Carsharing findet Akzeptanz bei Autokonzernen

Angesichts steigender Spritpreise und zunehmender ökologischer Bedenken gegen Individualverkehr, wird Carsharing immer beliebter bei den Deutschen. Carsharing bedeutet, dass sich viele Nutzer ein Auto teilen. Damit wird nicht nur eine Effizienzsteigerung im Sinne der Ökologie erreicht; man kann auch viel Geld sparen, denn das allein genutzte Auto steht oft nur am Straßenrand und versucht unnötige Kosten.

Besonders in Ballungsräumen wird Carsharing zunehmend genutzt. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass einige Autokonzerne diesen Trend zum Carsharing aufgreifen und eigenständige Carsharing-Angebote ihren Kunden bieten. Dabei ist umstritten, ob es sich eher um einen Marketing-Gag oder um eine erstgemeinte Alternative handelt. Die jeweiligen Angebote haben allerdings eine aufwendige Logistik, die eher gegen eine kurzfristige Marketing-Maßnahme spricht:

Auffällig bei beiden Angeboten ist, dass man mehr auf Spontanität setzt und für die Carsharing-Interessenten keine allzu langen Bindungen aufbauen möchte. Damit setzt man einen Kontrapunkt gegen die bisher etablierten Carsharing-Modelle, bei der der Kunde sich oft langfristig bindet und relativ hohe monatliche Grundkosten zu berücksichtigen hat.

Allerdings sollte man die neuen und alten Angebote von Carsharing nicht so sehr unter Konkurrenz- und Kostengesichtspunkte einschätzen. Im Vergleich zu einen eigenen Auto oder zu einem dauerhaft genutzten Leasing-Fahrzeug schneidet jede Art des Carsharing aus ökologischen und kostenbewussten Gesichtspunkten sehr gut ab.

Auto & Verkehr

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