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	<title>News und Tipps für Verbraucher &#187; Rainer Meyer</title>
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	<description>Unser Weblog bietet aktuelle Nachrichten recherchiert von der dir-info Redaktion</description>
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		<title>Wahltarife in der gesetzlichen Krankenversicherung: Bisher kaum genutzt</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit ist es auch in der gesetzlichen Krankenversicherung möglich , Wahltarife zu bekommen, um als Mitglied der gesetzlichen Krankenkasse Einfluss auf den Leistungskatalog nehmen zu können. So kann man Geld sparen, wenn man auf ärztliche Leistungen verzichtet. Als Selbständiger konnte man einen Zusatztarif abschließen, um im Krankheitsfall einen Entgeltersatz zu haben. Dies ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit ist es auch in der gesetzlichen Krankenversicherung möglich , Wahltarife zu bekommen, um als Mitglied der gesetzlichen Krankenkasse Einfluss auf den Leistungskatalog nehmen zu können. So kann man Geld sparen, wenn man auf ärztliche Leistungen verzichtet. Als Selbständiger konnte man einen Zusatztarif abschließen, um im Krankheitsfall einen Entgeltersatz zu haben. Dies ist aber durch die <a href="http://www.dir-info.de/finanzen/ab-sofort-wieder-krankengeld-fuer-selbstaendige-in-der-gesetzlichen-krankenversicherung.html ">Neuregelung zum Krankengeld</a> nicht mehr so relevant. Interessant war viele auch die Möglichkeit, besondere ärztliche Leistungen wie Homöopathie durch einen Zusatztarif abzusichern,  obwohl <a href="http://www.dir-info.de/nachrichten/gesundheit/homoopathie-als-kassenleistung-2010725">Homöopathie als Kassenleistung</a> sehr umstritten ist.<span id="more-759"></span></p>
<p>Nun zeigt es sich nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen, dass <a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc%7EE40EF575D5EFB449F8EE9C6BC3FF0D20A%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">Wahltarife in der gesetzlichen Kasse bisher kaum angenommen</a> werden. Nicht einmal ein Prozent der Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse nutze bisher die Möglichkeiten von Wahltarifen. Bundesgesundheitsminister Rösler habe daher angekündigt, die Wahltarife der Kassen attraktiver zu machen. Wie so etwas aussehen kann, ist auf der Website der <a target="_blank" href="http://www.tk-online.de/tk/versicherung-und-tarife/wahltarife-und-zusatzversicherung/40820">Techniker-Krankenkasse zu Wahltarifen</a> nachzuvollziehen: Neben alternativer Medizin, gesenkten Eigenanteil beim Zahnersatz, verbesserter Krankenhausversorgung gibt es auch zusätzlichen Versicherungsschutz beim Auslandsaufhalt im Angebot für Wahltarife.</p>
<p>Bisher ist die Akzeptanz bei Mitgliedern der Krankenkasse in Bezug auf Wahltarife aber noch gering. Dies könnte auch daran liegen, dass Wahltarife nicht so recht in die Logik der gesetzlichen Krankenversicherung passen. Schließlich möchten die meisten für ihre prozentual entrichteten Beiträge eine Rundrum-Versorgung mit allen medizinisch notwendigen Maßnahmen haben. Krankenversicherungen wie die Techniker Krankenkasse bemühen sich aber auch sehr stark um Mitglieder, die in eine private Krankenversicherung wechseln können. Daher ist es nicht verwunderlich, dass hier auch Wahltarife als Marketing-Maßnahme verstanden werden kann. Politisch relevant ist auch die Überlegung, dass Wahltarife zu einer stärkeren Wettbewerb der Krankenkassen führen sollen. Ob dies aber im Sinne der vielen Mitglieder der Kassen ist, die nicht unbedingt Wert darauf legen, komplizierte Leistungskataloge zu vergleichen, um sich für die richtige Versicherung zu entscheiden, bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>Report Krankenhaus 2010: Ergebnisse und Bewertungen</title>
		<link>http://www.dir-info.de/nachrichten/gesundheit/report-krankenhaus-2010-ergebnisse-und-bewertungen-2010754</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der jährliche Report Krankenhaus gibt wichtige Hinweise zu Trends im Gesundheitsweisen. Der Report Krankenhaus 2010 wurde jetzt erneut von der gesetzlichen Krankenkasse Barmer GEK veröffentlicht. Vier wichtige Ergebnisse kennzeichnen den aktuellen Krankenhaus Report:

