Risiken von Energie-Sparlampen

Immer schneller werden herkömmliche Glühbirnen durch Energie-Sparlampen ersetzt. Demnächst wird man keine 60 Watt Glühbirnen mehr kaufen können. Doch vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass mit Energie-Sparlampen Risiken verbunden sind; die Stiftung Warentest hat in einem aktuellen Test auf unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten bei Energie-Sparlampen, das Umweltbundesamt hat in einer aktuellen Pressemeldung auf einige der Risiken von Energie-Sparlampen hingewiesen.

Als denkbarer Ersatz für herkömmliche Glühlampen kommen LED-, Halogen und Kompaktleuchtstofflampen in Frage. Daher sind die Gestaltungsmöglichkeiten im Wohnraum auch recht vielfältig, wie konzept-wohnen.de deutlich machen konnte. LEDs haben die beste Technik, sind aber im Preis als sehr hoch einzuschätzen. Man muss sie über lange Zeit sehr intensiv nutzen, bis sich die Einsparung beim Stromverbrauch rechnet. Halogenlampen können zwar preiswerter sein und sind einfach verwendbar, ihre Energiebilanz ist aber nicht ganz so überzeugend. Deshalb empfiehlt die Stiftung Warentest Kompaktleuchtstofflampen, nicht ohne auf einige typische Risiken dieser Energie-Sparlampen hinzuweisen.

Bei Energie-Sparlampen liegt das Risiko im Zerbrechen, wenn man die Lampe beim Ein- oder Ausbau fallen lässt. Denn diese Lampen können Quecksilber enthalten, das auch in kleinen Dosierungen nicht gesundheitsförderlich ist. Das ist auch der Grund dafür, dass man Energie-Sparlampen nicht einfach im Müll entsorgen soll. Denn beim Abtransport des Mülls besteht ein hohes Risiko des Zerbrechens.

Kommt es hingegen in der Wohnung zum Zerbrechen der Lampen, dann sollte man sofort die Reste entsorgen und für eine gute Lüftung sorgen. In der oben verlinkten Pressemitteilung des Umweltbundesamtes fordert dieses: „Wer nach dem Zerbrechen einer Energiesparlampe sofort und gründlich lüftet, muss keine Gesundheitsrisiken durch Quecksilber befürchten. Diesen Sicherheitshinweis sollten die Hersteller allen Verpackungen beifügen.“

Gesundheit

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