Nicht jeder muss eine Steuererklärung abgeben

Im Regelfall ist sie selbstverständlich oder sogar Pflicht: die Steuererklärung. Nun ist auch wieder die Zeit gekommen, diese dem Finanzamt einzureichen, zumal das direkt nach Jahresanfang nur wenige tun. Aber es gibt auch Fälle, bei denen man keine Steuererklärung abgeben muss. Die Zeitschrift Finanztest macht darauf aufmerksam und bietet zugleich eine einfache Abfrage zur Steuererklärung, die schnell aufzeigt, ob man verpflichtet ist, eine Steuererklärung abzugeben.

Dass eine Steuererklärung wenig Spaß und viel Ärger bringen kann, braucht einem nicht erklärt zu werden. Die Macher von extra haben es doch mal wieder versucht und sind zu drastischen Einsichten gekommen.

http://youtu.be/ZjnZ7xmrYmY

Seriöser gibt man sich bei Finanztest zum Thema Steuererklärung 2011. Zu Recht wird darauf hingewiesen, dass sich für die meisten eine Steuererklärung lohnt, denn es gibt im Durchschnitt 850 Euro Rückzahlung. Das hängt damit zusammen, dass der Fiskus im Zweifelsfall während des Steuerjahrs gerne großzügig bei den Vorauszahlungen in seinen Sinne rechnet. Schwankende Einkommen, geringes Einkommen bei hohen Zinseinnahmen sind nur einige der wenigen Gründe, die zu einer deutlichen Steuererstattung führen können. „Nicht jeder muss eine Steuererklärung abgeben“ weiterlesen

Bobby-Car: Zum 40. Firmenjubiläum der passende Marketing-Erfolg?

Ob jung oder alt, alle lieben die die roten Knubbel Autos aus Plastik, die als Bobby-Car jetzt mit Stolz auf eine vierzigjährige Erfolgsstory blicken können, woran passend zur Nürnberger Spielwarenmesse erinnert wird. Skeptisch wird aber in Marketing-Kreisen beobachtet, dass das Bobby-Car gegenwärtig sehr stark in die Turbulenzen um das Staatsoberhaupt verwickelt wird. Gilt die Regel „Bad News are good News“, dann wären die Meldungen zum Wulfen mit dem Bobby-Car ein Marketing-Erfolg. Doch das Verbinden einer Marke mit Abgreiferverhalten kann auch nach hinten los gehen.

Hinter der Produktion eines Bobby-Cars stecken komplexe Prozesse, wie das folgende Video deutlich macht:

Beim Konsumenten sind die roten Knubbel-Autos (Rutschfahrzeuge aus Polyethylen) aus Franken sehr gut angesehen. Käufer sind Eltern, Nutzer sind die Kinder, die mit Stolz auf ihr Knubbel-Auto verweisen können. So wird bereits in jungen Jahren das Konsumenten-Verhalten eingeübt, dass weiterhin für gutes Wirtschaftwachstums sorgen soll. Schließlich ist die deutsche Autoindustrie prägend für das Wirtschaftsklima und auch hier sind es die Status-Merkmale, die zum Kauf der teuren und leistungshungrigen Produkte motivieren können. Auch Bobby-Cars sind deutsche Markenprodukte, doch mit 35 bis 60 Euro auch für kleine Geldbeutet sicherlich erschwinglich. Die Modellvielfalt brauch durchaus den Vergleich mit den großen Kollegen nicht zu scheuen: So gibt es neben den Klassik-Fahrzeugen mit großen weißen Lenkrad auch Mehrsitzer, die über ein Porsche-Design verfügen, sowie Fahrzeuge mit Taxi- oder Feuerwehr-Anmutung. „Bobby-Car: Zum 40. Firmenjubiläum der passende Marketing-Erfolg?“ weiterlesen

Missbrauchskontrolle bei Kettenarbeitsverträgen

Die Befristung von Arbeitsplätzen ist in Deutschland an strenge Regeln geknüpft. Dies und die Gründe hierfür werden sehr gut im folgenden Video verdeutlich:

Allerdings zeigt die Praxis der letzten Jahre, dass die befristete Einstellung von Arbeitnehmern stark zugenommen hat. Insbesondere Kettenarbeitsverträge (mehrfach hintereinander geschaltete befristete Arbeitsverträge) hebeln den Kündigungsschutz aus.

