Bildungsgutscheine und Zertifizierung

Von der Bundesagentur für Arbeit, dem früheren Arbeitsamt, werden Bildungsgutscheine ausgegeben, mit denen man seine berufliche Qualifikation erweitern kann. Diese Bildungsgutscheine können aber nicht für jeden Kurs und für jeden Anbieter von Bildung verwendet werden, denn die Bundesagentur legt Wert auf eine Zertifizierung. Die Zertifizierung sollte sowohl für den Bildungsträger wie für die Bildungsmaßnahme vorliegen. „Bildungsgutscheine und Zertifizierung“ weiterlesen

Unabhängige Finanzberatung soll gefördert werden

Finanzberatung in Deutschland, das bedeutet oft, dass der Berater kostenlos arbeitet. Allerdings ist die kostenlose Finanzberatung nur machbar, wenn der Berater Vermittlungshonorare bekommt. Dann liegt allerdings keine unabhängige Finanzberatung mehr vor, denn der Verdacht entsteht, dass der Berater sich bei seiner Beratungstätigkeit auch im Sinne einer möglichst hohen Provision für sich berät. Das Problem ist dem Bundesministerium für Verbraucherschutz schon länger bekannt und dort möchte man die unabhängige Finanzberatung fördern.

Dass nicht nur die Finanzberatung gegenwärtig mit Imageproblemen zu kämpfen hat, zeigt folgendes ZDF-Video auf satirische Weise auf:

http://youtu.be/2h7i3ng6Fxk

Ob und wie die unabhängige Finanzberatung eine Chance in Deutschland hat, wird sich zeigen müssen. Denn die Verbraucher sind verunsichert, wollen aber nicht gerne viel dafür ausgeben, wenn sie auf eine Finanzberatung zurückgreifen müssen. Frau Aigner, die Chefin des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, hatte in der oben verlinkten Spiegel-Meldung darauf hingewiesen: „Unabhängige Finanzberatung soll gefördert werden“ weiterlesen

Bei Dämmerung Licht einschalten sonst Mithaftung

In der kalten Jahreszeit kommt sie deutlich eher als sonst: die Dämmerung. Dann sollte man als Autofahrer recht zügig das Licht des Fahrzeuges einschalten. Auf Licht bei Dämmerung zu verzichten, verletzt nicht nur die Straßenverkehrsordnung, sondern kann auch bei einem Unfallschaden zu einer Mithaftung führen, selbst wenn einem die Vorfahrt genommen wurde. Das berichtete jüngst die Versicherung HUK-Coburg. „Bei Dämmerung Licht einschalten sonst Mithaftung“ weiterlesen

Elektromobilität: Unterschiedliche Ansätze für die Zukunft

Elektromobilität könnte schon in wenigen Jahren zum Alltag werden. Elektromobilität bedeutet, dass man vollständig oder zusätzlich Elektromotoren im Auto zum Einsatz bringt. Langfristig ist Elektromobilität allein auf Basis von Strom gegenwärtig noch nicht vorstellbar. Wie aber ein informativer Artikel zur Elektromobilität bei test.de aufzeigt, gibt es unterschiedliche Ansätze von Elektromobilität, die schon bald in der Praxis greifen könnten.

Schon jetzt erwerbbar sind sogenannte Hybridautos, die zugleich mit einem normalen Verbrennungsmotor einen Elektromotor zum Einsatz bringen. Die Elektromobilität wird dadurch umgesetzt, dass man beim Ein- und Ausparken und beim Stop- und Go auf der verstopfen Autobahn den Elektromotor zum Einsatz bringt. Dadurch wird der Kraftstoffverbrauch vermindert und Abgase werden reduziert. Bei Bedarf wird der herkömmliche Verbrennungsmotor aktiv, der zugleich auch die Batterie für den Elektromotor aufladen kann.

