Eine gute Kaffemaschine muss nicht teuer sein

Viele benutzen sie mehrfach täglich, obwohl sehr viel Kaffeekonsum nicht unbedingt gut für den Kreislauf ist. Aber wer schnell auf Touren kommen will, der freut sich, wenn er einen guten Kaffee bekommt. Inzwischen ist der Trend zur teuren Kaffeemaschine mit Repräsentativfunktion sehr stark, doch ein aktueller Test der Stiftung Warentest zeigt auf, dass eine gute Kaffeemaschine nicht teuer sein muss.

Doch eigentlich braucht man für einen guten und aromatischen Kaffee gar keine Kaffeemaschine. Es ist zwar etwas umständlicher ohne Kaffeemaschine den Kaffee zu kochen, doch der Geschmack überzeugt dann schon, wie folgendes Video deutlich machen kann:

Doch die meisten werden für den Kaffee die herkömmliche Kaffeemaschine mit Filtertechnik verwenden. Die durch die Stiftung Warentest ausgewählten Testgeräte kosteten zwischen 18 und 196 Euro. Dabei zeigte sich erneut, dass gut nicht unbedingt teuer sein muss. Vier Kaffeemaschinen im unteren Preissegment zwischen 18 und 25 Euro schnitten beim Test gut ab und können zum Kauf empfohlen werden. Details des Test und die Ergebnisse findet man im aktuellen Test-Heft der Stiftung Warentest.

Interessant war beim Test, dass die Qualität der gefilterten Kaffees nicht nur zwischen den Maschinen, sondern auch bei derselben Maschine sehr unterschiedliche ausfallen konnte. So kann der Kaffee besser schmecken, wenn man gleichzeitig mehr Tassen produziert. Da stellt sich dann aber das Problem des Warmhaltens. Viele verwenden einfach nur die Wärmeplatte an der Kaffeemaschine, doch da geht schnell das Aroma verloren und man hat in vielen Fällen auch hohe Kosten durch den Stromverbrauch. Besser sind daher für manche Verbraucher Kaffeemaschinen, die mit einer Warmhaltekanne kombiniert werden.

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