IPad 3 dominiert weiter mit technologischem Fortschritt den Markt

Das IPad ist ein mobiler Computer, der anders als alle Vorgänger- und Konkurrenzmodelle am Markt überzeugen konnte, weil er hohe Funktionalität mit langer Nutzungszeit verbinden konnte. Nun warten alle gespannt auf die neue Präsentation des Hersteller Apple, der am 7. März neue Möglichkeiten für die 3. Generation des IPad angekündigt hat. „IPad 3 dominiert weiter mit technologischem Fortschritt den Markt“ weiterlesen

Wikileaks veröffentlicht E-Mails über Assange Angriffe

Wikileaks hat nach eigenen Angaben begonnen, Millionen E-Mails der US-Sicherheitsfirma Stratfor im Internet zu veröffentlichen. Darin seien auch Informationen über Attacken der USA Regierung auf wikileaks Chef Julian Assange enthalten.

Wikileaks hat in der letzten Nacht mehr als fünf Millionen E-Mails veröffentlicht, die Gespräche der Firma in den Jahren 2004-2011 enthalten. In mehr als 4000 E-Mails kämen die Worte Assange oder Wikileaks vor.

Quelle: http://wikileaks.org/gifiles/releases.html

Hintergrund:
Assange hält sich zur Zeit Großbritannien auf und versucht seine Auslieferung nach Schweden zu verhindern, wo ihm Vergewaltigung und sexuelle Belästigung vorgeworfen werden. Wikileaks veröffentlichte 2010 mehr als tausend Geheimdepeschen von Diplomaten 2010.

Griechenland: Hilfspaket oder doch lieber Staatspleite?

Gegenwärtig stark diskutiert wird die Frage, ob man Griechenland mit einem neuen Hilfspaket in Milliarden-Höhe retten sollte oder das Land lieber aus dem Euro drängen sollte, denn jede Hilfe werfe verlorenem Geld weiteres Geld hinterher, eine Staatspleite sei früher oder später unvermeidlich. Doch welche Konsequenzen hätte ein Verzicht auf das Hilfspaket für deutsche Geldanleger und Verbraucher?

Kritiker wie Nikolaus Blome halten nichts von einen erneuten Hilfspaket und halten es für uns und für die Griechen besser, wenn der griechische Staat zunächst einmal in die Insolvenz geht.

Die Argumente der Gegner weiterer Griechenland-Hilfspakte haben die wirtschaftliche Logik auf Ihrer Seite „Griechenland: Hilfspaket oder doch lieber Staatspleite?“ weiterlesen

Vogelgrippe: Weiter verbreitet aber weniger gefährlich?

Die Vogelgrippe sorgte vor einigen Jahren für starke Aufmerksamkeit, weil sie bei Experten als besonders gefährlich für den Menschen angesehen wurde. Doch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) konnte seitdem nur wenige Fälle von Vogelgrippe beim Menschen im weltweiten Maßstab registrieren. Daher verlor das Thema schnell an Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Nun berichtet aber die Online-Ausgabe Magazin Spiegel mit Bezug auf eine wissenschaftliche Veröffentlichung, dass die Vogelgrippe wohl doch weiter verbreitet als gedacht ist. „Vogelgrippe: Weiter verbreitet aber weniger gefährlich?“ weiterlesen

Benzinpreise: Kartellamt unterstützt Handlungen des Gesetzgebers

Angesichts erneut stark steigender Benzinpreise werden aktive Handlungen von Politik und Wettbewerbsaufsicht gefordert. Dieses Spiel ist nicht neu, doch immer wieder spannend. Nun greift der Kartellamtspräsident Mundt die Ölkonzerne an: Deren „Reaktionsverbundenheit“ sei in der Lage, den Wettbewerb an den Tanksäulen auszuschalten, obwohl keine wettbewerbswidrigen Verhaltensweisen der Oligopole nachweisbar seien. Politische Maßnahmen (Verbot mehrerer Preisänderungen für Sprit pro Tag) seien daher zu überlegen.

