Energiesparlampen ortsnah entsorgen

Moderne Energiesparlampen sind umstritten, doch unvermeidlich, weil die herkömmliche Glühbirne nach und nach abgeschafft wird. Allerdings soll man durch Energiesparlampen Kosten sparen und muss nicht so oft die Lampe auswechseln. Wenn man sie aber auswechseln muss, dann darf man eine moderne Energiesparlampe nicht einfach in den Müll werfen, denn dadurch würden Schadstoffe in die Umwelt geraten. Doch wohin mit den defekten Sparlampen? Gut, dass es jetzt eine Website gibt, bei der man schnell feststellen kann, wo die nächste Entsorgungsmöglichkeit für Energiesparlampen ist. „Energiesparlampen ortsnah entsorgen“ weiterlesen

Spikereifen am Rad erhöhen die Sicherheit im Winter

Viele Radfahrer wollen auch in der kalten Jahreszeit nicht auf ihr Fahrrad verzichten. Doch bei Temperaturen um die null Grad kann Radfahren auf eisglatter Fahrbahn sehr gefährlich werden. Eine Möglichkeit, um die Sicherheit beim Rad im Winter zu erhöhen, sind Spikereifen, die auch bei Eis das Rad besser in der Spur halten können. „Spikereifen am Rad erhöhen die Sicherheit im Winter“ weiterlesen

Diesel-Partikelfilter: Nachrüstung wird wieder interessanter

Wer mit seinen Diesel überall in Deutschland unterwegs sein will, der braucht einen Diesel-Partikelfilter. Denn es gibt immer mehr Umweltzonen in den großen Städten, die es nicht schätzen, wenn durch Diesel-Ruß die Luft belastet wird. Doch ein Einbau des Diesel-Partikelfilters ist nicht billig und daher ist die Meldung von test.de zum Diesel-Partikelfilter interessant, dass sich ab Januar 2012 neue Steuervorteile für die Umrüstung ergeben. „Diesel-Partikelfilter: Nachrüstung wird wieder interessanter“ weiterlesen

Eine gute Kaffemaschine muss nicht teuer sein

Viele benutzen sie mehrfach täglich, obwohl sehr viel Kaffeekonsum nicht unbedingt gut für den Kreislauf ist. Aber wer schnell auf Touren kommen will, der freut sich, wenn er einen guten Kaffee bekommt. Inzwischen ist der Trend zur teuren Kaffeemaschine mit Repräsentativfunktion sehr stark, doch ein aktueller Test der Stiftung Warentest zeigt auf, dass eine gute Kaffeemaschine nicht teuer sein muss. „Eine gute Kaffemaschine muss nicht teuer sein“ weiterlesen

Online-Bewerbungen auf dem Vormarsch

Bis vor einigen Jahren war die Online-Bewerbung (entweder über E-Mail oder über ein Online-Formular) eher die Ausnahme, denn viele Personalabteilungen arbeiteten traditionell mit Papier. Doch inzwischen ist die Verarbeitung von Personaldaten von Bewerbungen mit Datenbank-Nutzung üblich geworden, womit die Unternehmen sehr gut motiviert sind, Online-Bewerbungen zu bevorzugen. Nun ergibt eine neue Studie der Online-Jobbörse StepStone zu Online-Bewerbungen, dass Bewerbungen per E-Mail insbesondere bei Führungskräften stark bevorzugt werden. „Online-Bewerbungen auf dem Vormarsch“ weiterlesen

Stromverbrauch von Elektrogeräten

Die Stiftung Warentest hat nach drei Jahren intensiver Recherche neue Trends beim Stromverbrauch von Elektrogeräten festgestellt und veröffentlicht. Als Verbraucher kann man diese Arbeit unterstützen, wenn man den Online-Fragebogen zum Stromverbrauch aufruft und ausfüllt.

Interessant ist der Trend, der eine Verschiebung der teuren Stromverbraucher anzeigt. Waren es früher die Dauerstromverbraucher wie Kühlschrank und Gefriertruhe, die für hohe Kosten und schlechte Umweltbilanz sorgten, sind es heute die vielen Multimedia-Geräte, die für ausufernde Stromnutzung verantwortlich sind. Fast ein Drittel aller Stromkosten gehe auf die modernen Geräte zurück. Offensichtlich werden die schönen neuen Fernseher intensiver genutzt, weil sie häufiger im Hintergrund als Begleitmedium laufen. Hinzu komme, dass moderne Kommunikationsgeräte wie Router oder Netzwerkspeichergeräte rund um die Uhr im Einsatz sind.

