Tipps für die Party im heimischen Garten

Das Frühjahr liegt noch in weiter Ferne und doch sehnen wir uns schon zurück in den Garten, den Geruch von Grillkohle in der Nase und mit einem eisgekühlten Bier in der Hand. Sobald die Tage wieder länger und wärmer werden, kann die (hoffentlich) sonnenreiche Jahreszeit erneut mit einer Gartenparty eingeläutet werden. An dieser Stelle möchten wir erläutern, was man für ein perfektes Barbecue unter freiem Himmel benötigt.

Auf die Dekoration kommt es an

Natürlich sind nette Leute und gutes Essen das A und O jeder Gartenparty. Für das leibliche Wohl kann man beispielsweise mit einem Ausschankwagen von erento sorgen. Doch auch das Ambiente ist wichtig: Neben ein wenig Musik und passender Beleuchtung durch Fackeln, Strahler, Lichterketten und Kerzen ist vor allem die Dekoration essenziell für das Gelingen der Party. Besonders gut kommen meist Partys mit exotischem Flair an: Das Südsee-Thema wird in diesem Zusammenhang besonders häufig aufgegriffen. Die im heimischen Garten angelegten Blumenrabatte und Büsche werden mit falschen Riesenblüten, die beispielsweise aus Bastel- oder Krepppapier bestehen könnten, zu farbenfrohen Exoten. Die Beleuchtung des Gartens ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig. Schummrig sollte sie sein, jedoch keinesfalls zu dunkel oder farblos! Pflanzen könnten mit farbigen Lampen angeleuchtet werden und Gartenfackeln, die an ein hawaiianisches Luau erinnern, sorgen für den Rest. Eine besonders nette Idee sind auch halbierte Kokosnussschalen, die einerseits als Trinkgefäße verwendet werden und andererseits mit einer Wachsfüllung zur Kerze mutieren können. Wenn jetzt noch jeder eine bunte Blumenkette trägt, ist das Südseeflair auf jeden Fall vorhanden.

Exotische Verköstigung

Bleiben wir doch gleich bei der Gartenparty mit Südsee-Thema und überlegen uns, was man den Gästen in einem derartigen Rahmen an Snacks und Drinks anbieten könnte? Große Schalen mit Früchten fördern nicht nur die Gesundheit der Partybesucher, sondern machen sich auch als Dekoration sehr gut. Möglichst bunt darf und sollte es dabei zugehen! Etwas klischeebehaftet, dabei aber schmackhaft und passend ist natürlich der „Toast Hawaii“, für den auch nicht besonders viele Zutaten benötigt werden. Fruchtsäfte und Cocktails runden das Buffet dann ab.

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