Was ein „Oligopol“ bei den Benzinpreisen bedeutet und wie man sich das Verhalten von Oligopolisten vorstellt, zeigt folgendes Video von extra3 auf:

http://youtu.be/DWjZgga0EpE

Handeln aber Oligopolisten wie die Mineralölkonzerne per „Reaktionsverbundenheit“, dann brauchen sie sich für wirksame Preisabsprachen nicht zum Kaffeekränzchen zu treffen. „Benzinpreise: Kartellamt unterstützt Handlungen des Gesetzgebers“ weiterlesen

EHEC-Fall in Hamburg löst Besorgnis aus

Im letzten Jahr hatte eine EHEC-Epidemie Deutschland in Unruhe versetzt. Mehr als 50 Menschen starben an einer Infektion mit dem Darmbakterium EHEC, viele weitere lagen wochenlang mit Lebensgefahr auf den Intensivstationen der Krankenhäuser, deren Kapazitäten fast erschöpft wurden. Nun kommt es in Hamburg angesichts eines neuen EHEC-Falls zu massiven Sorgen bei vielen Eltern, weil ein kleines Mädchen aus der ersten Klasse einer Grundschule nach einer EHEC-Infektion gestorben ist.

http://youtu.be/nI5kIcw-JQQ

Inzwischen bemühen sich die Behörden um eine Beruhigung der Lage. Die Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz könne ausschließen, dass es sich bei dem EHEC-Erreger, der den aktuellen Hamburger Todesfall ausgelöst habe, um den gleichen Erreger handele, der im vergangenen Jahr für die bundesweite Epidemie gesorgt habe. Es wird wohl noch mehrere Tage dauern, bis feststehe, um welchen EHEC-Erreger es sich genau handele. „EHEC-Fall in Hamburg löst Besorgnis aus“ weiterlesen

Abnehm-Apps: Der neue Trend zum Abnehmen?

Abnehmen wollen viele, doch es scheint nicht leicht, diesen Wunsch umzusetzen. Mit allzu forciertem Abnehmen geht man auch Risiken ein, so z.B., dass man nach der Abnehm-Phase sehr schnell wieder zunimmt und sogar mehr wiegt als vor dem Abnehm-Prozess. Neuer Trend beim Abnehmen sind Abnehm-Apps, also Anwendungen für Smartphones, mit denen man den Prozess des Abnehmens besser steuern soll. ZDF-Wiso hat Abnehm-Apps testen lassen und kommt zu einem eher nüchternen Fazit.

Abnehm-Apps sind Computer-Programme für Telekommunikationsgeräte, wie z.B. für die sehr beliebten Smartphones, die viele Leute laufend bei sich tragen, um telefonisch erreichbar zu sein und im Internet zu surfen. Solche Computer-Programme sind natürlich ideal, wenn man sein Ess- und Bewegungsverhalten protokollieren will. Allerdings ist nicht zu übersehen, dass Abnehm-Apps auch Kosten verursachen. Dies Software muss angeschafft und die Internet-Verbindung muss mehrfach am Tag genutzt werden, um alle Ess- und Sport-Verhaltensweisen dem Computer mitzuteilen. Das kann auch nervig werden, denn man hat viele Momente am Tag, die sich auf den Energieverbrauch und die Energiezufuhr des Körpers auswirken können.

Das Fazit der Tester nach vielen Wochen war: Ja, wenn man das Ess- und Bewegungs-Verhalten protokolliert, dann geht davon eine gewisse Disziplinierung aus. Ob man dafür aber ein Computer-Programm benötigt, ist eine ganz andere Frage. Abnehmen kann man nur, wenn man insgesamt langfristig dafür sorgt, dass man mehr Energie verbraucht, als man dem Körper zuführt. Dies macht auch das folgende Video eines Interviews deutlich, dass Prof. Dr. Ingo Froböse von der deutschen Sporthochschule Köln gegeben hat.

http://youtu.be/elNCTWZnmgY

Prof. Froböse empfiehlt täglich Bewegung im Umfang von 10.000 Schritten. Das kann man nur hinbekommen, wenn man viele der notwendigen Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegt. Außerdem soll man viel Trinken und am Abend weniger Kohlenhydrate zu sich nehmen. Hat man eine entsprechende Strategie verinnerlicht, dann kann man langfristig sehr gut abnehmen und braucht auch kein App, um sich zu disziplinieren.