Wie man solche „Rund um die Uhr“-Geräte einschätzen kann, zeigte bereits ein Video der Stiftung Warentest vor zwei Jahren auf:

Es lohnt sich aber noch immer, ein gutes Gerät zur Messung des Stromverbrauchs anzuschaffen und gezielt auf die Suche nach großen Stromverbrauchern zu gehen.

Ein weiterer Trend, der erfreulicher ist, hat man bei den Neugeräten festgestellt. Tendenziell haben neue Elektrogeräte einen geringeren Stromverbrauch als Altgeräte. Sie ging der Stromverbrauch bei Kühl-Gefrier-Kombinationen und bei Waschmaschinen deutlich um teilweise über 50 Prozent zurück. Angesichts steigender Strompreise ist dies auch ein Argument, um die Neuanschaffung von Elektrogeräten zu prüfen. Bei Dauer-Stromverbrauchern wie Kühlschrank oder Gefriertruhe kann sich die Neuanschaffung schnell rechnen, insbesondere wenn man die Neuanschaffung nutzt, um eine geringere Kapazität angesichts geränderter Haushalsansprüche zu erwerben.

Ebenfalls sehr erfreulich ist der Trend beim Standby der Elektrogeräte. Dieser wird durch neue EU-Vorgaben auf ein akzeptables Minimum zurückgeführt.

Riester-Rente in der Kritik

Die Riester-Rente ist eine beliebte Geldanlageform der Geringverdiener. Mittels staatlicher Zuschüsse soll die knappe staatliche Rente durch Riester-Sparen deutlich verbessert werden. Doch nun gibt es, wie der Spiegel berichtete, eine neue Studie der Friedrich Ebert Stiftung und des Deutschen Instituts für Wirtschaftforschung, die aufzeigt, dass die Riester-Rente kaum eine bessere Rendite erbringt als ein herkömmliches Sparbuch.

Der Grund für die schlechte Rendite könnte in den hohen Abschluss- und Versicherungskosten liegen, die bei jeder Rentenversicherung dann zum Belastungsfaktor werden, wenn nicht besonders gute Kapitalrenditen vorliegen. Gegenwärtig ist es generell sehr schwierig, mit langfristigen Geldanlagen gute Renditen zu erwirtschaften, zumal man bei der Riester-Rente besonders hohe Sicherheitsstufen verlangt.

Schon vor längerer Zeit hatte die Stiftung Warentest darauf aufmerksam gemacht, dass bei den Riester-Verträgen sehr unterschiedliche Ausgestaltungsmöglichkeiten vorliegen, die auch zu stark unterschiedlichen Rendite-Erwartungen führen:

Nach Aussagen des Spiegel hat man für die Kritik an der Rendite der Riester-Rente mehrere Modellrechnungen durchgeführt und kam dabei zu recht kuriosen Ergebnissen, was das Lebensalter des Riester-Sparers betrifft, das dieser erreichen muss, damit sich für ihn die Riester-Rente gelohnt hat. So müsste eine heute 35-Jährige mindestens 85 Jahre oder älter werden, wenn sie auf das eingesetzte Kapital ihrer Riester-Vertrages etwa 2,5 Prozent Rendite erwirtschaften wolle. Das ist schon ziemlich optimistisch gedacht. Hinzu kommt, dass dabei Erträge des Vertragspartners unterstellt wurden, die nicht unbedingt gesichert sind. Fällt dieser angesichts der Krise auf dem Kapitalmarkt auf den Garantiezins zurück, dann müsse die gute Frau etwa 109 Jahre alt werden, um zu einer Rendite zu kommen, die dem Sparbuch entspricht.

Hinzu komme, dass die Riester-Sparer oft noch Geld verschenken, wenn sie auf die staatliche Förderung verzichten. Unklar ist bei dem Beispiel, ob sich die Kritik an den Riester-Verträgen auf alle Varianten bezieht. So können Riester-Banksparpläne mit deutlich geringeren Kosten und besserer Transparenz Pluspunkte gegenüber einer Riester-Sparform auf Versicherungsbasis machen. Man wird erst sehr langfristig erkennen können, ob bei steigenden Renditen für Geldanlagen die Riester-Angebote wieder besser bewertet werden können.