Das Nutzen der Bremsenergie zum Laden der Batterie ist auch bei normalen Elektroautos technisch umsetzbar. Echte Elektromobilität gibt es nur mir Autos, die allein auf Elektromotoren setzen. Hier ist noch viel Forschungsarbeit nötig, wie folgendes Video aufzeigt:

Entwicklung leistungsstarker Batterien ist genauso wichtig, wie neue Ladesysteme für die Batterien, die nicht nur wie Tankstellen überall installiert werden müssen. Auch die Ladezeit muss deutlich verkürzt werden, damit Elektromobilität stabil funktioniert. „Elektromobilität: Unterschiedliche Ansätze für die Zukunft“ weiterlesen

Betriebskostenabrechnung innerhalb von 4 Wochen prüfen

Einmal im Jahr kommt die Betriebskostenabrechnung für die Mieter. Zu den Betriebskosten einer Wohnung gehören meist die anteiligen Kosten für Heizung, Warmwasser, Müllabfuhr und weitere Kosten, die mit der Hausnutzung als Ganzes zusammenhängen. Der Stern macht in seinen Verbrauchertipps darauf aufmerksam, dass diese Betriebskostenabrechnung innerhalb von vier Wochen geprüft und reklamiert werden sollte, damit dem Vermieter ausreichend Zeit zur Korrektur von Fehlern verbleibt.

Weitere Essentials zur Betriebskostenabrechnung werden in diesem Video deutlich gemacht.

Zunächst ist zu prüfen, ob denn alle Kosten, die der Vermieter in der Betriebskostenabrechnung aufführt, dort auch hingehören. Denkbar ist, dass hier Kosten auftauchen, die der Vermieter gar nicht abrechnen darf. Besonders krass wäre es, wenn Reparaturen oder Erneuerungen an der Heizung in der Betriebskostenabrechnung der Mieter auftauchen würden. Solche Investitionen sind im Regelfall vom Eigentümer zu tragen. Dieser kann aber die jährliche Wartung der Heizung auf die Betriebskostenabrechnung setzen, wenn er dies mit den Mietern vereinbart hat. „Betriebskostenabrechnung innerhalb von 4 Wochen prüfen“ weiterlesen

Gegen Glatteis hilft nicht nur Salz

Dem Hausbesitzer und dem Vermieter ist klar, im Winter muss bei Glatteis für die Sicherheit auf den Gehwegen gesorgt werden. Viele machen es sich einfach und nehmen Salz, obwohl das nicht gut für Pflanzen und Bäume ist. Die Sendung markt vom wdr hat sich mit der Frage, was tun gegen Glatteis, auseinandergesetzt und sieht mehrere Alternativen zum Salz gegen Glatteis, die recht unterschiedlich funktionieren.

Fragt man Bürger nach ihrer Strategie gegen Glatteis, dann bekommt man sehr unterschiedliche Vorschläge, wie dieses Video zeigt:

Prinzipiell kann man Salz oder mit Splitt gegen Glatteis vorgehen. Da aber Salz eine starke Umweltbelastung nach sich zieht, ist es Privatleuten eigentlich nicht gestattet Salz in grober Form einzusetzen. Salz kann aber in geringen Mengen verwendet werden, um besonders gefährliche Stellen zu schützen, beispielsweise Kanten von Treppen. Um Schnee oder Glatteis in seiner Gefahr zu reduzieren, kann auch Splitt, Granulat oder Sand eingesetzt werden, was aber nach der Schneeschmelze dann zusammengekehrt werden muss. Dieses Gemisch kann so mehrfach zum Einsatz gebracht werden. „Gegen Glatteis hilft nicht nur Salz“ weiterlesen

Weihnachtsgeschenke auf den letzten Drücker kaufen

Seit Wochen gibt es in vielen Privatgesprächen nur noch ein Thema: Was kauft man wem zu Weihnachten, welche Weihnachtsgeschenke können überzeugen und nachhaltig wirken? Weil diese komplexe Fragestellung auch den Einkauf der Weihnachtsgeschenke erschweren kann, ist es nicht verwunderlich, dass viele Weihnachtsgeschenke erst spät gekauft werden. Das zumindest ergibt eine Befragung der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen.

39 Prozent der befragten Deutschen erwerben ihre Weihnachtsgeschenke erst kurz vor dem Weihnachtsfest. Kurz vorher, dass heißt in der Woche vor dem Heiligen Abend, dem 24.12, an dem traditionell in Deutschland die Geschenke überreicht werden. Immerhin noch 6 Prozent wollen mit dem Kauf der Weihnachtsgeschenke erst am 24.12. selbst beginnen, womit dann aber Schwierigkeiten bei der Auswahl vorprogrammiert sind. Gleichzeitig wird von vielen Befragten noch gemosert, denn fehlende Verfügbarkeit, überfüllte Geschäfte und unfreundliches Personal stören beim Einkauf und werden durch kurzfristiges Verschieben des Einkaufs auch nicht besser.

