Mobiles Internet erreicht auch die Netz-Muffel

Es soll ja immer noch Leute geben, die das Internet vermeiden und damit als Netz-Muffel gelten. Einige sehen schon die Entwicklung der digitalen Gesellschaft gefährdet. Doch nun ergibt eine Studie der Imitative D21, dass sich durch das mobile Internet auch diese zurückhaltenden Zeitgenossen erreicht werden können.

Mobiles Internet: Das ist die Nutzung des Internets von unterwegs aus. Mit den Smartphones oder den Netbooks gehen manche ambitionierte Nutzer gern unterwegs in das Internet, wenn sie jeden Tag viele Kilometer in den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. So können aktuelle Infos zur Umgebung oder zur Freizeitgestaltung schnell abgerufen werden.

Die Studie von D21 geht davon aus, dass mit dem mobilen Internet auch die „digitalen Außenseiter“ erreicht werden können. Durch mobile Technologien werde auch den Netz-Muffeln klar, dass der Internet-Zugang hilfreich und nützlich für das berufliche Vorkommen und die Freizeitgestaltung ist. Die Studie versucht aufzuzeigen, dass es bisher recht unterschiedliche Gruppen von Internet-Nutzern gibt, die von intensiv bis gelegentlich im Netz aktiv wird. Eine digitale Avantgarde habe aber erkannt, dass man das Netz sehr vielfältig nutzen könne, doch diese Gruppe ist noch recht klein gegenüber den Gelegenheitsnutzern und den Berufsnutzern, die für bestimmte Zwecke nur im begrenzten Rahmen auf das Internet zugreifen.

Das das Internet zum Motor für die wirtschaftliche Entwicklung werden soll, war vielen Businessleuten klar, die sich vor kurzen in Köln zur Veranstaltungsreihe burda net.night getroffen haben. Hier wurden die Trendthemen um das digitale Business im mobilen Internet behandelt und man hat sehr langfristige Überlegungen zu dessen Bedeutung angestellt, wie folgendes Video beweist.

Trends im Mobile Business – burda net.night from Burda Direkt Services on Vimeo.

Bereits jetzt sei zu spüren, dass die mobilen Internet-Nutzer Einfluss auf die Geschäftspolitik der Unternehmen hätten. Bei der mobilen Internet-Nutzung sei von starken Wachstumsraten auszugehen, die dazu führen, dass viele Nutzer mobil ihre Recherche- und Kaufentscheidungen treffen. Diese zunehmende Nutzung wirkt sicher auch auf weitere Konsumenten zurück, womit sich dann die Perspektive ergibt, dass auch die Netz-Muffel vom Internet-Hype erreicht werden.

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