Heizöl: Wintereinbruch steigert Ängste bei Verbrauchern

Vielen Verbraucher waren im letzten Jahr sehr zurückhaltend bei Heizöl-Einkauf. Das hatte einen einfachen Grund, die laufende Preissteigerungstendenz beim Heizöl sorgte für Zurückhaltung beim Einkauf, auch große Heizöl-Tanks wurden nur zurückhaltend befüllt. Die milden Temperaturen im Dezember und Januar waren dann auch kein starker Anreiz, endlich die Tanks zu füllen. Doch nun sorgt der Temperatur-Einbruch für starke Nachfrage nach Heizöl, wie auch die Rheinzeitung berichtete.

Eine Abmilderung des Klimas ist gegenwärtig nicht zu erwarten, deshalb tut man gut daran, jetzt den Tankstand beim Heizöl zu überprüfen und gezielt für den Rest des Winters aufzufüllen. Angesichts der starken Nachfrage nach Heizöl ist es nicht unbedingt sicher, ob ein akuter Bedarf auch innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen in allen Regionen abgedeckt werden kann. Weitere Tipps auch zum langfristigen Sparen beim Heizöl-Verbrauch gibt folgendes Video:

Die von der Rheinzeitung Befragten gehen davon aus, dass die Standardlieferzeit bei Heizöl gegenwärtig bei ein bis zwei Wochen liege. Allerdings würden Kunden auch schneller beliefert, wenn sie denn beim Heizöl einen Leerstand befürchten. Man habe auch keine Angst vor Versorgungsengpässen, denn für ausreichenden Nachschub an Heizöl sei gesorgt.

Schwierig ist es hingegen an der Preisfront; denn international zeigt der Heizölpreis jahreszeitlich bedingt ziemlich hohe Werte an. Als Verbraucher ist man daher gut beraten, wenn man zwar in ausreichender Menge für den Rest des Winters Heizöl einkauft, das Füllen des kompletten Tanks aber auf die Zeit von Frühling bis Herbst verschiebt.

Haus & Heim

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