Wer noch Ideen für Weihnachtsgeschenke benötigt, dem hilft folgendes Video vielleicht weiter, obwohl es bei der Wahl der Weihnachtsgeschenke im traditionellen Bereich verbleibt.

http://youtu.be/h__Be2rHnBM

Den Grund für den späten Einkauf der Weihnachtsgeschenke sieht der für die Studie zuständige Professor in der Prioritätensetzung der Verbraucher. Erst erledige man seine persönlichen Besorgungen, dann habe man Zeit, Geschenke für andere zu kaufen. Aus der Sicht des Einzelhandels ist dieses Käuferverhalten zu Weihnachten alles andere als hilfreich. Man freut sich im Einzelhandel aber über die steigende Kaufbereitschaft, denn für nächstes Jahr wird eine eher zurückhaltende Konjunktur prognostiziert. „Weihnachtsgeschenke auf den letzten Drücker kaufen“ weiterlesen

Löst das E-Book herkömmliche Bücher ab?

Jetzt zu Weihnachten gibt es wieder mal technische Neuerungen, die als Geschenk genutzt werden können. Es sind die E-Book-Reader, die preiswert für das Lesen von Büchern genutzt werden können. Angesichts günstiger Preise können E-Book-Reader als Neuerung unter dem Weihnachtsbaum auf sich aufmerksam machen. Viele Verbraucher in Deutschland gehen sogar davon aus, dass das E-Book das herkömmliche gedruckte Buch ablösen wird, wie das Magazin Readers Digest kürzlich berichtete.

Welche Vor- und Nachteile mit E-Book-Readern und E-Books verbunden sind, zeigt folgendes Video sehr schön auf.

Die getroffenen Aussagen gelten im Allgemeinen für alle E-Book-Reader, nicht nur für das getestete Exemplar. „Löst das E-Book herkömmliche Bücher ab?“ weiterlesen

Haftungsfragen zur Streupflicht im Winter

Wieder mal ist Winter und ab und an muss mit Glatteis vor der Haustür gerechnet werden. Wer ist eigentlich für die Sicherung des Gehwegs zuständig? Kann ein Hausbesitzer die Streupflicht gegen Glatteis auf die Mieter übertragen? Was passiert, wenn ein Schaden entsteht und greift hier die Haftpflichtversicherung?

Informationen zu Haftungsfragen zur Streupflicht im Winter liefert pressemitteilungen-online, wo man sich auf Informationen von einer Versicherungsgesellschaft bezieht. Normalerweise ist der Vermieter oder Hausbesitzer für die Streupflicht verantwortlich. Es ist aber denkbar, dass er diese an einen oder mehrere Mieter delegiert. Dies kann z.B. notwendig werden, wenn der Hausbesitzer erkrankt oder in Urlaub fährt. „Haftungsfragen zur Streupflicht im Winter“ weiterlesen

Praxisgebühr bleibt umstritten

Für gesetzlich Krankenversicherte ist die Praxisgebühr pro Quartal zum Alltag geworden. Beim ersten Arztbesuch oder bei einer Notfallsituation müssen 10 Euro Praxisgebühr abgedrückt werden. Die Ärzte ziehen dieses Geld nicht unbedingt gerne ein, denn sie haben nur den Verwaltungsaufwand aber keinen Vorteil von der Praxisgebühr. Die Praxisgebühr soll eigentlich zu viele Arztbesuche eindämmen, doch dies scheint nicht zu funktionieren, denn die Zahl der Arztbesuche pro Jahr ist in Deutschland immer noch sehr hoch. Deshalb verwundet es kaum, dass es jetzt eine Diskussion um eine neue Praxisgebühr gibt.

Je Arztbesuch (und nicht nur je Quartal) soll eine Praxisgebühr fällig werden. Damit könnte nicht nur ein Abschreckungseffekt gegenüber zusätzlichen Arztbesuchen erreicht werden. Es entstünden auch erhebliche Mehreinnahmen für die gesetzlichen Krankenkassen durch ihre Versicherten. Entsprechend sind die Reaktionen in der Öffentlichkeit, bei Ärzten und bei Krankenkassen recht heftig. Befürworter dieser neuen Praxisgebühr findet man kaum und die Regierung hält sich zurück, wenn sie auf die neue Praxisgebühr angesprochen wird, was auch in folgendem Video deutlich wird.