Funktionieren also die Einschränkungsmöglichkeiten für Befristungen nicht richtig oder betreiben die Arbeitgeber Missbrauch mit der Möglichkeit der Befristung aus sachlichem Grund? Mit der die Frage nach mehrfacher hintereinandergeschalteter Befristung hat sich der Europäische Gerichtshof befasst und ist zu einer wenig überraschenden Einschätzung gekommen: Eine Befristung von Arbeitsverträgen ist dann zulässig, wenn für die Befristung ein sachlicher Grund vorliegt. „Missbrauchskontrolle bei Kettenarbeitsverträgen“ weiterlesen

Brüssel macht sich stark für einen digitalen Radiergummi

Der Begriff des digitalen Radiergummis wurde ursprünglich sehr technisch verstanden. Bereits beim Abspeichern eines Fotos sollte dieses mit einem Schlüssel versehen werden, der dann dafür sorgt, dass der Ersteller des Fotos die Kontrolle über die Verwendung des Fotos behält. Der normale Internet-Nutzer versteht aber etwas anders unter digitalen Radiergummi: Er will selbst darüber entscheiden, was mit den Daten geschieht, die er produziert. Er kann sich dann jederzeit entscheiden, dass diese digitalen Daten gelöscht werden. In Brüssel greift man nun diese Idee eines digitalen Radiergummis auf, wie die taz von heute zum Thema „Recht auf Vergessenwerden“ berichtete.

Das folgende Video zeigt auf, dass die ursprüngliche Idee eines digitalen Radiergummis mit verschiedenen Problemen behaftet ist:

So führt die Verwendung eines Schlüssels in einem Foto dazu, dass protokolliert werden kann, wer wann auf das Foto zugegriffen hat: Das Datenschutzproblem wird vervielfacht. Außerdem kann man nicht verhindern, dass per Screenshot (digitales Abfotografieren des Bildschirms) die Daten ohne Kontrolle in eine andere Form gebracht werden. „Brüssel macht sich stark für einen digitalen Radiergummi“ weiterlesen

Kündigungssperre trotz Eigenbedarf

Wer eine Wohnung mietet, der möchte meist vor einer Kündigung des Vermieters geschützt sein. Denn es ist für Mieter (beispielsweise in Ballungsräumen) schwierig, eine preiswerte und nützliche Mietwohnung zu finden. Deshalb hat der Gesetzgeber die Kündigung durch den Vermieter erschwert; außer in Grenzfällen wie nicht vorgenommen Mietzahlungen kann der Vermieter nur wegen „Eigenbedarf“ kündigen. Doch die Landesregierungen können diesen Mieterschutz noch erweitern: Hier ist dann das umständliche Stichwort Kündigungssperrfristverordnung hilfreich. „Kündigungssperre trotz Eigenbedarf“ weiterlesen

Tempomessung in der Fußgängerzone

Wer durch eine Fußgängerzone wandelt, der rechnet kaum mit einer Tempomessung. Allerdings erscheint manchem eine Tempomessung und ein Tempolimit sinnvoll, insbesondere bei Fahrradfahrern, die mit hoher Geschwindigkeit an den üblichen Hindernissen (Fußgänger und Marktstände) vorbeikurven. Deshalb findet die Tempomessung in der Bonner Fußgängerzone starke Beachtung, obwohl es sich nur um eine Kunst-Installation handelt. „Tempomessung in der Fußgängerzone“ weiterlesen

Personalisierte Suche bei Google

Google ist nach wie vor die wichtigste Recherchequelle für professionelle (kommerzielle), aber auch für die private Nutzung. Nun kann man auf der amerikanischen Variante der Suchmaschine (google.com) auch als einfacher Nutzer sehr effektiv von der personalisierten Suche profitieren: Suchergebnisse werden gezielt um Resultate aus dem eigenen sozialen Umfeld ergänzt. Während die Suchmaschinen-Konkurrenz international mit Neid und Missgunst reagiert, melden sich die üblichen Bedenkenträger aus der Datenschutz-Szene und zeigen in Szenarios auf, dass die neue Funktion die Privatsphäre gefährdet. Doch kaum jemand fragt danach, ob denn eine personalisierte Suche überhaupt hilfreich für den normalen Nutzer ist.