Ältere Personen ohne ein künstliches      Knie- oder Hüftgelenk werden immer seltener und könnten bald bei den   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der jährliche Report Krankenhaus gibt wichtige Hinweise zu Trends im Gesundheitsweisen. Der <a target="_blank" href="http://www.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Versichertenportal/Presse-Center/Aktuelle_20Pressemitteilungen/100727_20Report_20KH_202010/Pressemappe_20Report_20Krankenhaus_202010,property=Data.pdf">Report Krankenhaus 2010</a> wurde jetzt erneut von der gesetzlichen Krankenkasse Barmer GEK veröffentlicht. Vier wichtige Ergebnisse kennzeichnen den aktuellen Krankenhaus Report:<span id="more-754"></span></p>
<ol>
<li>Ältere Personen ohne ein künstliches      Knie- oder Hüftgelenk werden immer seltener und könnten bald bei den      Rentnern zu einer Minderheit werden. Denn <strong>die Zahle der Hüft- und Kniegelenkoperationen steigt weiter an und      immer mehr Hüft- und Knieprothesen werden eingesetzt</strong>. Die      entsprechenden Kosten sind inzwischen zu einer sehr starken Belastung für      die Krankenversicherung geworden. Manche sprechen bereits von einer      Überversorgung, andere gehen davon aus, dass die zunehmende Überalterung      der Bevölkerung der eigentliche Grund sei, woraus dann in den folgenden      Jahren noch erhebliches Kostensteigerungspotential abzuleiten wäre.</li>
<li>Die Krankenhausversorgung      der Patienten ist deutlich effizienter geworden, wenn man die Daten bezüglich      der Verweildauer in Krankenhäusern über die letzten zwei Jahrzehnte      vergleicht. <strong>Die Krankenhausaufenthalte      der einzelnen Patienten in Deutschland werden tendenziell immer kürzer.</strong> Allerdings werden die Patienten tendenziell häufiger und schneller von den      Ärzten in Krankenhäuser eingewiesen. <strong>Mehr      Patienten kommen also tendenziell häufiger in die Kliniken.</strong> Die      Verweildauer des einzelnen Patienten liegt deutlich unter 9 Tagen.</li>
<li><strong>Bei den Gründen für eine Krankenhausbehandlung sind die      psychischen Störungen auf dem Vormarsch.</strong> Psychische Störungen als      Grund für eine Krankenhausbehandlung liegen nun vor der Zahl der Einweisungen      wegen Kreislauferkrankungen, die früher für die Krankenhausaufenthalte so      typisch waren.</li>
<li>Im Report Krankenhaus 2010      wird davon ausgegangen, <strong>dass      mindestens ein Viertel der Krankenhausbehandlungen der psychischen Erkrankungen      mit Alkohol assoziiert werden können</strong>.  Diese wichtige Tatsache sei aber noch      keineswegs hinreichend im öffentlichen Bewusstsein und der Gesundheitspolitik      berücksichtigt. Deshalb fordert der Krankenkassen Report 2010 neue      Interventionsstrategien zur frühzeitigen Behandlung und Prävention des      Alkoholmissbrauchs.</li>
</ol>
<p>In der Öffentlichkeit wurde vor allem beim ersten Punkt ein Streit darüber ausgelöst, ob die Zunahme der Gelenks-Protesten eine Überversorgung darstellen und wie man die rasante Zunahme vielleicht abbremsen kann. Das <a target="_blank" href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/krankenhaus-report-2010-kosten-fuer-prothesen-ops-schrecken-kassen-auf;2625373">Handelsblatt</a> berichtete die Aussagen des Gesundheitsforschers Friedrich-Wilhelm Schwartz, der ganz neue Ansätze in der Gesundheitsvorsorge verlangt, um den Gründen für den Anstieg der Gelenksoperationen zu begegnen. Maßnahmen gegen Übergewicht und Bewegungsmangel müssten stärker gefördert werden.</p>
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		<title>Männer: Gesundheitsvorsorge entwicklungsfähig</title>
		<link>http://www.dir-info.de/nachrichten/gesundheit/manner-gesundheitsvorsorge-entwicklungsfahig-2010751</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bekanntes Vorurteil ist es, dass Männer den Arztbesuch meiden und sich gleichwohl sehr gesund fühlen. Und ein weiteres Vorurteil ist, dass Frauen häufiger zum Arzt gehen und intensiver die Vorsorge nutzen und sich gleichwohl doch kränker fühlen. Tatsächlich haben Männer ein anderes Verhalten gegenüber möglicher Gesundheitsvorsorge, wie ein kürzlich publizierte Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bekanntes Vorurteil ist es, dass Männer den Arztbesuch meiden und sich gleichwohl sehr gesund fühlen. Und ein weiteres Vorurteil ist, dass Frauen häufiger zum Arzt gehen und intensiver die Vorsorge nutzen und sich gleichwohl doch kränker fühlen. Tatsächlich haben Männer ein anderes Verhalten gegenüber möglicher Gesundheitsvorsorge, wie ein kürzlich publizierte <a target="_blank" href="http://www.tk-online.de/centaurus/servlet/contentblob/226890/Datei/47377/Medienservice-Juli-2010-M%C3%A4nnergesundheit.pdf">Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker-Krankenkasse</a> ergab. Danach kann man folgern, dass Männer tatsächlich noch viel Nachholbedarf haben, wenn es um ihre <a target="_blank" href="http://www.dir-info.de/beruf-bildung/arbeitsschutzgesetz.html">Gesundheitsvorsorge</a> geht.<a href="../../../../../../beruf-bildung/arbeitsschutzgesetz.html"><span id="more-751"></span></a></p>
