet.

  • 30.03.2010 (1 Stimmen) Entstehung von Burnout 

    Burnout ist ein langsamer und schleichender Prozess, der oftmals von den Betroffenen sowie der Umwelt erst sehr spät wahrgenommen wird. Es handelt sich hierbei um eine ernsthafte Erkrankung, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte. ... mehr

  • 26.03.2010 (1 Stimmen) Symptome bei Burnout

    Ganz charakteristisch sind für Burnout die emotionale und körperliche Kraftlosigkeit. Diese spiegeln sich in der Antriebsschwäche und in der Leistungsfähigkeit physisch sowie psychisch wider. Ebenfalls ist der Betroffene nicht mehr in der Lage, ... mehr

  • 25.03.2010 Was ist das Burnout Syndrom? 

    Der Psychoanalytiker Herbert Freudenberger führte den Begriff „Burnout" im Jahre 1974 ein. Ihm fielen die vielen Ausfälle mit Krankschreibungen bei den so genannten „Helfenden Berufen" auf. Besonders viele Krankschreibungen und sogar ... mehr

  • 08.03.2010 (2 Stimmen) Hyperlipoproteinämie (HLP) / Hyperlipidämie: Gestörter Fettstoffwechsel mit Folgen 

    yperlipoproteinämie (HLP) oder Hyperlipidämie bezeichnet einen gestörten Fettstoffwechsel mit erhöhten Blutfettwerten. Die Konzentration von Cholesterin und Triglyceriden (Neutralfette) ist deutlich höher als bei gesunden Menschen. ... mehr

  • 05.03.2010 Reizdarmsyndrom: Harmlos, aber lästig 

    Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen - die Diagnose Reizdarm bezeichnet verschiedene Symptome, die weder organischen noch biochemischen Ursprungs sind. Dauern die Beschwerden länger als drei Wochen (bei Kindern zwei Wochen) an, spricht man von ... mehr

  • 03.03.2010 (3 Stimmen) Darmflora aufbauen: So stellen Sie das Gleichgewicht wieder her 

    Ein wahres Wunderwerk der Natur ist der Darm im menschlichen Körper. Er ist nicht nur für die Verdauung der täglich aufgenommen Nahrung zuständig, sondern auch das größte Immunorgan des Menschen. ... mehr

  • 02.03.2010 Hypercholesterinämie: Erhöhter Cholesterinspiegel :

    was Sie dagegen tun können

    Unter einer Hypercholesterinämie versteht man die Erhöhung der Blutfettwerte durch eine Störung des Fettstoffwechsels. Die Ursachen liegen vor allem in einer falschen Ernährungsweise, aber auch genetische Faktoren und Vorerkrankungen können eine ... mehr

  • 23.02.2010 (2 Stimmen) Colitis ulcerosa: Symptome & Therapie 

    Unter Colitis ulcerosa versteht man eine chronisch entzündliche Erkrankung des Dickdarms, kurz CED. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, zu denen auch Morbus Chrohn gehört, sind keine Seltenheit in Deutschland. ... mehr

  • 23.02.2010 (2 Stimmen) Niereninsuffizienz: Wenn die Niere nicht mehr richtig arbeitet 

    Bei der Niereninsuffizienz handelt es sich um eine Unterfunktion einer oder beider Nieren. Es wird zwischen einer akuten und einer chronischen Niereninsuffizienz unterschieden. In Deutschland leiden etwa 16.000 Menschen jährlich unter terminalem ... mehr

  • 22.02.2010 Bluthochdruck (Hypertonie): Die Volkskrankheit rechtzeitig erkennen und behandeln 

    Bluthochdruck (Hypertonie) gehört zu den so genannten Volkskrankheiten. Rund 30 Millionen Deutsche sind davon betroffen - das ist immerhin fast jeder vierte. Weltweit betrachtet sind der Bluthochdruck und die daraus resultierenden Folgeerkrankungen ... mehr

  • 19.02.2010 Misteltherapie bei Krebs: Sinn oder Unsinn? 

