Reifenluft-Gebühr verärgert Autofahrer

Vor langer Zeit fuhr man an der Tankstelle vor und wurde freundlich empfangen. Während der Tankwart das richtige Benzin einfüllte, sorgten Hilfskräfte dafür, dass der Ölstand und die Reifenluft geprüft wurde, während andere schon die Scheiben saubermachten. An eine Reifenluft-Gebühr dachte damals niemand. Doch die Autofahrer wurden mehr und mehr zu mitarbeitenden Kunden, füllten sich selbst den Tank und sorgten auch selbst für den richtigen Reifendruck. Doch nun kommt Ärger bei den Autofahrern auf, weil immer mehr Tankstellen eine Reifenluft-Gebühr erheben. Für fünf Minuten Reifenluft-Steigerung sind dann ein Euro zu berappen. „Reifenluft-Gebühr verärgert Autofahrer“ weiterlesen

Anlage in Fremdwährungen: Chancen und Risiken

Angesicht der gegenwärtigen Diskussion um den Euro überlegen viele Anleger, ob sie nicht Teile ihres Vermögens in einer Fremdwährung anlegen sollten. Bei dieser Entscheidung sind viele Faktoren zu beachten. Zum einen sind auch die Fremdwährungen nicht ohne Risiko, zum anderen gelten für Fremdwährungen andere Rahmenbedingungen hinsichtlich Zinsen und Inflationsrisiko. „Anlage in Fremdwährungen: Chancen und Risiken“ weiterlesen

Führungsfähigkeiten haben wenig mit Intelligenz zu tun

Innerhalb der Psychologie ist umstritten, wie man Intelligenz definieren soll. Trotzdem wird seit Jahren der Intelligenz-Quotient (IQ) gemessen und auch für Bildungs- und Berufsentscheidungen zu Grunde gelegt. Deshalb wirkt es zunächst überraschend, wenn berichtet wird, dass ein hoher Intelligenzquotient nicht direkt wichtig ist, um eine Führungsaufgabe in Wirtschaft oder Verwaltung zu erfüllen. Dies ist zumindest das Ergebnis einer Studie einer Beratungsgesellschaft. „Führungsfähigkeiten haben wenig mit Intelligenz zu tun“ weiterlesen

Jobsuchende wünschen Gehaltsangabe in der Stellenausschreibung

Geld ist zwar nicht das Wichtigste im Leben, doch wer einen neuen Job sucht, der möchte gerne, dass bei Stellenausschreibungen eine Gehaltsangabe gegeben wird. Schließlich legen die meisten Arbeitgeber auch Wert darauf, dass man selbst in einer Bewerbung eine Gehaltsvorstellung entwickelt. Doch beides scheint schwierig für die unterschiedlichen Akteure umsetzbar. „Jobsuchende wünschen Gehaltsangabe in der Stellenausschreibung“ weiterlesen

Öko-Antrieb beim Auto noch nicht im Trend

Dass Autos besonders ökologisch sind, wird wohl niemand behaupten. Doch es ist viel davon die Rede, dass man mit technologischen Mitteln (Hybridantrieb, Elektroauto, spritsparende Modelle) das Auto zum Öko-Fahrzeug weiterentwickeln könnte; doch nun zeigt eine aktuelle Untersuchung des ACE Auto Club Europa zum Öko-Antrieb bei Autos, dass hier noch kein Trend zu spüren ist. „Öko-Antrieb beim Auto noch nicht im Trend“ weiterlesen

Zivilprozesskosten sind als außergewöhnliche Belastungen abziehbar

Wer einen Zivilprozess führen muss, beispielsweise weil über eine strittige Zahlungsforderung keine Einigung zu erzielen ist, der hat mit erheblichen Belastungen finanzieller Art zu kämpfen. Deshalb ist es naheliegend, das man solche Kosten als „außergewöhnliche Belastungen“ in der Einkommenssteuererklärung geltend macht. Das war bisher strittig; nun hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastungen abziehbar sind, wenn der Zivilprozess nicht willkürlich geführt wurde. „Zivilprozesskosten sind als außergewöhnliche Belastungen abziehbar“ weiterlesen

Abrufkredit, Dispo nutzen oder Ratenkredit?