<p>Ein typisches Beispiel zum Thema Gesundheitsvorsorge und Männer ist die Gesundheitsvorsorge beim für Männer besonders wichtigen Problem Herzinfarkt. Die Forsa-Umfrage ergab hier, dass nur jeder dritte Mann die Möglichkeit zu einem Check-Up nutzt. Männer sind also eher Vorsorge-Muffel und die Techniker-Krankenkasse findet das nicht gut, weil ihrer Meinung nach Vorsorge nicht nur der Gesundheit ihrer Mitglieder dient, sondern zugleich auch die Kosten des Gesundheitswesens senken könnte.</p>
<p>Generell stellt die Studie fest, dass Männer sehr zurückhaltend gegenüber einem Arztbesuch sind. Mit dem Arztbesuch haben Frauen geringere Probleme, während Männer eher erst dann zum Arzt gehen, wenn es wirklich unvermeidlich ist. Gründe für diese Zurückhaltung gegenüber einem Arztbesuch könnten auch sein, dass Männer das Gespräch über ihre gesundheitliche Lebensweise vermeiden wollen. Schließlich kann ja der Arzt Probleme wie Übergewicht, unregelmäßige Lebensweise und hohen Nikotin- oder Alkohol-Konsum ansprechen; Gespräche die Männer wohl eher vermeiden, solange nicht massive gesundheitliche Probleme die Folge sind. Und wenn sich dann das Männer-Gespräch mit dem Arzt nicht mehr vermeiden lässt, dann ist es schon sehr spät, um noch effektiv agieren zu können.</p>
<p>Als besondere Problemgruppe werden die Männer zwischen 40 und 60 Jahren eingeschätzt. Hier stehen die Männer unter besonderem beruflichem und familiärem Druck und gesundheitliche Probleme werden verdrängt, obwohl sich altersbedingt immer mehr Stoffwechselveränderungen zeigen. Gewichtszunahme wird häufig beobachtet, aber die Männer unternehmen wenig, solange keine direkten gesundheitlichen Probleme auftreten. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass auch Männer sich stärker doppelt belastet fühlen, wie über eine andere Studie der Techniker Krankenkasse bei <a target="_blank" href="http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/moderne-vaeter-nutzen-kinderkrankengeld-zur-pflege-eines-kranken-kindes/">pressemeldungen-online.de</a> kürzlich berichtet wurde.</p>
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		<title>Bildung kann zum erfolgreichen Bewältigung von Demenz beitragen</title>
		<link>http://www.dir-info.de/nachrichten/gesundheit/bildung-kann-zum-erfolgreichen-bewaltigung-von-demenz-beitragen-2010747</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Personen, die längere Zeit und mehr Aufwand in ihre Bildung stecken, scheinen besser in der Lage zu sein, die Auswirkungen, die Demenz auf das Gehirn hat, zu kompensieren. Zu diesem interessanten Ergebnis kommt eine britische Studie, über die kürzlich die BBC berichtete: Bildung hilft dem Gehirn bei Demenz Veränderungen zu kompensieren.
Demenz ist ein starkes Defizit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Personen, die längere Zeit und mehr Aufwand in ihre Bildung stecken, scheinen besser in der Lage zu sein, die Auswirkungen, die Demenz auf das Gehirn hat, zu kompensieren.</strong> Zu diesem interessanten Ergebnis kommt eine britische Studie, über die kürzlich die <a target="_blank" href="http://www.bbc.co.uk/news/health-10741274">BBC</a> berichtete: Bildung hilft dem Gehirn bei Demenz Veränderungen zu kompensieren.<span id="more-747"></span></p>
<p><strong>Demenz</strong> ist ein starkes Defizit bei kognitiven, aber auch bei emotionalen und sozialen Fähigkeiten; eine Erkrankung, die häufig im höheren Alter beobachtet werden kann. Demenz kann mit diagnostischen Mitteln als Krankheit des Gehirns bestimmt werden, die plastische und nachvollziehbare Auswirkungen beim Kurzzeitgedächtnis, der Sprache, den Bewegungsmöglichkeiten bis hin zur gesamten Persönlichkeit hat. Demenz tritt zwar häufig mit der Alzheimer-Krankheit zusammen auf, kann jedoch nicht darauf reduziert werden. Kennzeichnend für eine Demenz ist der Verlust bereits erworbener Fähigkeiten zur kognitiven Anpassung. Interessant ist daher, wenn gezeigt werden kann, dass eine bessere Basis in der Bildung hier den Betroffenen mehr Möglichkeiten zur Anpassung und zum Umgang mit der Demenz bieten könnte. Bei der besprochenen Studie zu Demenz und Bildung, wurde <strong>Bildung</strong> in Jahreszahlen der schulischen oder beruflichen Ausbildung bestimmt.</p>