Google selbst vermarket sehr aktiv die neue personalisiere Suchmöglichkeit; beispielsweise mit folgenden Video:

Gegenwärtig kann man die neue personalisierte bei Google nur auf der amerikanischen Website testen und nutzen und muss zudem mit einem Google-Konto angemeldet sein. „Personalisierte Suche bei Google“ weiterlesen

Vitaminpillen bringen neben Nutzen auch Risiken

Vitaminpillen oder ähnliche Nährungsergänzungsmitteln sind beliebt und praktisch in jedem Haushalt vorhanden. Besonders in Mangelgebieten (Entwicklungsländer mit schlechter Versorgungslage) und Mangelzeiten (Winter) gehen viele davon aus, dass bei ihnen Vitaminpillen nützlich sind, um den täglichen Grundbedarf sicher zu decken. Doch ein Bericht des Fernsehmagazins Markt zeigt auf, dass Vitaminpillen neben dem typischen Nutzen auch Risiken bei der Einnahme haben können.

Auch Dr. Werner Bartens von der Süddeutschen Zeitung geht davon aus, dass Vitaminpillen nicht nur Nutzen haben und bringt Beispiele aus der Wissenschaft, wo Vitamintabellen sich sogar dem Verdacht von gesundheitlichen Schadwirkung aussetzen, wie folgendes Video aufzeigt:

http://youtu.be/pVDiuductxU

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Kälte allein kann keine Erkältung verursachen

Jedes Jahr ist wieder in der kälteren Jahreszeit die Erkältung ein wichtiges Thema, deren Gründe und Therapien immer noch strittig diskutiert werden. Eine Erkältung hat nichts mit Kälte zu tun, denn der „grippale Infekt“ (keine Grippe, aber eine bakterielle oder Virusinfektion) tritt erst dann auf, wenn der Krankheitserreger im Körper kurzfristig Überhand gegen die Abwehrkräfte des Körpers gewinnen kann. Die Apotheken-Rundschau hat nun ermittelt, was die Gründe und Strategien sind, um mit der Erkältung in der kalten Jahreszeit umzugehen.

Dass die Erkältung nichts mit Kälte zu tun hat, kann man auch daran erkennen, dass es Leute gibt, die sehr selten (alle paar Jahre) nur eine Erkältung haben, während andere jeden Monat mit einer Erkältung aufwarten können. Die Apotheken-Rundschau hält 2 bis 4 Erkältungen pro Jahr für normal.

Wie eine Erkältung sich anfühlt, wie sie (nicht) behandelt werden kann und wie sie wieder verschwindet, zeigt folgendes Video sehr klar und nachvollziehbar auf:

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Scheibenwischer erfordern im Winter genaue Beachtung

Nur alle zwei Jahre wechselt der Autofahrer seine Scheibenwischer aus. Das ist nach Ansicht des TÜV SÜD zu selten, um Verkehrssicherheit gerade im Winter zu gewährleisten.

Wurde das Auto im Sommer viel genutzt, dann hatten die Scheibenwischer erheblich was zu tun. Denn man nutzt den Scheibenwischer nicht nur bei Regen, sondern entfernt auch bei langen Autobahnfahrten die Fliegen und den Dreck von den Autoscheiben. Belastend für die Scheibenwischer sind auch Temperaturschwankungen, Sonneneinstrahlungen und UV-Licht. Hört man bei der Benutzung des Scheibenwischers ein Quietschen, dann ist es Zeit für eine genaue Prüfung oder für den Ersatz der alten Wischer.

Eine regelmäßige Reinigung der Wischer kann aber auch den Zeitpunkt bis zum Austausch verlängern. Zur Reinigung kann man auf Vorschlag vom TÜV SÜD eine Nagelbürste nutzen. Man sollte quer zu der Gummilippe bürsten. Besser gelingt die Reinigung, wenn man die Wischer hierfür abmontiert. Dann kann man auch Frostschutz und Spülmittel intensiver als Reinigungsmittel einsetzen. „Scheibenwischer erfordern im Winter genaue Beachtung“ weiterlesen

Fahrradlichter auf den neusten Stand bringen

Wer ein älteres Fahrrad fährt, der hat meist auch nur eine ältere Beleuchtung, die nicht mehr dem neusten technischen Standard entspricht. Hier ist über eine Nachrüstung der Fahrrad-Beleuchtung nachzudenken, denn inzwischen gilt eine gesetzliche Regelung der Lichtleistung für Fahrräder, die sehr umfangreich ist. Eine Nachrüstung mit moderner Beleuchtung am Fahrrad ist auch deshalb sinnvoll, weil man damit die eigene Sicherheit und die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer erhöhen kann.