Viele Kunden nutzen für einen kurzfristigen Kredit ihren Dispo. Gemeint ist die reguläre Überziehung des Girokontos. Das ist vergleichsweise teuer, aber man bleibt sehr flexibel. Denn man kann kurzfristig den Dispo wieder durch Zahlungseingänge ausgleichen. Teuer ist der Dispo nur, wenn er nicht abgedeckt werden kann. Hier sollte man über einen Ratenkredit als Alternative nachdenken. Weniger bekannt als Dispo und Ratenkredit im den Angebot bei Banken ist aber der Abrufkredit. Hier kombiniert man niedrige Zinsen mit höherer Flexibilität. „Abrufkredit, Dispo nutzen oder Ratenkredit?“ weiterlesen

Schufa-Eigenauskunft ohne Kosten

Schufa: Dieser Begriff steht für „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“. Es handelt sich um eine private Wirtschaftsauskunft, die für ihre umfassende Datenerfassung bei Menschen mit kritischem Zahlungsverhalten bekannt ist. Wem ein Mietvertrag verweigert wird, der kann möglicherweise betroffen sein, z.B. weil er noch unbezahlbare Restschulden hat oder unter einer Privat- oder Geschäftsinsolvenz leidet. Interessant ist aber auch das Berechnen einen Score-Wertes, wie es bei Wirtschaftsauskünften üblich geworden ist, wo lediglich die Wahrscheinlichkeit eines Kreditausfalls bestimmt werden kann. Nun meldet man, dass die Verbraucherzentralen hier eine zentrale Erhebung durchführen und um Unterstützung durch die Verbraucher bitten. „Schufa-Eigenauskunft ohne Kosten“ weiterlesen

Einsteigertarife in der privaten Krankenversicherung

Schon seit Längerem gibt es eine Krankenversicherungspflicht in Deutschland, die insbesondere Selbständige zur Entscheidung motiviert, ob sie in die gesetzliche Krankenversicherung oder in die private Krankenversicherung gehen sollen. Für die gesetzliche Krankenversicherung spricht die Mitversicherung der Familienangehörigen, für die private Versicherung ein höheres Maß an Leistungen. Kritik gibt es aber an den Einsteigertarifen der privaten Krankenversicherung, weil diese nicht im gleichen Umfang mit Mehrleistungen punkten könnten, wie man es oft von einer privaten Krankenversicherung erwartet. „Einsteigertarife in der privaten Krankenversicherung“ weiterlesen

1-Cent-Überweisung in der Kritik

Wenn man eine Überweisung bekommt, die lediglich nur eine 1-Cent-Überweisung ist, dann kommt man ins Grübeln. Meist werden solche Überweisungen nur als Mittel der Überprüfung (Gültigkeit eines Kontos bzw. einer Online-Anmeldung) oder für kommunikative Zwecke eingesetzt. Letzteres umfasst Werbemaßnahmen, die darauf beruhen, dass man bei jeder Überweisung einen Text übermitteln kann. Nun sind solche 1-Cent-Überweisungen von Hilfsorganisationen in die Kritik der Verbraucherschützer gekommen. „1-Cent-Überweisung in der Kritik“ weiterlesen

Mit dem Freistellungsauftrag Steuern sparen

Wer Zins- oder Kapitaleinkünfte von unter 801 Euro pro Jahr hat (bei gemeinsam veranlagten Ehepaaren ist dieser Betrag zu verdoppeln), der braucht hierfür keine Einkommenssteuer zu zahlen, egal wie hoch sein sonstiges Einkommen ist. Durch einen Freistellungsauftrag sichert man sich die volle Auszahlung der Zinsen und Dividenden bis zu diesem Betrag; nun ergibt eine Untersuchung des Meinungsforschungsinstitut Forsa zum Freistellungsauftrag, dass jeder siebte „vergisst“, diese einfache Steuersparmöglichkeit schnell umzusetzen. „Mit dem Freistellungsauftrag Steuern sparen“ weiterlesen

Keine Handy-Sperre aus geringfügigen Anlass

Wer ein Handy auf Monatsabrechungsbasis nutzt, der sollte sich zeitnah um die Bezahlung der Rechnung kümmern. Das mehrfache Anhäufen von Zahlungsverpflichtungen kann zu einer Handy-Sperre führen. Allerdings hat nun der Bundesgerichtshof zu Handy-Sperren entschieden, dass Festlegungen in allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Handy-Sperren aus geringfügigen Anlass ermöglichen, unzulässig sind. „Keine Handy-Sperre aus geringfügigen Anlass“ weiterlesen