    Jährlich sterben rund 200.000 Menschen in Deutschland an bösartigen Tumoren, die Inzidenz ist hoch. Etwa 14 Milliarden Euro an Kosten entstehen dem Gesundheitswesen dadurch. Die Behandlung besteht in der Regel aus Chemotherapie, Chirurgie und ... mehr

  • 11.02.2010 (2 Stimmen) Schilddrüsenüberfunktion: Ursachen, Symptome & Therapie 

    Bei der Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) handelt es sich um eine Funktionsstörung der Schilddrüse. Dabei werden große Mengen der Hormone Trijodthyronin und Thyroxin gebildet, was eine Überversorgung von bestimmten Organen nach sich ... mehr

  • 03.02.2010 Zecken-Impfung für FSME und andere Schutzmaßnahmen

    Gegen die FSME steht eine Impfung zur Verfügung, die jedoch nicht flächendeckend durchgeführt werden muss. Es genügt, gefährdete Personengruppen zu impfen. Auch eine vorbeugende Impfung, wenn ein Urlaub in den Verbreitungsgebieten der FSME ... mehr

  • 02.02.2010 Zecken können Krankheiten übertragen

    Zecken sind vorwiegend in dicht bewachsenen Wäldern zu finden, wobei sie Buchen und Eichen den Vorzug geben, weil deren Laub sehr lange zum Verrotten braucht und deshalb einen idealen Lebensraum bietet. Dichte Farne, Gestrüpp, Ginster und Unterholz ... mehr

  • 29.01.2010 FSME (Schneidersche Krankheit) durch Zecken

    Die FSME (Frühsommermeningoenzephalitis) oder auch Schneidersche Krankheit wurde in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erstmals festgestellt. Es handelt sich um eine Virusinfektion, die durch Zecken übertragen wird. Befallen werden durch ... mehr

  • 27.01.2010 Eine Borreliose Behandlung sollte in der ersten Phase erfolgen

    Wird die erste Phase der Borreliose nicht behandelt, beginnt zwei bis zwölf Monate nach der Infektion das zweite Stadium der Krankheit. Es kommt unter anderem zu Entzündungen betroffener Organe und Hirnhaut-, Hirn- und Nervenentzündungen. Die ... mehr

  • 26.01.2010 (1 Stimmen) Die Pille: Nebenwirkungen des Kontrazeptivums

    1961 brachte die Berliner Firma Schering AG die erste Antibabypille heraus. Unter dem Namen „Anovlar“ wurde sie als „Mittel zur Behebung von Menstruationsbeschwerden“ verkauft, die Empfängnis verhütende Wirkung lediglich im Beipackzettel unter ... mehr

  • 25.01.2010 Schaufensterkrankheit: Die Aterienverengung betrifft vor allem ältere Menschen

    Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist eine krankhafte Verengung der peripheren Arterien. Vor allem durch die Verengung der Beinarterien kommt es zu Durchblutungsstörungen in den Beinen, die den Betroffenen zu vermehrten Pausen beim Gehen ... mehr

  • 22.01.2010 (1 Stimmen) Borreliose durch Zeckenstich

    Die Borreliose ist eine der am häufigsten übertragenen Krankheiten durch Zecken. Im Gegensatz zur FSME handelt es sich nicht um eine Viruserkrankung, sondern um eine durch eine Bakterienart, die Borrelien, hervorgerufenen Krankheit. ... mehr

  • 21.01.2010 Zeckenbiss: Wer ist besonders gefährdet?

    Obwohl niemand vor Zeckenbissen gefeit ist, gibt es doch gewisse Personenkreise, die besonders gefährdet sind, sich einen der kleinen Blutsauger einzufangen. Dazu gehören natürlich Förster und Jäger. Bei Forstbeamten und Waldarbeitern gilt die ... mehr