Finanzämter schreiben 2012 Rentner an

Schon lange ist es klar, dass auch Rentner Steuern zahlen müssen. Doch viele Rentner sind überrascht, wenn man sie darauf anspricht. Doch nun ist durch eine Pressemitteilung eines Steuersparvereins deutlich geworden, dass in 2012 die Finanzämter gezielt Rentner anschreiben, wenn sie von diesen eine Steuerklärung vermissen. Man kann als Rentner darauf aber entspannt reagieren, wenn man sich mit Informationen und Belegen eindeckt, um die umfangreiche Aufgabe einer Steuerklärung gut zu lösen. „Finanzämter schreiben 2012 Rentner an“ weiterlesen

Streik auf Flughäfen zeigt die Macht von Spezial-Gewerkschaften

Gegenwärtig gibt es viele Diskussionen um einen Streik am Frankfurter Flughafen. Die Mitglieder einer kleinen Spezial-Gewerkschaft legen den Flugbetreib lahm, wie das folgende Video zeigt, und machen damit deutlich, dass sie keine Angst vor negativen Öffentlichkeitsreaktionen haben. Damit setzten sie auf erfolgreiche ähnliche Ansätze, die bei Lokführern und Krankenhausärzten schon zu besseren Arbeitsbedingungen geführt haben. Diskutiert wird die Frage, ob denn der Gesetzgeber (Tarifeinheit gesetzlich vorschreiben) hier nicht regulierend eingreifen sollte.

Die Gründe für einen Streik sind scheinbar einfach zu verstehen. Arbeiter und Angestellte eines Betriebes sind mit der Bezahlung oder weiteren Arbeitsbedingungen nicht zufrieden und fordern Verbesserungen. Doch der oder die Arbeitgeber sehen dazu keine Veranlassung, schließlich haben sie ja mit jedem einzelnen Arbeitnehmer einen Vertrag geschlossen, der beide Seiten bindet. Doch solche individuellen Arbeitsverträge können durch einen höherrangigen Tarifvertrag ergänzt werden. Und ein solcher Tarifvertrag kann mit Zwangsmaßnahmen wie Streiks den Arbeitgebern aufgezwungen werden, was auch im Grundgesetz (Tarifautonomie) legitimiert ist. „Streik auf Flughäfen zeigt die Macht von Spezial-Gewerkschaften“ weiterlesen

Das Testamentsregister soll Erbschafts-Probleme vermeiden

Das Thema Testament ist für manche unangenehm, wie auch aus dem unten eingebetteten Video hervorgeht. Trotzdem macht es Sinn, sich zeitnah mit der Frage nach dem Testament auseinanderzusetzen, denn die gesetzliche Erbregelung ist nicht nur kompliziert, sondern führt auch in vielen Fällen zu Ergebnissen, die der Erblasser so nicht gewollt haben kann. Mit einem Testament kann man diese Schwierigkeiten vermeiden. Damit das Testament auch gefunden und richtig angewandt wird, gibt es seit kurzen ein zentrales Testamentsregister.

Eine Schwierigkeit beim Testament ist das Auffinden nach dem Eintritt des Todesfalls. So kann ein Testament bei einen Notar oder Gericht erstellt bzw. hinterlegt sein, die potentiellen Erben wissen aber nichts davon und finden ein Testament in der Wohnung, das aber schon veraltet ist. Oder es wird ein veraltetes Testament gefunden, dabei aber übersehen, dass es inzwischen eine neue Variante gibt, die an einer anderen Stelle aufgehoben ist. „Das Testamentsregister soll Erbschafts-Probleme vermeiden“ weiterlesen

Kürzere Kündigungsfrist für Wechsel des Energieanbieters

Gegenwärtig sind die starken Preissteigerungen für Energie in der Diskussion, angesichts des harten Winter kann erwartet werden, dass weitere Preissteigerungen für Strom, Erdgas oder Erdöl nicht angeschlossen sind. Bei Energieanbietern wie Strom oder Erdgas waren Kündigungsfristen von 4 Wochen bisher üblich. Nun hat die Bundesregierung beschlossen, dass zur Stärkung des Wettbewerbs kürzere Kündigungsfristen wirksam werden sollen, wie die Badische Zeitung jetzt meldet. „Kürzere Kündigungsfrist für Wechsel des Energieanbieters“ weiterlesen

Privatrechner im Betrieb

Am Arbeitsplatz im Betrieb werden nicht nur Firmenrechner sehr gerne genutzt; viele nehmen ihre Privatrechner in den Betrieb und arbeiten dort auch intensiv, beispielsweise weil diese Rechner schneller sind oder über Software verfügen, die im Betrieb nicht zur Verfügung stehen. Aber solche dienstliche Nutzung von Privatrechnern ist mit einigen Problemen verbunden, wie eine Untersuchung von accenture.com jetzt aufgezeigt hat.