Hitzefrei am Arbeitsplatz

An manchen Tagen kann die Temperatur am Arbeitsplatz deutlich ansteigen; schön wäre „Hitzefrei“, wenn die Raumtemperatur über 26 Grad ansteigt, was an Schulen durchaus denkbar ist. Doch auch hier gibt es keinen Hitzefrei-Automatismus. Für Arbeitsplätze kann man die technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A3.5 anwenden, was Handlungen des Arbeitgebers einfordert, wenn die kritische 26 Grad Grenze dauerhaft überschritten wird. Hitzefrei ist aber auch hier eher die Ausnahme. „Hitzefrei am Arbeitsplatz“ weiterlesen

Online-Bewerbung auch für Lehrstellen

Gegenwärtig beginnt die heiße Phase für Bewerbungen um Lehrstellen. Bewerber fragen sich, ob man auch die Lehrstellen-Bewerbung als Online-Bewerbung umsetzen sollte und was dabei zu beachten ist. Der Vorteil einer Online-Bewerbung ist, dass man wesentlich schneller diese umsetzen kann. Von Nachteil kann aber sein, dass bestimmte Anforderungen (wie Unterschrift oder Dateianhang) nicht hinreichend klar in der Anforderung werden. Nach Recherchen von Jochen Mai zur Online-Bewerbung ist diese auf dem Vormarsch. „Online-Bewerbung auch für Lehrstellen“ weiterlesen

Das neue Anlegerschutzrecht: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Berater

Zum 1.Juli tritt das Gesetz zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagenrechts in Kraft – und lässt manchen Berater weiche Knie bekommen. Zeit für ein wenig Stärkung und die richtige Medizin gegen die staatlich verordneten Beipackzettel (Produktinformationsblätter, kurz PIB) für fast alle Finanzprodukte.

Das unbekannte Wesen: PIB

Pünktlich zu Beginn des zweiten Halbjahres macht die Bundesregierung ganze Sachen. Ab Freitag, 01.07.2011, müssen alle Finanzprodukte in einem Produktinformationsblatt (PIB) von maximal drei Seiten einfach und verständlich darlegen, wie viel das Produkt kostet, was darin enthalten ist, welche Risiken der Kunde eingeht und wie das Produkt überhaupt funktioniert. Und dies alles werbefrei. Das Problem dabei besteht darin, dass es keine klassischen Vorlagen gibt und vor allem freie Berater sich und ihren Kunden ihren eigenen Reim auf die neuen Anforderungen machen und diese zu Papier bringen müssen.

Ungleich des Musters des Bundesverbandes Deutscher Banken können freie Wirtschafts- und Finanzberater im Gegensatz zu angestellten Bankberatern also auf keine Vorlage zurückgreifen. In der Regel verfügen jedoch Emittenten der Finanzprodukte bereits über entsprechende PIB. Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, kann dies für die Berater bedeuten, gerade bei komplexen Hebel- (und Nebel-) Produkten nochmals das Einmaleins strukturierter Produkte kundengerecht aufzudröseln und dabei nicht den Faden zu verlieren. In jedem Fall verhält es sich mit den PIB wie mit allen Dareichungsformen- und Empfehlungen: Was der Arzt aka Berater empfiehlt, wird selten auf Herz und Nieren geprüft, auch weil dies Laien mitunter schwerfällt. In diesem Sinne ist es für Anleger essentiell, vor allem das Beratungsprotokoll genauestens zu studieren. Denn auch wenn die Beipackzettel als Stärkung der Verbraucher und als Instrument zur Schaffung von mehr Transparenz gedacht sind, kritisieren Verbraucherschutzverbände dennoch, dass das PIB nicht zum Persilschein für unseriöse Vermittlungsangebote wird.

So könnten Berater im Falle dubioser und riskanter Anlageprodukte immer darauf verweisen, dass sie ihre Kunde doch gewarnt hätten – in Form des PIB.

Willkommen im Register

Für die rund 300.000 Festangestellten in der Anlageberatung heißt es künftig nicht nur PIB verteilen und Beratungsprotokolle schreiben, sondern ebenso sich bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in einem zentralen Register erfassen zu lassen. Natürlich war in diesem Zusammenhang der Schrei aus den Türmen der Geldwächter laut. Viel zu viel Bürokratie sei damit verbunden. Letztlich einigte man sich u.a. darauf, dass alte Hasen mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren sich dem lästigen Nachweis einer Ausbildung zum Anlageberater entziehen können. Für die rund 80.000 freien Vermittler ändert sich folgendes: Sie werden eine Sachkundeprüfung sowie eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen und sich bei den örtlichen Gewerbeaufsichtsämtern registrieren lassen müssen. Inwiefern die Gewerbeaufsichtsämter die Kompetenz und Zeit haben die jeweiligen Qualifikationen zu kontrollieren, bleibt anzuwarten