<p>An der Studie zur Kompensation von Demenz durch Bildung waren britische und finnische Wissenschaftler beteiligt. Man konnte herausfinden, dass bei Menschen mit besserer Bildung nach dem Tode im Gehirn weniger typische Anzeichen für Demenz gefunden werden konnten. Aber auch frühere Studien konnten schon zeigen, dass man bei einen höheren Engagement in Bildung auf ein geringeres Risiko zur Ausbildung von Demenz schließen kann.</p>
<p>Die Gründe für die bessere Bewältigungsmöglichkeit bei Demenz durch höhere Bildung sind noch unklar und bedürfen weiterer Forschung. Spekuliert wurde darüber, dass besser ausgebildete Gehirne eine bessere Anpassungsleistung bei Demenz leisten können. So könnte es auch sein, dass besser gebildete Menschen mehr Strategien zur Gestaltung oder zum Verbergen der Symptome der Demenz hätten. Auch dieses wäre aber vorteilhaft, denn es ist bekannt, dass die Wahrnehmungen der  Umwelt einen  starken Einfluss auf das Selbstbild haben; Strategien durch Bildung zum besseren Gestalten der Umwelt bei Demenz hätte somit eine therapeutische Wirkung. Dabei sollte man aber nicht übersehen, dass Bildung nicht in der Lage ist, Demenz zu stoppen oder rückgängig zu machen. Früher erlebte Bildung kann im Falle einer späteren Demenz diese mildern und zu einer besseren Bewältigung beitragen.</p>
<p>Weitere Infos zur Studie über Demenz und Bildung findet sich auch bei <a target="_blank" href="http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Warum_Bildung_das_Demenzrisiko_senkt1771015586976.html">Wissenschaft-aktuell</a>. Hier wird betont, dass die Studie die Bedeutung von Bildung für die öffentlich wirksame Gesundheit fördert. Die Studie wertete nach dem Tod die Gehirne von 872 Betroffenen aus. Es habe sich herausgestellt, dass jedes zusätzliche Jahr in schulischen und sonstigen Ausbildungseinrichtungen nützlich ist, um das Risiko, an Demenz zu erkranken, deutlich zu vermindern.</p>
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		<title>Strategien gegen Tinnitus</title>
		<link>http://www.dir-info.de/nachrichten/gesundheit/strategien-gegen-tinnitus-2010744</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Tinnitus ist ein weit verbreitetes Symptom. Wie jüngst zum Hörgeräusche-Symptom gemeldet wurde, haben mehr als 20 Mio. Deutsche mit Tinnitus zu tun; auch wenn bei den meisten diese Pfeif- und Brummgeräusche oft nur kurzzeitig als Belastung erlebt werden. Bei etwa 300.000 Patienten in Deutschland wird der Tinnitus chronisch und hier sollte man sich um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tinnitus ist ein weit verbreitetes Symptom. Wie jüngst zum <a target="_blank" href="http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/bams/2010/07/25/tinnitus/so-werden-sie-die-dauergeraeusche-im-kopf-wieder-los.html">Hörgeräusche-Symptom</a> gemeldet wurde, haben mehr als 20 Mio. Deutsche mit Tinnitus zu tun; auch wenn bei den meisten diese Pfeif- und Brummgeräusche oft nur kurzzeitig als Belastung erlebt werden. Bei etwa 300.000 Patienten in Deutschland wird der Tinnitus chronisch und hier sollte man sich um eine schnelle Therapie kümmern, damit die Beachtung der Hörgeräusche nicht über Lernprozesse des Gehirns zusätzlich verstärkt wird. Betroffene von Tinnitus sollten also schnellstmöglich mit einem Facharzt für Hals-Nasen-Ohren Kontakt aufnehmen und Wert darauf legen, dass eine Vielfalt von Strategien zur Beendigung oder Einschränkung der Ohrgeräusche zum Einsatz kommen.<span id="more-744"></span></p>
<p>Tinnitus wird häufig als Erkrankung verstanden, das ist aber wenig angemessen, denn man sollte den Tinnitus wie einen Schmerz ansehen, der sich als Symptom für eine andere Krankheit oder Störung bemerkbar macht. Kürzlich wurden <a href="http://www.dir-info.de/nachrichten/gesundheit/tinnitus-durchs-handy-2010731">Handys als Ursache für Tinnitus</a> ins Gespräch gebracht. Ein genereller Grund für Tinnitus kann in einem plötzlichen Lärmstress vermutet werden, so z.B. nach einem Hörsturz, einem Lärmschaden (Knalltrauma) oder einem anderen Vorgang, der die Ohren kurzfristig stark belastet hat. Verschwindet das belastende Ohrgeräusch nicht innerhalb weniger Tage, dann sollte man schnell zum HNO-Arzt, der dann versucht, die genaue Ursache abzuklären und erste therapeutische Schritte einleiten wird. Durch Medikamente kann man versuchen, eine bessere Durchblutung der Ohren zu erreichen, damit Heilungsprozesse nach dem Lärmstress unterstützt werden. Ist eine solche Strategie über mehr als drei Monate nicht erfolgreich, dann sind weitere Maßnahmen zu ergreifen.</p>
