Das Basenfasten
Beim Basenfasten gilt es, den Körper vor Übersäurung zu bewahren oder ihn zu entsäueren. Viele Lebensmittel, die wir Tag für Tag zu uns nehmen werden hier als saure Lebensmittel eingestuft, das heißt, der Körper kann diese Lebensmittel in Säure umwandeln. Basen hingegen kann der Körper nicht selbst produzieren, aus diesem Grund kommt es nicht selten zu einer Übersäurung des Körpers.
Um den Säure-Basenhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen und den Körper zu entgiften, praktiziert man das Basenfasten. Der Körper bekommt in dieser Zeit keine Lebensmittel, die er in Säure umwandeln kann. Fleisch und Wurst, Eiweiß, Milch und Fisch sind genauso verboten, wie Kaffee und Alkohol.
Beim Basenfasten wird nicht gehungert, erlaubt sind nur basenbildende Nahrungsmittel wie Gemüse, Bananen, Kartoffeln und bestimmte Getreidesorten. Als Getränke sind Wasser und Kräutertees erlaubt.
Das Basenfasten sollte eine Woche durchgehalten werden.


