Grippewelle in Deutschland

Gegenwärtig kann von Gesundheitsbehörden und Medien ein starker Anstieg der Grippeerkrankungen in Deutschland beobachtet werden. Für eine Grippeimpfung ist es aber jetzt zu spät, bei einer Grippeerkrankung sollte man sich schonen.

Grippewelle in Deutschland
Grippewelle in Deutschland

Eine steigende Zahl von Grippeinfektionen beobachtet und meldet beispielsweise das Robert-Koch-Institut. Noch ist es unklar, ob bereits der Höhepunkt der Grippeerkrankungen in Deutschland überschritten ist. Im Vergleich zum Vorjahr sei aber die Zahl der Erkrankungen an Grippe deutlich gestiegen.

Typisch für die Grippeerkrankung ist ein heftiger und schneller Verlauf mit starken Beeinträchtigungen der Handlungsmöglichkeiten. Eine Grippe unterscheidet sich deutlich von einer einfachen Erkältung, die eher langwierig und lästig ist. Wer unsicher ist, ob er an einer starken Grippe leidet und wer eine weitere Verschlechterung seines Gesundheitszustandes fürchtet, der sollte zu einem Arzt gehen und sich nicht nur krankschreiben lassen, sondern auch schonend mit seinen Lebensressourcen umgehen.

Gegen Grippe hilft oft eine Impfung; diese sollte aber deutlich vor Beginn einer Grippewelle angegangen werden. Jetzt ist es bereits zu spät, Patienten die Angst vor der Grippe haben, sollten eher im Herbst eines Jahres eine Impfung einplanen, damit sie im folgenden Winter besser vor einer Grippeinfektion geschützt sind. Man empfiehlt eine rechtzeitige Grippe-Impfung vor allem für Patienten mit höherem Risiko, also für Leute, die am selben Tag viele unterschiedliche Kontakte mit unterschiedlichen Menschen haben. Auch Älteren und chronisch Erkrankten wird eine rechtzeitige Grippe-Impfung empfohlen.

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