Ein relativ überschaubares Problem ist der mögliche Diebstahl des privaten Rechners im einen Betrieb, bei dem viel Publikumsverkehr herrscht. Das Video von video2brain zeigt klar auf, mit welch einfachen Mitteln man den schnellen Diebstahl eines Notebooks heutzutage verhindern kann:

Zwei Drittel aller Angestellten erledigen ihre beruflichen Aufgaben wenigstens gelegentlich mit privaten Rechnern, so das wichtigste Ergebnis der Studie von accenture.com. „Privatrechner im Betrieb“ weiterlesen

Heizöl: Wintereinbruch steigert Ängste bei Verbrauchern

Vielen Verbraucher waren im letzten Jahr sehr zurückhaltend bei Heizöl-Einkauf. Das hatte einen einfachen Grund, die laufende Preissteigerungstendenz beim Heizöl sorgte für Zurückhaltung beim Einkauf, auch große Heizöl-Tanks wurden nur zurückhaltend befüllt. Die milden Temperaturen im Dezember und Januar waren dann auch kein starker Anreiz, endlich die Tanks zu füllen. Doch nun sorgt der Temperatur-Einbruch für starke Nachfrage nach Heizöl, wie auch die Rheinzeitung berichtete. „Heizöl: Wintereinbruch steigert Ängste bei Verbrauchern“ weiterlesen

Mit dem Behördenfinder schnell zur richtigen Behörde

Behörden sind nicht unbedingt ein spannendes Thema, doch man kommt oft nicht darum herum, eine Behörde zu suchen und dort einen Antrag zu stellen; beispielsweise weil man einen Umbau oder eine Modernisierung am eigenen Haus vornehmen möchte oder man wissen will, wie man eine verlorene Fundsache anzeigen kann. Dafür gibt es jetzt die Website Behördenfinder, die eine praktische Ergänzung zur Rufnummer 115 ist.

Wie gut die Arbeit mit der 115 läuft, kann man schön am folgenden Video sehen.

http://youtu.be/K-soBZeTqww

Hier hat man dann schnell den richtigen Ansprechpartner oder knappe Infos. Die neue Website Behördenfinder ist aber sehr hilfreich, wenn man vertiefte Infos benötigt und auch schriftliche Unterlagen als Vorlage für Rückfragen und Gespräche zur Verfügung haben möchte. „Mit dem Behördenfinder schnell zur richtigen Behörde“ weiterlesen

Konsequenzen aus den Plagiats-Affären

Vor einem Jahr waren Plagiate in Doktor-Arbeiten das Top-Thema: Reihenweise mussten prominente Politiker zurücktreten oder erfuhren einen empfindlichen Karriere-Knick, weil sie mit Plagiaten in Doktor-Arbeiter eine wissenschaftliche Leistung nur vorgetäuscht hatten. Nun will das Bundesland mit dem bedeutendsten Plagiats-Fall (Bayern, Bayreuth, Guttenberg) reagieren und die Promotions-Ordnungen anpassen: Wer eine Doktor-Arbeit abgibt, der muss an Eidesstatt versichern, dass er nicht plagiiert hat, wusste der Spiegel zu berichten.

Streng genommen waren aber die Textübernahmen (mit oder ohne leichte Variation) gar deutlich schlimmer als ein Plagiat, wie Fachautor Prof. Dr. Dr. Manuel René in folgendem Video erläutert:

Es geht also um das Vortäuschen von Leistung, die mit der neuen bayrischen Promotionsordnung sanktioniert werden soll.  Der bayrische Landtag soll beschließen, dass zukünftige Doktoren bei der Abgabe ihrer Doktor-Arbeit eine rechtlich relevante eidesstattliche Versicherung abgeben. Sofern dies möglich ist, hätte dies auch strafrechtliche Konsequenzen, denn eine eidesstattliche Versicherung kann je nach Fallgestaltung wie ein Meineid gewertet werden. Darüber hinaus sollten die Regeln, was denn erlaubt ist, schärfer und präziser gefasst werden. Eine Ausrede, dass man lediglich die Anführungsstriche vergessen habe, würde dann nicht mehr greifen. „Konsequenzen aus den Plagiats-Affären“ weiterlesen