<p>Man kann den Tinnitus dadurch bekämpfen, dass man die Fähigkeiten des Gehirns unterstützt, die akustischen Störgeräusche stärker zu filtern. Man sollte keinesfalls die Vermeidung von Geräuschen oder das Suchen von geräuscharmen Erlebnisräumen fördern, denn hierdurch wird der Tinnitus-Eindruck verstärkt und damit auch stärker im Gehirn verankert. Stattdessen ist es besser, eine angenehme Geräuschkulisse (beispielsweise durch beruhigende Musik oder als positiv empfundenes Rauschen von Meer oder Wasser) im Umfeld zu gestalten.</p>
<p>Ein neues <a target="_blank" href="http://lifestylesite.de/2010/06/28/teufelskreis-tinnitus-durchbrechen/">Behandlungskonzept aus psychologischen und verhaltenstherapeutischen Komponenten</a> gegen Tinnitus wurde kürzlich vorgestellt, dass diese Überlegungen auch als Basis genommen haben, um verschiedene Strategien gegen Tinnitus zu bündeln. Ähnlich wie bei chronischen Schmerz neigt manche Betroffene durch verstärkte Lernprozesse dazu, den erlebten Tinnitus durch zunehmende Beobachtung immer mehr zu verstärken. Die ehemalige Ursache ist verschwunden, doch das Geräusch-Erlebnis ist geblieben und wird durch bestimmte Verhaltensweisen verstärkt. Dagegen könnten Lernprozesse und Verhaltensweisen gefördert werden, die neue akustische Filter im Gehirn aktivieren.</p>
<p>Aktives Handeln durch Einsatz vielfältiger Strategien gegen Tinnitus, Betroffene können prüfen, ob sie mit diesem Filterförderungskonzept etwas für sich anfangen können.</p>
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		<title>Recherchen vor Arztbesuch im Ausland sind wichtig</title>
		<link>http://www.dir-info.de/nachrichten/gesundheit/recherchen-vor-arztbesuch-im-ausland-sind-wichtig-2010740</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist wieder Reisezeit und es wird sich nicht vermeiden lassen, dass man bei einer plötzlich eintretenden Erkrankung einen Arztbesuch im Ausland machen muss. Aber es gibt auch viele Leute, die von vorneherein eine Arztbehandlung im Ausland anstreben, z.B. weil diese kostengünstiger ist. Bisher musste man hierzu einige Hürden überwinden, die die Gesundheitsminister der EU [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist wieder Reisezeit und es wird sich nicht vermeiden lassen, dass man bei einer plötzlich eintretenden Erkrankung einen Arztbesuch im Ausland machen muss. Aber es gibt auch viele Leute, die von vorneherein eine Arztbehandlung im Ausland anstreben, z.B. weil diese kostengünstiger ist. Bisher musste man hierzu einige Hürden überwinden, die die Gesundheitsminister der EU aber für den europäischen Raum reduzieren möchten: Für ein <a target="_blank" href="../../../../../allgemein/arztbesuch-im-ausland-2010608">Arztbesuch im Ausland</a> sollen vereinfachte Regeln gelten.<span id="more-740"></span></p>
<p>Ist der Besuch beim Arzt im Ausland nicht geplant, dann hat der Patient mit seiner Krankenversicherung ausreichend Handlungsmöglichkeiten. Gemeldet wurde beispielsweise, dass man als Mitglied einer privaten Krankenkasse <a target="_blank" href="http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/beim-urlaub-im-ausland-stehen-privat-versicherte-besser-da/">automatisch in ganz Europa krankenversichert</a> ist. Auch über Europa hinaus gelte der Versicherungsschutz der privaten Krankenversicherung mindestens ein Monat. Trotzdem kann eine zusätzliche Versicherung interessant sein, um die Kosten für einen möglichen Rücktransport nach Deutschland zu sichern.</p>
<p>Wenn die Nutzung eines ausländischen medizinischen Leistung von langer Hand geplant ist, dann sollte man auch Vorkehrungen treffen und sich umfassend informieren. So hat das <a target="_blank" href="http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&amp;Art=en&amp;sid=1139511a04d4a32e2a44d4983c60b8c2&amp;nr=11354&amp;linked=pm">Bundessozialgericht</a> hat deutlich gemacht, dass eine erhöhte Kostenerstattung durch die Krankenversicherung für bestimmte ärztliche Leistungen im Ausland normalerweise nicht möglich ist. Hier ging es um die Kostenübernahme nach einer mehrmaligen Operation. Das Bundessozialgericht hat in dem konkreten Fall die Kostenübernahme bis zur Höhe der deutschen Kosten als zulässig anerkannt. An diesem Fall kann man auch erkennen, dass langfristen Vorgehen und Überlegen wichtig ist, denn nach einem ersten Eingriff sind oft Folgemaßnahmen notwendig, die möglicherweise in Deutschland schwieriger umsetzbar sind.</p>