Grauer Kapitalmarkt: Wir können draußen bleiben

Beim neuen Anlegerschutzgesetz geht es auch um Anlegestellen, beispielsweise von Schifffonds. Generell sollen geschlossene Immobilienfonds besser kontrolliert und werden können. Ob es hierbei ausreicht, Anteile geschlossener Fonds als Finanzinstrumente im Sinne des Gesetzes über das Kreditwesen (KWG) und Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) zu stellen und damit auch geschlossene Fonds eindeutig als Finanzinstrument zu klassifizieren, sie der BaFin-Aufsicht zu unterstellen und Vermittler geschlossener Fonds dazu zwingen über eine Zulassung als Finanzdienstleistungsinstitut zu verfügen bzw. als gebundener Agent im Namen und Auftrag eines Finanzdienstleistungsinstituts ihre Produkte verkaufen. Diese Regulierungen greifen voraussichtlich jedoch erst ab Januar 2012. Eine europäische Regelung der Produktinformation – PRIPs (Packaged Retail Investment Products) – für alle Bank- und Versicherungsprodukte steht erst 2013 an. In diesem Sinne wird der Verlust der Anleger bei dubiosen Investments, der seitens des Deutschen Anlegerschutzbundes (DASB) jährlich auf gut 20 bis 30 Milliarden Euro beläuft – wohl auch weiterhweiterhin das tägliche Brot für Verbraucherschützer sein. In jedem Fall werten Kritiker das zögerliche Angehen gegen den schlecht regulierten Markt der Genusscheine, Unternehmensbeteiligungen und Schrottimmobilien als Zugeständnis der Politik an die starke Finanz-Lobby. Auch wenn es aufgrund der letzten Auflösungen großer Publikumsfonds künftig für offene Immobilienfonds heißt, dass die Mindesthaltefrist 24 Monate beträgt und dies speziell nur für Rückgaben von Anteilen über 30.000 Euro liegt (und somit auf Großinvestoren zielt) gilt, wollen nur wenige darauf setzen, dass Immobilienfonds dadurch wieder Vertrauen und Anteilseigner finden.
Erfreulich ist in jedem Fall, dass verdeckte Kosten wie Kick-Backs – also Rückvergütungen, die Versicherungsgesellschaften, Banken, Emittenten, etc. Vermittlern für bestimmte Anlageempfehlungen zahlen und von den Vermittlern an die Anleger weitergegeben werden bzw. zum aggressiven Vertrieb riskanter Investments verführen können – nun offengelegt werden müssen. Ebenso erbaulich: Verkäufer, die riskante Anlagen an den Mann und die Frau gebracht haben, können nun noch bis zu zehn Jahren zur Rechenschaft gezogen werden.

Autor: Marcello Buzzanca

TÜV-Gebühren recht unterschiedlich

Immer mal wieder muss man mit dem Auto zum TÜV. Das ist aber nur eine Redewendung, denn es gibt sehr unterschiedliche Methoden, die „Hauptuntersuchung beim eigenen Kfz“ umzusetzen. Dieser sperrige Begriff hat sich aber noch nicht bei den Autofahrern durchgesetzt, die immer noch gerne von TÜV-Gebühren und TÜV-Plaketten reden. Nun hat die Verbraucherzentrale NRW zum Thema Hauptuntersuchung Kfz herausgefunden, das diese Gebühren sehr unterschiedlich ausfallen können. Man kann also Geld sparen, wenn man eine günstigere Prüfmöglichkeit für die Hauptuntersuchung wählt. „TÜV-Gebühren recht unterschiedlich“ weiterlesen

Datenschutz im Internet hat Nachholbedarf

Wer mit seinem Rechner laufend im Internet surft, der hat sicherlich eine Firewall eingeschaltet und auch der Virenscanner arbeitet in einer aktuellen Version. Und wenn er sein E-Mail-Programm nutzt, dann macht er nie Mail von unbekannten Absendern auf. Doch dieses Bild ist eine Fiktion, denn wie eine von Microsoft in Auftrag gegebene Studie zum Datenschutz im Internet aufgezeigt hat, hat dieser hinsichtlich des Nutzerverhaltens erheblichen Nachholbedarf.

Immerhin 20 % der Nutzer von Rechnern mit Internet-Anbindung haben keine aktuelle Version eines Virenscanners. Und 25 % verzichten auf eine Firewall. Wobei der Punkt mit dem Virenscanner wichtiger ist, denn eine Firewall ist meistens in den Routern eingebaut, die für private Zwecke verwendet werden. Der Virenscanner sollte deshalb jeden Tag aktualisiert werden, weil nur so sichergestellt ist, dass neuartige Viren zeitnah erkannt werden.