Im Winter macht der Diesel Ärger

Diesel-Fahrzeuge sind beliebt bei deutschen Autofahrern, denn dieser Sprit ist nicht nur vergleichsweise preiswert, man kann auch meist mehr Strecke zurücklegen für die gleiche Menge an Kraftstoff. Doch im Winter macht der Diesel gerne Ärger. Wenn es sehr kalt ist, dann springen ältere Dieselmotoren schlecht an und man muss zum Starten Pannendienste oder Taxis herbeirufen. Ist das Diesel-Fahrzeug dann gestartet, dauert es deutlich länger, bis im Innenraum angenehme Temperaturen herrschen, was jetzt das ZDF-Wiso-Magazin berichtete. „Im Winter macht der Diesel Ärger“ weiterlesen

Safer Internet Day

Heute ist der Safer Internet Day, ein Tag, der auf Datenschutz und Datensicherheit im Internet hinweisen soll. Da immer mehr Nutzungsmöglichkeiten von Dienstleistungen und Warenkauf über das Internet abgewickelt werden, sind die Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit gestiegen. Der Safer Internet Day macht auf die Problematik aufmerksam, wie man am folgenden Video aus dem Vorjahr erkennen kann.

Schließlich möchte man als Käufer von Angeboten aus dem Internet nicht ein komplettes Persönlichkeitsprofil bei potentiellen Verkäufern hinterlassen. Auch die Verknüpfung von Daten mit Angaben aus sozialen Netzwerken ist problematisch für Internet-Nutzer. Schwerpunkt beim Safer Internet Day ist der Datenschutz für Kinder im Internet. Der Safer Internet Day findet wie in jedem Jahr am zweiten Dienstag im Monat Februar statt. Verantwortlich für die Koordination beim Safer Internet Day in Deutschland ist die Website klicksafe, die zum diesjährigen Safer Internet Day auf ein Kinderquiz entwickelt hingewiesen hat. „Safer Internet Day“ weiterlesen

Bei Kälte an die Gesundheit denken

Gegenwärtig ist es sehr kalt in Europa und kaum einer geht gerne vor die Haustür. Das ist aber falsch, denn für die Erhaltung der Gesundheit ist es wichtig, dass man auch in der kalten Jahreszeit Sport treibt und sich gesund ernährt. Man muss es nicht gleich so weit treiben, die die Eisschwimmer im folgenden Video

Angst haben die meisten in der Kälte vor einer Erkältung, doch diese lässt sich durch die Vermeidung von Kälte nicht verhindern. Eher im Gegenteil. Wer keinen Schnupfen bekommen will, der sollte regelmäßig Sport treiben und sich im Freien bewegen. Eine abwechslungsreiche Ernährung verhindert zwar nicht Husten und Heiserkeit, doch kommt man schneller wieder auf die Beine, wenn man insgesamt eine gute Kondition hat. „Bei Kälte an die Gesundheit denken“ weiterlesen

Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom

Viele Verbraucher möchten auch etwas für die Umwelt tun. Stark im Trend ist die Nutzung von Ökostrom. Man kann einfach beim Wechsel des Stromanbieters überprüfen, ob dieser auch ein Ökostrom-Angebot bieten kann. Oder man überprüft, ob der gegenwärtige Anbieter auch Ökostrom-Tarife zum Wechseln hat. Doch die Nachrichtenplattform news.immobilo.de weist darauf hin, das nicht jeder Ökostrom die gleiche ökologische Wirksamkeit hat.