<p>Wer also einen geplanten Arzteingriff im Ausland vornehmen lässt, ist gut beraten, sich um die Nachsorge in Deutschland Gedanken zu machen und diese vorher abzuklären. Auch ein Gespräch mit der Krankenversicherung ist hilfreich, um deren Regeln bei der Kostenübernahme umfassend zu verstehen. Schließlich kann man sich das Umfeld der Klinik, die den ärztlichen Eingriff im Ausland vornimmt, ansehen bzw. dazu im Internet recherchieren, um nicht auf unangenehme Überraschungen zu treffen.</p>
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		<title>Blutdruck: Softdrinks und stark zuckerhaltige Getränke sollten nicht überwiegend zum Durstlöschen eingesetzt werden</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dir-info.de/nachrichten/?p=737</guid>
		<description><![CDATA[Gegenwärtig ist die Hitze sehr groß und die Menschen greifen gerne mehrfach am Tag zu Getränken, wie Softdrinks, Tee und Kaffee, um den Durst zu löschen und den Wassermangel nach starkem Schwitzen auszugleichen. Zwar ist vielen bekannt, dass ganz normales Leistungswasser sehr gut geeignet ist, den Feuchtigkeitsverlust der Körpers bei starker Hitze auszugleichen, doch normales [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegenwärtig ist die Hitze sehr groß und die Menschen greifen gerne mehrfach am Tag zu Getränken, wie Softdrinks, Tee und Kaffee, um den Durst zu löschen und den Wassermangel nach starkem Schwitzen auszugleichen. Zwar ist vielen bekannt, dass ganz normales Leistungswasser sehr gut geeignet ist, den Feuchtigkeitsverlust der Körpers bei starker Hitze auszugleichen, doch normales Wasser schmeckt nun mal nach nichts Besonderes und daher greift man lieber zum Softdrink, der allerdings sehr häufig relativ viel Zucker enthält. Zucker wird auch in Tee, Kaffee und anderen Getränken verwandt, um den Geschmack zu verbessern.<span id="more-737"></span></p>
<p>Dass ein hoher Zuckeranteil in der flüssigen Nahrung aber nicht unbedingt Gesundheits-fördern ist, sollte klar sein. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch eine <a target="_blank" href="http://circ.ahajournals.org/cgi/content/abstract/121/22/2398">Studie aus den USA</a>, wo gezielt untersucht wurde, ob denn der Zuckeranteil in Softdrinks in einem Zusammenhang mit hohem Blutdruck stehen könnte. Hintergrund der Studie war die Feststellung, dass das Konsumieren von mit Zucker gesüßten Getränken zugenommen habe. Als bekannt könne auch unterstellt werden, dass Zucker mit einem erhöhten Risiko von Übergewicht in Verbindung gebracht wird. Über die Beziehung zwischen Bluthochdruck und Zuckerkonsum sei bisher weniger bekannt. Die amerikanische Studie stützte sich auf laufende Untersuchungen an 810 Personen, die über 18 Monate hinsichtlich Zuckeraufnahme und Blutdruck regelmäßig getestet wurden.</p>
<p>Das <a target="_blank" href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/news/softdrinks-zucker-erhoeht-den-blutdruck_aid_511996.html">Nachrichten-Magazin Focus</a> kam nach der Lektüre der Studie zum Schluss, dass diejenigen, die  pro Tag auf ein Glas Softdrink oder sonstige mit Zucker gesüßten Getränke verzichten, schon damit ihren Blutdruck verbessern. Denn mit dem Verzicht auf gezuckerte Getränke nehme man den Druck aus den Gefäßen. Weitere interessante Infos: So wird berichtet, dass das Weglassen von zuckerhaltigen Getränken zwar den Blutdruck senkt, dieser Effekt aber nicht beim Weglassen von Koffein oder Süßstoff festgestellt werden konnte.</p>
<p>Die Schlussfolgerung ist also nicht, dass man ganz auf Softdrinks und zuckerhaltige Getränke verzichten muss. Wer sie gelegentlich als Genussmittel einsetzt, der braucht sich keine Gedanken zu machen. Allerdings sollte man diese Getränke nicht laufend zum Durstlöschen einsetzen. Hierzu ist Wasser, ob mit oder ohne Kohlensäure, bzw. ungesüßter Früchtetee besser geeignet. Dies ist auch aus der Sicht der Gewichtskontrolle ein guter Tipp.</p>
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		<title>Phobien können therapiert werden</title>
		<link>http://www.dir-info.de/nachrichten/gesundheit/phobien-konnen-therapiert-werden-2010734</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen haben starke Ängste, seien es Ängste vor dem Zahnarzt, vor dem Fliegen oder vor bestimmten Tieren wie Schlangen oder Spinnen. Sind diese Ängste  sehr stark und werden sie als gesundheitseinschränkende Haltungen erlebt, dann sprechen Ärzte und Psychologen von Phobien. Phobien werden dann als auch phobische gesundheitliche Störung eingeschätzt, wenn es sich um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen haben starke Ängste, seien es Ängste vor dem Zahnarzt, vor dem Fliegen oder vor bestimmten Tieren wie Schlangen oder Spinnen. Sind diese Ängste  sehr stark und werden sie als gesundheitseinschränkende Haltungen erlebt, dann sprechen Ärzte und Psychologen von Phobien. Phobien werden dann als auch phobische gesundheitliche Störung eingeschätzt, wenn es sich um eine unbegründete und anhaltende Angst vor Situationen oder Objekten handelt. Durch den übermäßigen Drang, die angstauslösende Situation zu vermeiden, besteht eine starke Einschränkung der Handlungsmöglichkeiten. Wer Höhenangst als Phobie erlebt, vermeidet nicht nur Urlaub in den Bergen, sondern hat schon Angst vor einem Spaziergang in unbekanntem Umfeld, weil sich ja dort plötzlich Abgründe sich auftun könnten.