Kriterien zum Vergleich beim Online-Stellenmarkt

Der Online-Stellenmarkt wird immer beliebter. Bekannt ist der Online-Stellenmarkt meist unter dem Begriff Jobbörse. Doch es geht um weit mehr: Sowohl Arbeitgeber wie Arbeitnehmer versuchen den Online-Stellenmarkt zu nutzen. Wie wirtschaftlich bedeutsam der Online-Stellenmarkt inzwischen ist, kann man daran sehen, dass ‚Teile der Jobbörse StepStone für beachtliche 110 Mio. Euro verkauft werden konnte.

Zentraler Ansatzpunkt im Online-Stellenmarkt sind die Jobbörsen, die sowohl von privaten wie von öffentlichen Anbietern zur Verfügung gestellt werden. Der Vorteil gegenüber anderen Varianten von Online-Stellenmarkt ist, dass hier die Anbieter und Nachfrager von Stellen direkt aufeinandertreffen. Auf der Website getestet.de wurden jetzt die wichtigsten deutschen Jobbörsen im Online-Stellenmarkt einem Vergleich unterzogen: Monster, StepStone, Jobscout24, Bundesagentur für Arbeit, Stellenmarkt und experteer. Da die Bewertungen insgesamt zu seinem sehr gering gestreuten Ergebnis kommen, ist es für jemanden, der auf einem Online-Stellenmarkt aktiv werden will, interessanter, sich die Kriterien einmal genau anzusehen, unter denen diese Jobbörsen im Online-Stellenmarkt untersucht wurden. Legt man dann diese und weitere Kriterien bei seinen Aktivitäten auf dem Online-Stellenmarkt zugrunde, dann hat man eine gute Basis, um den Online-Stellenmarkt in seinem Sinne nutzen zu können.

Zunächst ist zu beachten, dass sich bei den Jobbörsen auf dem Online-Stellenmarkt unterschiedliche Zielgruppen als Schwerpunkt herausgebildet haben. Bevor man also ein Profil für den Online-Stellenmarkt bereitstellt, sollte man sich genau überlegen, welche Jobbörse am besten zum Karriereziel passt. Sonst besteht die Gefahr, dass das schönste Profil nicht wahrgenommen wird, weil im Umfeld vom jeweiligen Online-Stellenmarkt kein entsprechender Arbeitgeber zu finden ist.

Die Möglichkeiten der Detailsuche nach Jobs und Karrieremöglichkeiten sind dann der nächste Punkt, den man beim Vergleich unterschiedlicher Stellenmärkte berücksichtigen muss. Denn die Vielzahl der Angebote kann sonst kaum angemessen und zielgenau auf dem Online-Stellenmarkt durchsucht werden. Vorteilhaft ist, wenn die Suchlogik gespeichert werden kann und wenn auf Basis der Suchlogik automatisierte E-Mail neuer Angebote geliefert werden.

Weitere Kriterien ergeben sich beim Online-Stellenmarkt in den Möglichkeiten der eigenen Profilerstellung. Vorteilhaft ist, wenn man dem potentiellen Arbeitgebern mehrere Möglichkeiten des Kontakts anbieten kann. Allerdings sollte man die Möglichkeiten des eigenen Profils nicht überschätzen. Außer bei seltenen Experten im High-Professionell-Bereich suchen Arbeitgeber kaum über Jobbörsen nach Bewerbern um diese über die Jobbörse zu kontaktieren. High-Professionell haben als Alternative zu dem üblichen Online-Stellenmarkt auch die Möglichkeit, ein Profil über soziale Netzwerke im Internet oder eine eigene Website zu gestalten. Das ist zwar deutlich zeitaufwendiger, aber auch nachhaltiger, weil man dann ausgehend von diesem Profil auch seine weitere Karriereentwicklung über den Online-Stellenmarkt hinaus betreiben kann.

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