Dass Ökostrom (genau wie herkömmlicher Strom) auch gefährliche Auswirkungen haben kann, zeigt dieses Video auf:

http://youtu.be/C7M1wlLiAgI

Ökostrom sollte eigentlich Strom aus regenerativen Quellen sein, also durch Wasserkraft, Windkraft oder Sonnenenergie erzeugt werden. Diese Vorstellung dominiert zumindest bei den Verbrauchern, die motiviert sind, auf etwas teurere Ökostrom-Alternativen zu wechseln. Doch Ökostrom wird auch als Ergebnis der Kraft-Wärme-Kopplung produziert. „Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom“ weiterlesen

IGeL-Monitor: Website zur Bewertung von individueller Gesundheitsleistungen

IGeL, diese nette Abkürzung steht für „individuelle Gesundheitsleistungen“. Es handelt sich um Leistungen des ärztlichen Angebots, die nicht durch die gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden. IGeL-Leistungen werden von Ärzten den Patienten angeboten; ob der Patient dieses Angebot nutzt (und damit in den eigenen Geldbeutet greifen muss), bleibt ihm überlassen, doch er steht natürlich bei der Bewertung des Angebots unter starken psychologischem Druck. Deshalb ist es gut für die Patienten, dass mit einer neuen Website der Krankenkassen (IGeL-Monitor) die Entscheidungsfindung unterstützt werden kann.

Zwar ist das einzelne IGeL-Angebot meist nicht teuer, doch insgesamt entstehen pro Jahr mehr als 1 Mrd. Euro an Kosten den Patienten bzw. an zusätzlichen Umsätzen im Gesundheitssystem. Das IGeL-Angebot ist somit ein wichtiger Bestandteil der Finanzierung des Gesundheitssystems. Aus der Sicht des Beitragszahlers einer Krankenkasse erhebt sich auch die Frage, warum denn die Krankenkassen das jeweilige IGeL-Angebot nicht zahlen, obwohl der Arzt ihm gegenüber die persönliche Wichtigkeit der individuellen Gesundheitsleistung betont.

An den IGeL-Angeboten gibt es eine Vielzahl von Kritikpunkten. So seien IGeL-Angebote oft wenig hilfreich und könnten sogar zu einer Übertherapie führen. Allerdings ist diese pauschale Kritik für den einzelnen Patienten wenig hilfreich, wenn er vor der Entscheidung steht, ob für ihn die jeweils angebotene individuelle Gesundheitsleistung doch hilfreich sein kann.

Dies soll beispielhaft an einem Beispiel verdeutlicht werden. Bestandteil von IGeL ist der PSA-Test beim Urologen, der regelmäßig als Ergänzung der Vorsorgeuntersuchungen bei Männern im höheren Alter angeboten wird. PSA steht für „Prostata-spezifisches Antigen“; der PSA-Test liefert eine Zahl, die Hinweise auf die Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer Krebserkrankung der Prostata liefern kann. Für den PSA-Test wird von Urologen wie folgt argumentiert:

Der IGeL-Monitor zum PSA-Test kommt zu einer eher „tendenziell-negativen“ Bewertung:

Die Datenlage zum Nutzen ist widersprüchlich, da manche der gefundenen Studien einen Nutzen erkennen, und andere nicht. Die Datenlage zum Schaden ist dagegen eindeutig, da die Studien übereinstimmend unnötige Behandlungen nachweisen, die mit erheblichen, aber insgesamt eher seltenen gesundheitlichen Risiken einhergehen.

Der PSA-Test wird also tendenziell eher abgelehnt, weil sein Nutzen (noch) nicht hinreichend nachgewiesen sei, er aber zu unnötigen Behandlungen führen könnte. „IGeL-Monitor: Website zur Bewertung von individueller Gesundheitsleistungen“ weiterlesen

Linksetzung kann Presse- bzw. Meinungsfreiheit beanspruchen

Auch für Privatleute ist die Linksetzung ein wichtiges Thema. Denn viele publizieren nicht nur in eigenen oder fremden Blogs, viele schreiben auch Kommentare auf Publikationsseiten wie spiegel.de oder wikipedia.org oder in sozialen Netzwerken wie Facebook. Begeben sie sich dabei in die Öffentlichkeit, dann kann man fragen, ob sie für eine Linksetzung zu möglicherweise rechtswidrigen Inhalten in Haftung genommen werden können. Zu dieser Frage hat das Bundesverfassungsgericht nun eine wichtige Entscheidung getroffen, die sich zu Gunsten der Publizisten auswirkt. „Linksetzung kann Presse- bzw. Meinungsfreiheit beanspruchen“ weiterlesen