Häusliche Intensivpflege - mit GIP auf der sicheren Seite

Knapp 67 Prozent der Deutschen haben Angst davor  im Alter zum Pflegefall zu werden. Dies geht jedenfalls aus einer statistischen Erhebung der GfK hervor. Des Weiteren fürchten sich knapp 42 Prozent vor Einsamkeit im Alter. Die GIP Gesellschaft für medizinische Intensivpflege mbH weiß, dass solche Ängste nicht genommen werden können. Aber, dass es Möglichkeiten und Wege gibt, die auch eine Pflegebedürftigkeit erträglich machen. GIP hat sich auf die außerklinische, tägliche 24-Stunden-Intensivpflege spezialisiert. Mit mehr als 2.000 Mitarbeitern und mittlerweile neun Wohngemeinschaften bietet die Gesellschaft vor allem Erfahrung im Bereich der häuslichen Pflege. 

© Miriam Dörr – Fotolia.com

Zu Hause ist es immer noch am schönsten

Was kann es Schöneres geben, als in den eigenen vier Wänden, mit Erinnerungen und allen Habseligkeiten, alt zu werden? Der Großteil aller Deutschen lebt bereits diesen Traum. So werden knapp 1,87 Millionen Pflegebedürftige daheim, von Familienangehörigen gepflegt. Eine solche familiäre Alternative ist aber nicht immer möglich. Viele Angehörige sind beruflich oder familiär so sehr eingespannt, dass sie gar nicht die Ressourcen für die heimische Altenpflege aufbringen können. Hier bleibt oft nur der schmerzhafte Ausweg: das Pflegeheim. Aktuell befinden sich circa 29,1 Prozent aller Pflegebedürftigen in der vollstationären Unterbringung. Statistisch betrachtet dauert eine Pflegebedürftigkeit im Durchschnitt 6-7 Jahre. Viele Jahre, in denen für die meisten stationär betreuten Betroffenen Einsamkeit und Traurigkeit an der Tagesordnung steht.

Wenn niemand pflegen kann: Alternative 24-Stunden Intensivpflege

Der deutsche Pflegesektor hat mit zahlreichen Problemen zu kämpfen. Allem voran der zunehmende Fachkräftemangel und der steigende Bedarf an professioneller Pflege. Die Problematik betrifft insbesondere Pflegeheime, betreute Wohneinrichtungen und ambulante Pflegedienste. Infolge dessen haben selbst die zuständigen Betreuer nur wenig Zeit, um sich aktiv um ihre Patienten zu kümmern. Ihnen auch einmal zuzuhören, Ängste zu nehmen und die so sehr benötigte Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei gibt es mit der 24-Stunden Intensivpflege in den eigenen vier Wänden eine hervorragende Alternative. Die GIP Gesellschaft für medizinische Intensivpflege mbH hat sich auf diese umfangreiche Art der Betreuung spezialisiert. Fokussiert wird die individuelle und einzigartige Betreuung der pflegebedürftigen Menschen. Laut GIP kann die Pflege schwerstkranker Menschen nicht nach einem vorgefertigten Raster erfolgen. Sie muss sich an den verschiedensten Bedürfnissen der Betroffenen orientieren und Wünschen nachkommen. Dabei stehen individuelle Freiräume ebenso im Vordergrund wie die Vorzüge des gemeinschaftlichen Zusammenlebens. 

Potenziale noch nicht vollends ausgeschöpft

Die GIP setzt mit ihrer umfassenden 24-Stunden Intensivpflege schon jetzt auf zukunftsorientierte Pflegemodelle. Um sämtliche 

Anforderungen berücksichtigen zu können, vertraut der Pflegedienstleister auf eine enge Zusammenarbeit mit den Familienangehörigen des Pflegebedürftigen. GIP weiß, dass das Potenzial für die professionelle und zeitgemäße Pflege in Deutschland noch längst nicht ausgeschöpft ist. Mit einem Blick auf die Zukunft erinnert das Unternehmen an verschiedene Pionierprojekte unserer Nachbarländer. Beispielsweise die Niederlande, die mit ganzen Pflegedörfern für eine Alternative sorgen. Anforderungen berücksichtigen zu können, vertraut der Pflegedienstleister auf eine enge Zusammenarbeit mit den Familienangehörigen des Pflegebedürftigen. GIP weiß, dass das Potenzial für die professionelle und zeitgemäße Pflege in Deutschland noch längst nicht ausgeschöpft ist. Mit einem Blick auf die Zukunft erinnert das Unternehmen an verschiedene Pionierprojekte unserer Nachbarländer. Beispielsweise die Niederlande, die mit ganzen Pflegedörfern für eine Alternative sorgen. 

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