Viele Fahrräder sind nicht optimal für die dunkle Jahreszeit gerüstet. So findet man oft noch kein Standlicht für den kurzen Halt an der Ampel, die andere Verkehrsteilnehmer auf das Fahrrad aufmerksam machen. Als Luxus gilt auch der Naben-Dynamo, mit dem das Fahrrad wesentlich effektiver Licht erzeugen kann, als mit dem herkömmlichen Seiten-Dynamo. Im oben verlinkten Artikel wird eine Überprüfung der Fahrräder auf bessere Lichtleistung empfohlen, wenn diese älter als fünf Jahre sind. Neuere Fahrräder sind meist mit Standlicht und Naben-Dynamo versorgt.

Wer viel Wert auf die Sicherheit seines Fahrrades legt und ähnlich wie ein TÜV-Siegel seine Fahrradlichter zertifizieren möchte, der kann sich auch beim Fahrradhändler seiner Region einen Lichtcheck durchführen lassen:

http://youtu.be/jayMGfh4oEo

 

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Finanzagentur des Bundes droht mit Kündigung

Die Finanzagentur des Bundes ist beliebt bei Anlegern, denn dort kann man seine Bundeswertpapiere kostenlos verwalten lassen. Doch nun haben einige langjährige Anleger eine Kündigungsdrohung der Finanzagentur des Bundes bekommen. Der Grund ist ziemlich simpel: Die Finanzagentur möchte von diesen Kunden einen Identitätsnachweis haben, doch bisher hatten diese Kunden keine Lust oder keine Zeit diesen Identitätsnachweis zu erbringen. Wer von diesen Kunden also weiter von den günstigen Konditionen der Finanzagentur des Bundes profitieren will, der sollte jetzt ein Verfahren zum Identitätsnachweis umsetzen. „Finanzagentur des Bundes droht mit Kündigung“ weiterlesen

Baufinanzierungstipps nach Christian Wulff

Wer die gegenwärtige Diskussion um Bundespräsident Christian Wulff verfolgt, dem fallen nicht nur viele spektakuläre Details auf, sondern stellt dem sich auch die Frage, wie denn Christian Wulff trotz seiner vielfältigen Aufgaben als Bundespräsident noch die Zeit gefunden hat, sich um die sehr komplexen Details einer Baufinanzierung mittels Geldmarktfinanzierung zu kümmern. Doch eine genaue Analyse dieser Finanzierungvariante zeigt auf: Die geringen Zinssätze einer solchen Geldmarktfinanzierung sind mit einem höheren Risiko in der langfristigen Zinswirkung verbunden.

Die meisten Varianten der Baufinanzierung stellen auf langfristige Berechenbarkeit ab. Sehr beliebt ist das Annuitätendarlehen mit fünf- oder zehnjähriger Bindung, bei dem man viele Jahre im Voraus weiß, was man monatlich zu zahlen hat, wie folgendes Video verdeutlicht:

http://youtu.be/i5xuUbOm_7E

Bei der Geldmarktfinanzierung des Baus oder Kaufs einer Immobilie wird hingegen der tatsächlich erhobene Zinssatz laufend abgeändert. Er orientiert sich am Geldmarktzins für kurzfristige Anleihen guter Schuldner (Euribor), der gegenwärtig sehr niedrig ist. Wer also kurzfristig Geld braucht und als sehr guter Schuldner gilt, der kann bei seiner Bank oder Sparkasse mal nachfragen, ob diese ihm einen Kredit in dieser Form zur Verfügung stellen will. „Baufinanzierungstipps nach Christian Wulff“ weiterlesen

Schnelle Buchung oft nur mit Kreditkarte

Wer im Internet, z.B. bei einer Flugbuchung, eine einfache und sicherere Zahlungsmöglichkeit nutzen will, der greift gerne auf die Einzugsermächtigung zurück. Hier kann man sofort die Buchung umsetzen und kurze Zeit später überprüfen, ob auch der richtige Betrag von seinem Girokonto abgebucht wurde. Ist man hiermit oder den Leistungen des Geschäftspartners nicht zufrieden, dann gibt es noch viele Wochen nach dem Kauf die Möglichkeit, die Einzugsermächtigung ohne Begründung zurück zu holen. Doch dieses Verfahren funktioniert nicht mehr, wenn man sehr schnell buchen will. „Schnelle Buchung oft nur mit Kreditkarte“ weiterlesen