Bundesarbeitsgericht und Schlüsseltexte beim Arbeitszeugnis

Ein Arbeitszeugnis hat der Arbeitgeber nach Beenden des Arbeitsverhältnisses zu erstellen. Dieses Arbeitszeugnis sollte wohlwollend erstellt sein und insbesondere keine versteckten Botschaften enthalten. Denn das entspricht nicht der Transparenz von Kommunikation. Solche versteckten Botschaften im Arbeitszeugnis kommen aber vor und werden von den Arbeitsgerichten geprüft. Nun hat das Bundesarbeitsgericht wieder einmal sich mit einem Schlüsseltext im Arbeitszeugnis beschäftigt. „Bundesarbeitsgericht und Schlüsseltexte beim Arbeitszeugnis“ weiterlesen

TÜV beim Auto künftig mit Probefahrt?

Alle paar Jahre ist sie fällig, die Hauptuntersuchung beim eigenen Auto. Umgangssprachlich läuft die Hauptuntersuchung noch immer unter TÜV-Prüfung, obwohl auch Konkurrenzeinrichtungen zum TÜV diese umsetzen können. Tendenziell wird die TÜV-Prüfung immer anspruchsvoller, was auch die Verkehrssicherheit erhöhen kann. Nun kündigt der TÜV Süd an, dass er zukünftig die Hauptuntersuchung durch eine Probefahrt des Autos ergänzen will. „TÜV beim Auto künftig mit Probefahrt?“ weiterlesen

Flugannullierung aus europäischer Sicht

Flugannullierungen sind zwar eher selten, doch schon häufiger kommt eine Flugverspätung zustande. Führt die Flugannullierung oder die Verspätung dazu, dass der Fluggast mehr als drei Stunden später ankommt, dann ist die Frage nach einer angemessenen Entschädigung relevant. Häufig hat sich der Europäische Gerichtshof mit Fluggastrechten befassen müssen, da die Fluggesellschaften hier zurückhaltend sind und sich oft auf „höhere Gewalt“ berufen, um die Zahlung einer Entschädigung zu vermeiden. Nun hat sich der Europäische Gerichtshof mit der Flugannullierung beschäftigt und auch Aussagen zur immateriellen Entschädigung getroffen. „Flugannullierung aus europäischer Sicht“ weiterlesen

Lebensversicherungen sind oft eine schlechtes Geschäft

Wer eine kapitalbildende Lebensversicherung als Verbraucher abschließt, der meint zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Zum einen baut er Kapital auf, um für die Rentenzeit eine Zusatzeinnahme zu erwirtschaften. Zum anderen ist die Familie abgesichert, denn im vorzeigten Todesfall wird die Lebensversicherung fällig. Doch nun ergibt eine Studie von Professor Andreas Oehler (Bamberg), dass viele Verbraucher ihre Lebensversicherung vorzeitig kündigen und damit ein sehr schlechtes Geschäft machen.

Problematisch ist zum einen der häufige Fall einer vorzeitigen Kündigung der Kapital-Lebensversicherung. Viele Verbraucher können kaum über Jahrzehnte abschätzen, ob sie immer die Beiträge für die Lebensversicherung zahlen können. So werden dann im Falle der Arbeitslosigkeit die Lebensversicherungen gekündigt, womit dann automatisch hohe Verluste gegenüber der geleisteten Ansparsummen entstehen. Zum anderen ist die Rendite-Entwicklung bei Kapital-Lebensversicherungen, genau wie bei jeder anderen Geldanlage, seit Jahren im Rückgang begriffen. Spiegel-Online meldet auch in dem oben verlinkten Beitrag, dass ab 1. Januar die Garantierendite bei den Lebensversicherungen abgesenkt werden muss.

Ist für einen die Absicherung der Familie durch eine Lebensversicherung wichtig, dann kann man als Alternative auf die Risiko-Lebensversicherung ausweichen. Hier spart man zwar kein Geld an, doch die Beiträge sind vergleichsweise niedrig, um einen Versicherungsschutz zu gewähren. Details und ein typisches Beispiel zeigt folgendes Video:

Das schlechte Geschäft für die Kunden einer Kapital-Lebensversicherung ergibt sich automatisch, wenn sie die Lebensversicherung kündigen und damit oft nur einen Anteil am eingezahlten Beitrag zurückerstattet bekommen. Denn die Lebensversicherungsbeiträge werden am Anfang für Provisionszahlungen verwandt. Da die Kündigung einer Lebensversicherung häufig vorkommt, entstehen den Verbrauchern Milliardenverluste.