<span id="more-734"></span></p>
<p>Für Phobien können sehr unterschiedliche Ursachen bestimmt werden, wie sie auf <a target="_blank" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/wenn-angst-zur-phobie-wird.html">leben-mit-gesundheit.de</a> beschrieben werden: Traumatische und stark belastende Erlebnisse, aber auch die ständige Überforderung in bestimmten Situationen können als so einschränkend erlebt werden, dass sie zu einer dauerhaften Veränderung des Verhaltens oder Erlebens führen.</p>
<p>Kürzlich <a target="_blank" href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11851469/7250043/Experte-Bei-Phobien-gibt-es-extreme-Reaktionen.html">äußerte sich der Phobien-Experte Thomas Lang</a> zu den extremen Reaktionen, die mit Phobien im Zusammenhang stehen. Es beginne mit Herzrasen, Schwindel und Schwitzen und die Phobien führen schließlich dazu, dass Panikattacken und Fluchtverhalten die Folge sein könnten. Oft reiche nur ein Bild oder ein Wort, um die Phobie auszulösen. Der Betroffene von Phobien habe dann keine Handlungsmöglichkeit, um seine Reaktion zu unterdrücken.</p>
<p>Allerdings können Phobien therapiert werden und die Betroffenen können neue Handlungsmöglichkeiten gegen ihre phobischen Ängste erernen. Lang empfiehlt als Therapie eine systematische Vorgehensweise, bei der der Betroffene mehr und mehr mit den Phobien auslösenden Objekten oder der Phobien auslösenden Situation ausgesetzt wird.</p>
<p>Allerdings muss ein solches Vorgehen unter genauer therapeutischer Beobachtung und Begleitung praktiziert werden. Eine solche Therapie kann als Variante der <a target="_blank" href="../../../../../../beruf-bildung/studium/pruefungsangst-erfolgreich-bewaeltigen.html">kognitiven Verhaltenstherapie</a> angesehen werden, wie sie auch bei Prüfungsangst sehr erfolgreich praktiziert wird. Um die Phobien zu überwinden, sollte man viele Situationen schaffen, bei denen der Patient seine Gedanken gegenüber der angstauslösenden Situation oder Objekt verändern kann. Dies geht am besten mit therapeutischer Unterstützung, bei der der Therapeut den Klienten auch anleitet, wie dieser seine Körperreaktionen beeinflussen kann. Phobien ist man nicht hilflos ausgeliefert, es gibt wirksame Therapien, um Phobien dauerhaft zu überwinden.</p>
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		<title>Tinnitus durchs Handy?</title>
		<link>http://www.dir-info.de/nachrichten/gesundheit/tinnitus-durchs-handy-2010731</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Tinnitus ist eine sehr starke Belastung für viele Menschen, denn die dauernden Ohrgeräusche sind schwer in ihrer Ursache zu bestimmen. Nun gibt es eine neue Untersuchung, die vom Journal Occupational and Environmental Medicine publiziert wurde, die das Handy bzw. viele Handy-Telefonate als Mitverursacher für Tinnitus vermuten lässt. Bei einem Tinnitus nimmt der Betroffene Ohrgeräusche wahr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tinnitus ist eine sehr starke Belastung für viele Menschen, denn die dauernden Ohrgeräusche sind schwer in ihrer Ursache zu bestimmen. Nun gibt es eine neue Untersuchung, die vom Journal <a target="_blank" href="http://oem.bmj.com/content/early/2010/06/30/oem.2009.048116.short?q=w_oem_ahead_tab">Occupational and Environmental Medicine</a> publiziert wurde, die das Handy bzw. viele Handy-Telefonate als Mitverursacher für Tinnitus vermuten lässt. Bei einem Tinnitus nimmt der Betroffene Ohrgeräusche wahr, die von anderen auf keine äußere Quelle zurückgeführt werden können. Objektiver Tinnitus, der auf eine vom Ohrenarzt feststellbare innere Geräuschquelle zurückführbar ist, wird sehr selten festgestellt. Tinnitus wird oft nur im subjektiven Erleben des Betroffenen erkannt, wobei aber schon länger bekannt ist, dass der Tinnitus mit belastungsintensiven Geräuschsituationen im Zusammenhang stehen kann.<span id="more-731"></span></p>
