Tipps zur Wohnungssuche

Die passende Wohnung zu finden ist nicht immer einfach. Manchmal hat man zu viel Auswahl und manchmal zu wenig. Was sollte man bei der Suche beachten, um auf dem Immobilienmarkt ein geeignetes Eigenheim zu finden?

Wohnungsangebote findet man am besten im Internet. Dort kann man auf spezialisierten Portalen gezielt nach der gewünschten Region, Größe und Preisstufe suchen. So sind zum Beispiel zahlreiche Immobilien in Essen bei Immonet verzeichnet. Es ist aber immer wichtig, eine Wohnungsbesichtigung zu tätigen, denn die Vorstellungen der Mieter und Vermieter unterscheiden sich manchmal maßgeblich. Einigen reicht ein günstiger Schlafplatz mitten in der Innenstadt, andere wollen die ländliche Idylle am Stadtrand genießen. Die Ansprüche an eine Wohnung sind also sehr individuell. Wenn man dann die Immobilie besichtigt und sich gleich unwohl dabei fühlt, sollte man davon absehen, den Mietvertrag dafür zu unterzeichnen.

Auch wenn man als Erstsemester in eine fremde Stadt kommt und wegen des Studiums unter Zeitdruck steht, sollte man keine voreiligen Entscheidungen treffen. Sonst stellt man im Nachhinein fest, dass die Miete außergewöhnlich hoch ist oder die Wohngegend einer Müllhalde gleicht. Es ist also von Vorteil, sich vorher ausgiebig Gedanken über das neue Zuhause zu machen.

Bevor die Suche überhaupt anfängt, sollte sich jeder seiner Wünsche und Ansprüche bewusst werden. Davon ist das weitere Vorgehen abhängig. So weiß man gleich, worauf man bei den vielfältigen Wohnmöglichkeiten Wert legen muss.

Studentenwohnheim

Unter "Wohnheim" kann man heutzutage viele verschiedene Arten des Wohnens verstehen - im Endeffekt kommt es auf die Träger der Wohnheime an. So gibt es das Deutsche Studentenwerk, konfessionelle Träger, Vereine, sonstige Vermieter und Heime in studentischer Selbstverwaltung. Auf jeden Fall sollte sich jeder Bewerber vorher die Ausführungen der Heime zum Selbstverständnis anschauen. Diese geben manchmal Auskunft über die Motivation der Vermieter und eventuell auch Informationen über die Erwartungen an den Mieter. Dadurch könnte klarer werden, ob das Wohnheim euch nur eine schlichte Unterkunft oder aber auch ein Gemeinschaftsleben bietet.

WG

Das WG-Leben gehört oft zum studentischen Alltag dazu. Aber auch hier gibt es viele Unterschiede. Manche Mitbewohner nutzen die gemeinsame Wohnung nur sporadisch als reine Zweck-WG. Andere wiederum bestehen auf gemeinsame Gespräche und Aktivitäten, sodass dabei eine innige Lebensgemeinschaft entsteht. Die übliche Anzahl der WG-Bewohner liegt bei 3 bis 6 Bewohnern. Bei so vielen Menschen auf engem Raum kann es natürlich zu Auseinandersetzungen kommen. Beliebte Streitthemen sind unter anderem Hygiene, Putzpläne und Müllentsorgung. Leider gibt es vor dem Einzug keine Garantie, dass man sich mit allen Mietern gut versteht.

Eigene Wohnung

Wer lieber seine Ruhe haben möchte, entscheidet sich für die teuerste Variante: eine eigene Wohnung. Diese kann man dafür aber ganz nach eigenem Geschmack gestalten und Partys feiern, ohne es vorher mit irgendwem abzusprechen.

Beste Artikel in Grundstücke und Immobilien
Artikelinformationen