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Intelligente Stromzähler und Datenschutz

Energiesparen kann auch durch intelligente Stromzähler umgesetzt werden. Man spricht hier auch von Smart Metering: Die Information über den Stromzähler kann zur Strom-Einsparung genutzt werden. Was allerdings beim intelligenten Stromzähler beachtet werden muss, ist der Datenschutz, denn das detailierte Aufzeichnen des Stromverbrauchs kann Rückschlüsse auf das Verbraucher-Verhalten ermöglichen. Wie jetzt das Deutschland-Radio zum Smart Metering deutlich gemacht hat, sollte dafür der Ablesevorgang von 15 Minuten auf 60 Minuten verlängert werden, denn durch längere Ablesephasen verwischten die Spuren des Verbraucher-Verhaltens in der Messung.

Der intelligente Stromzähler als Motivation zum Stromsparen gibt es bereits in ausgesuchten Test-Haushalten. Wie dort der Stromzähler zum Smart Metering genutzt werden kann, zeigt folgendes Video auf:

http://youtu.be/oJ1h0r7V184

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Bundesfreiwilligendienst bleibt umstritten

Im Sommer letzten Jahres wurde die Wehrpflicht abgeschafft und damit war der Zivildienst ebenfalls nicht mehr möglich. Der Zivildienst war in den letzten Jahrzehnten unverzichtbar geworden, wenn bessere soziale Dienstleistungen garantiert werden sollten. Alt Alternative zum Zivildienst wurde der Bundesfreiwilligendienst geschaffen, der aber bisher nur wenig Akzeptanz in der Öffentlichkeit erfuhr. Während viele Experten über Defizite bei der Umsetzung des Bundesfreiwilligendienstes klagen, erklärt die zuständige Ministerin den neuen Ersatzdienst zum Erfolgsmodell.

Wie man sich den neuen Bundesfreiwilligendiensten konkret vorstellen kann, zeigt folgende Video auf:

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Weihnachtsgeld darf nicht einseitig gestrichen werden

Viele Arbeitnehmer zahlen das Weihnachtsgeld nur als Geschenk aus und vermeiden arbeitsvertragliche oder betriebsbezogene Festlegungen. Durch einen Vorbehalt bei der Übergabe des Weihnachtsgeldes wird dann sichergestellt, dass in einem Folgejahre das Weihnachtsgeld auch ausbleiben kann, wenn der Arbeitgeber seine wirtschaftliche Situation als weniger positiv einschätzt. „Weihnachtsgeld darf nicht einseitig gestrichen werden“ weiterlesen

Pfändungsschutz läuft bald aus auf normalen Girokonten

Auf einem normalen Girokonto gehen monatlich viele laufende Zahlungen ab, die für den Haushalt und den Zusammenhalt der Familie wichtig sind. Deshalb kann eine hohe Pfändung hier zu erheblichen Problemen führen. Bisher gab es einige eingeschränkte Möglichkeit des Pfändungsschutzes auf dem normalen Girokonto, doch dieser Pfändungsschutz läuft nun aus, wie das Bundesministerium für Verbraucherschutz meldet.

Ab dem 1.1. des nächsten Jahres sei der Pfändungsschutz nicht mehr wie bisher auf einen normalen Girokonto garantiert. Verbraucher, die von einer Pfändung betroffen sein könnten, sollen sich umgehend mit ihrer Bank in Verbindung setzen und die Umwandlung des Girokontos in ein Pfändungsschutz-Konto (P-Konto) beantragen.

Dieses ältere Video eines Schuldenberaters zeigt auf, dass und wie gerade zum Jahresende die Problematik von Pfändungen ansteigen kann.