<p>Die neue Studie zum Zusammenhang von Handy und Tinnitus beschäftigt sich mit der Frage, ob Handy-Nutzung bzw. viele Handy-Telefonate eine Ursache für Tinnitus sein kann. Bisher seien nur wenige bekannte Risikofaktoren für Tinnitus bekannt. Handy-Nutzung stehe schon länger im Verdacht, Tinnitus mit zu verursachen, doch diese wurde bisher nicht systematisch untersucht. Für die Studie wurden zwei Gruppen mit je 100 Personen befragt. 100 hatten Tinnitus und 100 waren ohne entsprechende Diagnose ausgewählt worden. Auskunft wurde von beiden Gruppen gegeben über den Typ des Handys und wo und wie oft dieses benutzt wird. Sowohl die Länge der Handy-Telefonate wie auch der Ort, an dem diese stattfanden, wurden also in die Untersuchung einbezogen.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie zeigen auf, dass mit der Länge des Handy-Besitzes und der Länge der täglichen Handy-Telefonate die Wahrscheinlichkeit ansteigt, dass Tinnitus diagnostiziert wird. Ob und wie diese statistische auffällige Erhöhung der Handy-Nutzung verursachend für die Erkrankung Tinnitus ist, wird noch genauer wissenschaftlich zu bestimmen sein.</p>
<p>Schlussfolgerung der Verfasser der Studie zur Verursachung von Tinnitus: Handy-Nutzung sollte in zukünftigen wissenschaftlichen Untersuchungen als ein potentieller Risikofaktor für die Entwicklung von Tinnitus stärker einbezogen werden.</p>
<p>Praktische Folgerungen für die eigene Handy-Nutzung sind also zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch verfrüht. Wer selbst mit dem Problem Tinnitus zu kämpfen hat, könnte sich rein vorsorglich aber ganz praktisch überlegen, ob seine persönliche Handy-Nutzung sehr hoch ist und gesenkt werden könnte.</p>
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		<title>Schuhkauf für Kinderfüße</title>
		<link>http://www.dir-info.de/nachrichten/gesundheit/schuhkauf-fur-kinderfuse-2010728</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Schuhkauf für Kinderfüße sollten Eltern besonders aufmerksam sein, denn es besteht schnell die Tendenz, zu kleine und zu enge Schuhe zu kaufen. Damit hat sich jetzt auch der TÜV Rheinland genauer beschäftigt und er legt den Eltern nahe, den Kinderfuß vor dem Schuhkauf messen zu lassen. Dies könnten die Eltern auch dadurch unterstützen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Schuhkauf für Kinderfüße sollten Eltern besonders aufmerksam sein, denn es besteht schnell die Tendenz, zu kleine und zu enge Schuhe zu kaufen. Damit hat sich jetzt auch der <a target="_blank" href="http://www.tuv.com/de/news_kinderschuhe.html?lan=1">TÜV Rheinland</a> genauer beschäftigt und er legt den Eltern nahe, den Kinderfuß vor dem Schuhkauf messen zu lassen. Dies könnten die Eltern auch dadurch unterstützen, dass sie bereits zu Hause eine Schablone des Kinderfußes anfertigen und beim Ausprobieren der Schuhe darauf achten, dass diese nicht zu eng sitzen, sondern auch ausreichend Platz für die Kinderfüße lassen, damit diese gut abrollen können.<span id="more-728"></span></p>
<p>Karl Sander vom TÜV Rheinland hat sich intensiv mit dem Schuhtragen von Kindern beschäftigt. Auch er meint, mit Bezug auf eine Untersuchung der Medizinischen Uni in Wien, dass Kinder häufig zu kleine Schuhe tragen. Dies kann gesundheitliche Probleme für die Kinderfüße nach sich ziehen, denn es besteht die Gefahr dauerhafter Fehlstellungen der Zehen. Beim Kauf von Kinderschuhen sollte man also die Kinderfüße messen lassen. Wichtig ist der Vergleich des Meßergebnisses mit der Innenlänge des Schuhes. Diese Innenlänge sollte 12 bis 17 Millimeter größer als die Fußlängen ausfallen, damit die Kinderfüße ausreichend Platz zum Abrollen haben.</p>
<p>Bereits zu Hause können die Eltern mit normalem Packpapier eine Schablone der Kinderfüße herstellen. Dazu stellt man die Kinderfüße ohne Schuhe auf das Packpapier und fährt mit Filzstift den Fuß ab. Nach dem Ausschneiden der Schablonen an den markierten Rändern sollten die Schablonen gut in die neuen Kinderschuhe passen, womit man dann denn Kinderfüßen ausreichenden Spielraum für abrollende Bewegungen geschaffen hat. Dies ist auch deshalb wichtig, meint der TÜV Rheinland, weil die Größenangabe auf den Schuhen oft nicht mit den Normgrößen übereinstimmen.</p>
<p>Nachdem die Schuhe gekauft wurden, sollte man sie regelmäßig auf die gute Passform prüfen, denn die Kinderfüße wachsen manchmal recht schnell. Daher ist es kein Fehler, wenn man das Verfahren der Schablone regelmäßig wiederholt und auf neue und im Gebrauch befindliche Schuhe anwendet.</p>
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