Mobile Weihnachtsgeschenke: Was man beim Schenken nicht vergessen sollte

Computer sind schon lange beliebt als Weihnachtseinkäufe. In diesem Jahr besonders in der Form als Notebook mit mobilem Internetzugang. Diese Geräte sind besonders günstig, wenn man sie mit einem Mobilnutzungsvertrag koppelt. Doch hier sollte man beachten, dass die Summe aller Kosten über die gesamte Vertragslaufzeit erheblich über dem regulären Neuverkaufspreis liegen wird.

Auch das Handy ist als Weihnachtsgeschenk sehr beliebt, insbesondere wenn Eltern ihren größergewordenen Kindern eine Sicherheit zur jederzeitigen Kontaktaufnahme an die Hand geben wollen. Hier stellt sich allerdings ein ähnliches Problem wie bei den Notebook mit Vertragsbindung: Soll das Handy mit einem festen Mobilfunk-Vertrag über eine lange Zeit gekoppelt werden oder empfiehlt sich nicht eher ein SIM-Lock freies Handy, mit dem man immer schnell zum günstigsten Anbieter wechseln kann? BREAK

Nur ein SIM-Lock freies Handy ist ein flexibel einsetzbares Handy, denn nur dann kann man die SIM-Karte des Handys schnell gegen eine andere SIM-Karte eintauschen. Obwohl es umständlich erschein, sind dann die Prepaid-Tarife noch die beste Wahl bei den laufenden Handykosten. Hierbei kauft man eine SIM-Karte, bei der ein Guthaben vor dem Telefonieren aufgeladen werden muss. So ist man vor plötzlichen Kostensteigerungen geschützt, die insbesondere nach Auslandsaufenthalten drohen, weil das Handy dort bei der mobilen Internet-Nutzung sehr teuer ist. Denn die normalen Tarife der mobilen Internet-Nutzung sind auch bei den Flatrates nur für eine Inlandsnutzung ausgelegt. Im Ausland wird oft nach Datenvolumen abgerechnet und das kann schnell sehr teuer werden.

Wer länger im Ausland ist, erkundigt sich am besten vor Ort, welcher Anbieter ihm eine günstige SIM-Karte für den Notebook-Stick oder das Handy bietet. Hat er nämlich eine SIM-Lock freie Nutzung seines Mobilgeräts, dann ist es auch nicht schwierig, die günstigen Tarife vor Ort zu nutzen.

Auch im Inland sind die Zugangsmöglichkeiten zum Netz und die Datentransferleistungen bei den unterschiedlichen Anbietern für mobile Dienste durchaus unterschiedlich. Auch deshalb ist die langfristige Bindung an einen Anbieter nicht zu empfehlen. Zumindest sollte man mit dem Mobilgerät eines Kollegen prüfen, ob den an den Stellen, die man für die Online-Mobilnutzung häufiger aufsuchen wird, eine gute Zugangsmöglichkeit zum jeweiligen Netz hat.

Wenn man diese Tipps beachtet hat, dann können mobile Weihnachtsgeschenke viel Freude bereiten.

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