In der oben verlinkten Pressemitteilung der Bundesministerin für Verbraucherschutz fordert diese von den deutschen Geldinstituten, dass sie keinen Aufschlag für die Umstellung eines normalen Girokontos auf ein Pfändungsschutzkonto erheben. Dieser Hinweis von Frau Aigner scheint nötig zu sein, denn sie beklagt, dass einige Banken recht hohe Kontoführungsgebühren für ein P-Konto verlangen. Gleichzeitig würden viele Funktionen eines normalen Girokontos eingeschränkt. Schließlich gehe es hier um die Umsetzung einer gesetzlichen Pflicht und die sollte dem Verbraucher keine unnötig hohen Kosten oder sonstige Einschränkungen abverlangen. „Pfändungsschutz läuft bald aus auf normalen Girokonten“ weiterlesen

Glühwein sollte frisch sein

Jetzt ist wieder Zeit auf den Weihnachtsmarkt zu gehen. Witterungsbedingt trinkt man dann gerne den Glühwein, auch wenn er preislich nicht unbedingt überzeugen kann. Aber frisch sollte der Glühwein schon sein. Dr. Andreas Daxenberger vom TÜV-Süd hat sich intensiv mit der Frische von Glühwein beschäftigt und gibt auch Tipps, wie man als Verbraucher testen kann, ob der Glühwein am Stand des Weihnachtsmarktes noch frisch ist. „Glühwein sollte frisch sein“ weiterlesen

Energieberater zeigen Energieeinsparmöglichkeiten im Haushalt auf

Energie wird in unterschiedlicher Form im Haushalt eines Verbrauchers benötigt. Im Winter ist es vor allem die Heiz-Energie, die hohe Kosten verursacht. Doch ganzjährig belastet auch der steigende Strompreis die Energieeinsparmöglichkeiten für die Haushalte. Angesichts rasant gestiegener Energiepreise ist es auch für Mieter notwendig, gezielt nach Einsparmöglichkeiten zu suchen. Dafür können auch Energieberater engagiert werden, wie die Berliner Morgenpost verdeutlicht hat. „Energieberater zeigen Energieeinsparmöglichkeiten im Haushalt auf“ weiterlesen

Pauschale für „kalte Nebenkosten“ ist möglich

Immer wieder Streit gibt es zwischen Mietern und Vermietern um die Abrechnung der Nebenkosten. Solch ein Streit kann vermeidet werden, wenn ein Teil der Nebenkosten als Pauschale abrechnet wird. Hierfür kommen nur die „kalten Nebenkosten“ in Frage, also der Teil der Nebenkosten, der nicht mit der Beheizung von Räumen oder der Warmwasseraufbereitung zusammenhängt. Nun hat der Bundesgerichtshof in einen typischen Fall zu den kalten Nebenkosten entschieden, dass solche vertraglichen Regelungen nicht mehr im Nachhinein angezweifelt werden können. „Pauschale für „kalte Nebenkosten“ ist möglich“ weiterlesen

Kein Storno bei Schneemangel

Der Winter scheint sich noch Zeit zu lassen. Viele Schneefreunde halten sich jetzt noch zurück, einen Winterurlaub zu buchen, denn man kann nicht unbedingt mit Schnee in den typischen Winterregionen rechnen. Hinzu kommt jetzt die Info des ADAC, dass gegenwärtig kaum Ski in den Alpen möglich ist und dass es auch meist keine Stornomöglichkeiten für Wintersportreisen gibt, wenn der Schneemangel das Skifahren verhindert. „Kein Storno bei Schneemangel“ weiterlesen

Verbraucher-Insolvenzen in Deutschland rückläufig

Schon über 10 Jahre gibt es für die Verbraucher die Möglichkeit des Insolvenz-Verfahrens, bei der sie ihre Schulden loswerden können, wenn sie hoffungslos überschuldet sind. Nun meldet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform, dass im laufenden Jahr die Zahl der Verbraucher-Insolvenzen in Deutschland rückläufig ist. Insgesamt ist aber die Zahl der Privat-Insolvenzen immer noch sehr hoch. „Verbraucher-Insolvenzen in Deutschland rückläufig“ weiterlesen

Immobilien-Käufer legen Wert auf Energie-Bilanz

Beim Kauf einer Immobilie muss man eine Vielzahl von Dingen beachten. So ist davon auszugehen, dass die Energie-Preise auch in den nächsten Jahren rasant steigen werden. Deshalb ist eine gute Energie-Bilanz der Immobilie ein gutes Verkaufsargument, wie auch auf der Immobilienbörse immobilienscout24.de berichtet wird. Dabei zeige sich aber, dass der Energieausweis als wenig hilfreich eingeschätzt werde. Ein Energieausweis ist für Immobilien erforderlich, doch dessen Aussagekraft für die energetische Zukunftsfähigkeit von Immobilien wird in Frage gestellt. „Immobilien-Käufer legen Wert auf Energie-Bilanz“ weiterlesen