Insbesondere die jungen Internetnutzer sind eher unbesorgt, wenn sie ins Internet gehen. Allerdings sagten mehr als die Hälfte dieser Nutzer aus, dass sie nicht so gerne freizügig mit ihren Daten umgehen. Sie wollten nur eingeschränkt Informationen im Internet veröffentlichen; aber es wäre oft sehr schwierig, diese Weitergabe an Daten zu kontrollieren.

Damit zeigen diese jungen Nutzer ein erhebliches Problembewusstsein. Wer in verschiedenen sozialen Netzwerken aktiv ist, der kennt das Problem genau. Für jeden einzelnen Dienst ist eine gesonderte Sicherheitsphilosophie wirksam und für jeden einzelnen Dienst muss man mit sehr differenzierten Methoden Sicherheitsstufen festlegen. Man könnte sich aber auch auf den Standpunkt stellen, dass man alles, was man veröffentlicht, auch für alle, die sich interessieren, veröffentlicht. So als ob man diese Infos an einer Litfasssäule plakatiert. Dann würde man sicher sich jedes Mal genau überlegen, was man denn an der Litfasssäule Internet über sich geschrieben sehen möchte. „Datenschutz im Internet hat Nachholbedarf“ weiterlesen

Eigenbedarfskündigung und Anforderung an die Begründung

Einem Mieter kann die Wohnung gekündigt werden, wenn der Vermieter Eigenbedarf für die Wohnung hat. Dieser Eigenbedarf muss natürlich für den Mieter transparent gemacht werden. Nun hat der Bundesgerichtshof bestätigt, dass für die Begründung des Eigenbedarfs nicht unbedingt eine umfangreiche Schilderung notwendig ist. „Eigenbedarfskündigung und Anforderung an die Begründung“ weiterlesen

Reiserücktrittsversicherung: Bedingungen beachten

Wenn man eine Reise über das Internet bucht, dann wird man schnell mit einer Reiserücktrittsversicherung versorgt, die scheinbar günstig passend zum Urlaub vorgesehen ist. Doch das ist nicht unbedingt das beste Vorgehen, um zu einer Reiserücktrittsversicherung zu kommen: Die Bedingungen unter denen ein Reiserücktritt abgewickelt wird, sind sehr unterschiedlich. Ob sich eine Reiserücktrittsversicherung lohnt und welche Police die beste ist, kann erst nach einer genauen Recherche entschieden werden. „Reiserücktrittsversicherung: Bedingungen beachten“ weiterlesen

Beipackzettel-Suche und Wechselwirkungs-Check mittels Apotheker-Umschau

Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muss, der kennt das Problem der Beipackzettel-Recherche: Man muss diese hinsichtlich der Nebenwirkungen genau studieren und insbesondere darauf achten, dass es keine negativen Wechselwirkungen einzelner Medikamente gibt. Unterstützung bekommt man als Patient durch ein Online Angebot der Apotheken Umschau zur Beipackzettelsuche und zum Wechselwirkungs-Check. „Beipackzettel-Suche und Wechselwirkungs-Check mittels Apotheker-Umschau“ weiterlesen

Psychische Belastungen junger Erwachsener

Immer wieder wird behauptet, dass in den letzten Jahrzehnten die psychischen Belastungen zugenommen haben. Dies zeige sich daran, dass die Verordnungszahlen von Psychopharmaka ansteigen. Nun gibt es im Gesundheitsreport 2011 der Techniker Krankenkasse Hinweise darauf, dass die Medikamentenverordnung in diesem Bereich besonders hoch ist und auch seit 2008 zugenommen habe. „Psychische Belastungen junger Erwachsener“ weiterlesen

Roaming-Kosten sollen in Europa weiter gesenkt werden

Wenn man im Ausland zu seinem Handy greift, dann kann es teuer werden. Denn hat man nicht vorgesorgt, dann in man auf Roaming angewiesen. Roaming bedeutet, dass sowohl ein eigener Anruf als auch das Entgegennehmen von Anrufen mit zusätzlichen Kosten verbunden ist, weil der Anruf durch ein fremdes Netz geleitet werden muss. Die Europäische Union hat allerdings dafür gesorgt, dass Roaming-Kosten innerhalb ihres Einflussbereichs begrenzt werden. Doch es gibt bessere Möglichkeiten, die Mobilfunk-Kosten im Ausland zu minimieren. „Roaming-Kosten sollen in Europa weiter gesenkt werden“ weiterlesen