Euro übersteht die ersten 10 Jahre

10 Jahre ist es her, seit der Euro in Europa eingeführt wurde. Anfangs gab es Jubelrufe (angesichts schneller Kursgewinne gegenüber dem Dollar-Raum) und Kritik, weil angeblich die Preise stark gestiegen waren (Euro=Teuro). Dann wurde es ruhiger um den Euro, die Kursgewinne gegenüber dem Dollar-Raum kehrten sich um und die meisten erfreute es sehr, dass sie im benachbarten Ausland nun mit eigener Währung rechnen und zahlen konnten. „Euro übersteht die ersten 10 Jahre“ weiterlesen

Regelmäßig Sport treiben: Viele haben Nachholbedarf

Sich im Alltag bewegen hält nicht nur Fit, sondern kann auch dazu beitragen, dass man sein Übergewicht schneller los wird. Zu diesem eher unspektakulären Ergebnis kommt die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention. Interessant sind aber die Zahlen zu sportlichen Aktivitäten, die man als Mindestmaß benötigt.

Die Deutschen treiben relativ wenig Sport. Nötig wären etwa zwei Stunden gezielter körperlicher Aktivität pro Woche, am besten verteilt auf 4 Tage a 30 Minuten. Doch diese Zahlen werden in vielen Fällen nicht erreicht. Höchstens ein Drittel bis zur Hälfte der Deutschen bewegen sind sportlich oberhalb dieser moderaten Zahlen. Für die andere Hälfte sei sogar zu konstatieren, dass diese jede körperliche Aktivität vermeidet, also nicht mal die Treppe heraufgeht, wenn ein Lift zur Verfügung steht. Für diese Gruppe wäre einiges gewonnen, wenn sie überhaupt an mehreren Tagen in der Woche sich in Bewegung setzt.

Dieses Video gibt Hinweise zu einem bisher eher verkannten Sport: Nordic Walking. Doch mit den Stöcken und einer guten Laufleistung kann man einiges für die Fitness tun:

Doch solche sportlichen Aktivitäten in Vereinen oder in Fitness-Clubs sind nicht der einzige Weg, um zur notwendigen körperlichen Aktivität pro Woche zu kommen. So ist festzustellen, dass sich viele Deutsche sehr viele Stunden am Tag in sitzender Tätigkeit befinden, wo keinerlei Aktivität entfaltet wird. Solche Phasen der Nullaktivität seien aber ein gesundheitliches Risiko. „Regelmäßig Sport treiben: Viele haben Nachholbedarf“ weiterlesen

Risiken für Burnout im Management

Etwa ein Viertel der Führungskräfte im Management sind Kandidaten für ein Burnout oder eine vitale Erschöpfung, meldete kürzlich pressemitteilungen-online.de mit Bezug auf das Instituts für angewandte Innovationsforschung der Uni Bochum. Beim Burnout gehe es um Erschöpfungszustände. In Unternehmen existiere ein permanenter Veränderungsdruck, der dies fördere, erklärte Thomas Kley im Interview. Kley ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bochumer Institut. „Risiken für Burnout im Management“ weiterlesen

Online-Banking: Alternativen zum herkömmlichen TAN-Verfahren

Online-Banking ist praktischer, denn man kann Überweisungen und Kontoeinsicht von zu Hause gewinnen. Doch viele Kunden zögern beim Online-Banking, weil sie Angst vor der Ausspähung ihrer Kontodaten haben. Zwar muss bei jedem Buchungsvorgang dieser mit einer TAN (Transaktionsnummer) bestätigt werden. Doch bei einem Angriff auf dem Rechner könnte die vorher ausgedruckte TAN verloren gehen. Deshalb haben sich die Geldinstitute Alternativen zum herkömmlichen TAN Verfahren ausgedacht. „Online-Banking: Alternativen zum herkömmlichen TAN-Verfahren“ weiterlesen

Facebook bindet die meiste Nutzerzeit

Rasant auf Erfolgskurs bleibt das soziale Netzwerk Facebook. Denn nun hat der Branchenverband IT herausbekommen, dass Facebook mit 16 Prozent der Nutzungszeit weit vor allen anderen Webangeboten liegt. Facebook liegt mit weitem Abstand vor Google, das bisher bei der Internetnutzung als unvermeidbare Recherchequelle dominierte. Ob und wie man seine Zeit bei Facebook verwendet, ist aber bei den Experten umstritten.

Wie wenig sinnvoll die übliche Facebook-Nutzung aus satirischer Sicht ist, hat der Südwestrundfunk in einem schönen Video deutlich gemacht:

Doch diese Sichtweise scheint für die meisten Intensiv-Facebook-Nutzern fremd zu sein. „Facebook bindet die meiste Nutzerzeit“ weiterlesen