Doch die Berechnungen des Bamberger Professors treffen nicht überall auf Begeisterung. Die Versicherungswirtschaft geht davon aus, dass die angenommenen Fallzahlen nicht repräsentativ sind. Verbraucherschützer hingegen sehen sich in ihrer Kritik bestärkt und fordern mehr Transparenz bei der Vertragsgestaltung von Lebensversicherungen. So sollten die Kunden bereits vor Vertragsabschluss auf die negative Konsequenz einer vorzeitigen Kündigung hinreichend präzise aufgeklärt werden.

Mindestlöhne in Deutschland ohne Nebenwirkungen

Mindestlöhne sind in Deutschland sehr umstritten, im benachbarten Ausland aber eine häufige Praxis. Es geht darum, dass man die Entlohnung pro Stunde für eine Region, für eine Branche oder für eine gesamte Volkswirtschaft auf einen Mindestwert legt. Im Deutschland sind Mindestlöhne bisher nur in einzelnen Branchen festgelegt. Die Ablehnung von Mindestlöhnen wird meist mit einer Vielzahl von negativen Auswirkungen begründet. Doch nun habe eine Forschungsarbeit im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums (wie der Spiegel berichtete) ergeben, dass durch gesetzliche Mindestlöhne für ganz Deutschland keine negativen Auswirkungen zu befürchten seinen.

Mindestlöhne führen immer zu erregten Diskussionen. Die Pro-und-Contra-Argumente zum gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland wurden in einer Sat1-Fernsehdiskussion deutlich:

Nach Aussagen des Nachrichtenmagazins hat aber die Forschungsarbeit ergeben, dass Mindestlöhne in Deutschland kaum negative Auswirkungen hätten. Sie würden weder für Wettbewerbsverzerrungen noch für Arbeitsplatzabbau sorgen. Die Untersuchung setze ihren Schwerpunkt auf einzelne Branchen, wo es bisher schon Erfahrungen mit Mindestlöhnen gebe. So hat man im Baugewerbe schon viele Erfahrungen mit Mindestlöhnen gemacht, ohne dass man beobachten konnte, dass sich diese auf die Beschäftigung auswirken. Im Baugewerbe hängt die Arbeitsplatzentwicklung allerdings sehr stark von der Konjunkturentwicklung ab.

Interessant sind die Aussagen auch zum Elektrohandwerk. Denn dort waren die Mindestlöhne über etliche Jahre ausgesetzt. Obwohl dadurch die Löhne der Arbeitnehmer fielen, kam es nicht zu einer Aufstockung der Beschäftigtenzahlen. Nach der Wiedereinführung des Mindestlohns stiegen die Löhne dann wieder an, ohne dass sich dies auf die Beschäftigten negativ auswirkte.

Obwohl die Studie bisher nicht offiziell zugänglich ist, hat sie bereits jetzt die Diskussion um Mindestlöhne oder Lohnuntergrenzen innerhalb der Regierungsparteien angeheizt. Es ist aber unklar, ob und wie sich die CDU die Praxis der Umsetzung von Lohnuntergrenzen genau vorstellt. Und die FDP ist immer noch gegen Mindestlöhne. Manche meinen daher, dass für einen gesetzlichen Mindestlohn erst eine neue Regierung her muss.

Internet im Fernsehen wird von Verbrauchern kaum genutzt

Immer mehr Fernseher sind internetfähig. Man kann während der Fernsehsendung auf passende Informationen zurückgreifen und so seine Nutzungsintensität beim Fernsehen vertiefen. Sogar das beliebte Videotext-Verfahren soll durch ein Internetgestütztes Verfahren (HbbTV) deutlich erweitert werden. Obwohl die Internetfähigkeit eines Fernsehers ein wichtiges Verkaufsargument ist, wird in der Praxis diese Funktionalität kaum genutzt, wie der Branchenverband Informationswirtschaft jetzt meldet. „Internet im Fernsehen wird von Verbrauchern kaum genutzt“ weiterlesen

Ungefragt Fotos veröffentlichen

Eine Umfrage bei Internet-Nutzern hat kürzlich ergeben, dass viele ungefragt Fotos von Arbeitskollegen, Bekannten, Freunden oder Familienangehörigen im Internet veröffentlichen. Eine ungenehmigte Veröffentlichung von Fotos, bei denen man die Personen erkennen kann, ist aber wegen des Rechts am eigenen Bild nicht erlaubt. Doch dieses Recht ist vielen nicht bekannt und deshalb kommt es häufig zu Fotoveröffentlichungen, die nicht erlaubt sind.

