Fotobuch: Kreative Köpfe sind gefragt

Wenn es darum geht, die passenden Weihnachtsgeschenke zu finden, ist das eine absolute Angstvorstellung für viele Menschen. Schließlich haben die eigenen Lieben meist längst alles und zusätzliche Wünsche sind so gut wie nicht vorhanden. Oftmals wird dann auf ein Fotobuch gesetzt, das einerseits ein schönes Geschenk ist, andererseits auch zeigt, dass man sich Mühe mit dem Geschenk gemacht hat. 

So wird das Endergebnis verbessert

Doch obwohl es kinderleicht erscheint, ein solches Buch zu erstellen, ist es doch schwieriger als gedacht. Die drei einfachen Schritte, die von den Herstellern angegeben werden:

1. Download der Software
2. Gestaltung des Fotobuchs
3. Auslieferung des fertigen Produkts

sind zwar korrekt, allerdings tun sich die meisten beim Gestalten sehr schwer. Wer ein Fotobuch selbst gestalten will, braucht zunächst die passenden Fotos. Diese sollten im digitalen Format vorliegen, damit möglichst gute Ergebnisse erzielt werden können. Eingescannte Fotos von Abzügen wirken dagegen eher schlecht, als recht.

Die Bilder müssen zudem in das Fotobuch eingefügt werden, dafür muss dessen optimales Format (quer, hoch, quadratisch, verschiedene Abmessungen) gefunden werden, wo schon der erste Stolperstein beim Gestalten des Buchs liegt. Doch selbst wenn das passende Format gefunden ist, muss noch die Seitenzahl ausgewählt werden, was sich mitunter als schwierig gestaltet. Schließlich weiß man zu Beginn meist nicht, wie viele Bilder man unterbringen will.

Kreativität einfließen lassen

Selbst wenn diese Fragen geklärt sind, bieten die meisten Software-Varianten noch unzählige Möglichkeiten, wie die Bilder integriert werden können. Unterschiedliche Größen, verschiedene Hintergründe hinsichtlich Farbe oder Musterung sind möglich. Zudem können die Fotos mit Texten versehen werden, so dass sogar eine kleine Bildgeschichte im Fotobuch geschrieben werden kann. Nicht zuletzt stehen Bildoptimierungen, wie das Entfernen von roten Augen, die Veränderung der Farbe, Effekte, die Fotos älter erscheinen lassen und vieles mehr zur Verfügung. Sogar Umrahmungen sind denkbar.

Hier lohnt es sich, wenn man sich Zeit nimmt, um das Fotobuch wirklich einzigartig zu gestalten. Dass dabei durchaus einige Stunden Zeit in Anspruch genommen werden, versteht sich natürlich von selbst. Und genau aus diesem Grund ist es eben nicht so einfach, wie oftmals gedacht, ein solches Geschenk zu gestalten. Dafür vermittelt es dem Beschenkten, dass man sich tatsächlich mit ihm auseinander gesetzt hat.

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