Relevant für Fotos von anderen Personen sind nicht nur die für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglichen Plattformen wie YouTube oder Flickr. Foto von anderen Personen finden sich auch sehr oft auf Social-Media-Profilseiten wie Facebook oder Google Plus. Dort wird man motiviert, viele Fotos zu veröffentlichen und niemand prüft, ob die Abgebildeten auch mit der Veröffentlichung einverstanden sind. Bei Social-Media-Plattformen gehen auch viele davon aus, dass sich diese Veröffentlichung quasi im privaten Bereich abspielt. Das ist aber oft nicht zutreffend, denn über die üblichen Profileinstellungen bekommen viele Personen Einblick in die Fotos, sodass man kaum mehr von einer bloß privaten Veröffentlichung ausgehen kann.

Relevant für die rechtliche Beurteilung der ungenehmigten Fotoveröffentlichung anderer Personen ist der Paragraf 22 des Gesetzes betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie: Bildnisse wie Fotos oder genaue Zeichnungen dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich gemacht werden.

Von einer Einwilligung in die Veröffentlichung ist dann nicht auszugehen, wenn der Betreffende nett in die Kamera lächelt. Denn er weiß ja nicht, ob das Foto allein beim Fotografen verbleibt oder auf einer Webseite veröffentlicht wird.

Es gibt sogar einen Strafrechtsparagrafen, der das Veröffentlichen von Fotos von Personen verbietet, ohne dass diese hierzu ihre Einwilligung gegeben haben: § 201a Strafgesetzbuch -Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen:

Wer von einer anderen Person, die sich in einer Wohnung oder einem gegen Einblick besonders geschützten Raum befindet, unbefugt Bildaufnahmen herstellt oder überträgt und dadurch deren höchstpersönlichen Lebensbereich verletzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Wer also Fotos auf Veranstaltungen mit Freunden und Familienangehörigen macht und diese auf Webplattformen veröffentlichen möchte, der sollte den Abgebildeten dies mitteilen und um deren Einwilligung bitten.

Trinkwasserverordnung: Neuregelung ab November 2011

Die Trinkwasserverordnung ist ein gesetzliches Regelungswerk, das dafür sorgen soll, dass Trinkwasser für die Nutzer gesundheitlich unbedenklich ist. Nun werden auch Vermieter von Mehrfamilienhäusern für die Trinkwasserverordnung interessant, denn in diesen Häusern existieren oft Aufbereitungsanlagen für Warmwasser, die unter die neue Trinkwasserverordnung fallen. „Trinkwasserverordnung: Neuregelung ab November 2011“ weiterlesen

Social Media Recruiting steht erst am Anfang

Beim Einsatz von Social Media im Personalmarketing geht es um Werkzeuge, wie sie im Internet zum Mitmachen immer populärer werden: Das können soziale Netzwerke wie Facebook oder XING sein, dass sind aber auch Multimedia-Angebote wie YouTube, die sich durch Bewertungs- und Kommentarmöglichkeiten auszeichnen. Da viele Nutzer zunehmend stärker hier aktiv sind, könnte das Recruiting, die Personalauswahl, diese Angebote nutzen, um auf neue Art Mitarbeiter zu gewinnen. Eine Untersuchung aus dem Bereich der Personalwirtschaft hat jetzt aber aufgezeigt, dass das Social Media Recruiting erst am Anfang steht. „Social Media Recruiting steht erst am Anfang“ weiterlesen

Kenntnisse bezüglich Winterreifen noch unzureichend

Dass man während der kalten Jahreszeit auf Winterreifen umsteigt, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Doch viele Autofahrer hätten hier Nachholbedarf bei ihren Kenntnissen, meint Alexander Lührs vom Reifenhersteller Continental. Lührs bezieht sich auf eine aktuelle Umfrage bei Autofahrern der Online-Plattform motor-talk.de. „Kenntnisse bezüglich Winterreifen noch unzureichend“ weiterlesen