Finanzen

Finanzämter schreiben 2012 Rentner an

Schon lange ist es klar, dass auch Rentner Steuern zahlen müssen. Doch viele Rentner sind überrascht, wenn man sie darauf anspricht. Doch nun ist durch eine Pressemitteilung eines Steuersparvereins deutlich geworden, dass in 2012 die Finanzämter gezielt Rentner anschreiben, wenn sie von diesen eine Steuerklärung vermissen. Man kann als Rentner darauf aber entspannt reagieren, wenn… weiterlesen

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Nicht jeder muss eine Steuererklärung abgeben

Im Regelfall ist sie selbstverständlich oder sogar Pflicht: die Steuererklärung. Nun ist auch wieder die Zeit gekommen, diese dem Finanzamt einzureichen, zumal das direkt nach Jahresanfang nur wenige tun. Aber es gibt auch Fälle, bei denen man keine Steuererklärung abgeben muss. Die Zeitschrift Finanztest macht darauf aufmerksam und bietet zugleich eine einfache Abfrage zur Steuererklärung,… weiterlesen

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Finanzagentur des Bundes droht mit Kündigung

Die Finanzagentur des Bundes ist beliebt bei Anlegern, denn dort kann man seine Bundeswertpapiere kostenlos verwalten lassen. Doch nun haben einige langjährige Anleger eine Kündigungsdrohung der Finanzagentur des Bundes bekommen. Der Grund ist ziemlich simpel: Die Finanzagentur möchte von diesen Kunden einen Identitätsnachweis haben, doch bisher hatten diese Kunden keine Lust oder keine Zeit diesen… weiterlesen

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Abbuchungsauftrag oder Einzugsermächtigung?

Den wenigsten Verbrauchern wird der Unterschied zwischen Abbuchungsauftrag und Einzugsermächtigung klar sein. Doch es ist wichtig den Unterschied zwischen Abbuchungsauftrag und Einzugsermächtigung zu kennen, weil sich dadurch sehr unterschiedliche Risiken bei der Zahlung von Rechnungsbeträgen ergeben können.

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Unabhängige Finanzberatung soll gefördert werden

Finanzberatung in Deutschland, das bedeutet oft, dass der Berater kostenlos arbeitet. Allerdings ist die kostenlose Finanzberatung nur machbar, wenn der Berater Vermittlungshonorare bekommt. Dann liegt allerdings keine unabhängige Finanzberatung mehr vor, denn der Verdacht entsteht, dass der Berater sich bei seiner Beratungstätigkeit auch im Sinne einer möglichst hohen Provision für sich berät. Das Problem ist… weiterlesen

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Betriebskostenabrechnung innerhalb von 4 Wochen prüfen

Einmal im Jahr kommt die Betriebskostenabrechnung für die Mieter. Zu den Betriebskosten einer Wohnung gehören meist die anteiligen Kosten für Heizung, Warmwasser, Müllabfuhr und weitere Kosten, die mit der Hausnutzung als Ganzes zusammenhängen. Der Stern macht in seinen Verbrauchertipps darauf aufmerksam, dass diese Betriebskostenabrechnung innerhalb von vier Wochen geprüft und reklamiert werden sollte, damit dem… weiterlesen

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Pfändungsschutz läuft bald aus auf normalen Girokonten

Auf einem normalen Girokonto gehen monatlich viele laufende Zahlungen ab, die für den Haushalt und den Zusammenhalt der Familie wichtig sind. Deshalb kann eine hohe Pfändung hier zu erheblichen Problemen führen. Bisher gab es einige eingeschränkte Möglichkeit des Pfändungsschutzes auf dem normalen Girokonto, doch dieser Pfändungsschutz läuft nun aus, wie das Bundesministerium für Verbraucherschutz meldet.… weiterlesen

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Riester-Rente in der Kritik

Die Riester-Rente ist eine beliebte Geldanlageform der Geringverdiener. Mittels staatlicher Zuschüsse soll die knappe staatliche Rente durch Riester-Sparen deutlich verbessert werden. Doch nun gibt es, wie der Spiegel berichtete, eine neue Studie der Friedrich Ebert Stiftung und des Deutschen Instituts für Wirtschaftforschung, die aufzeigt, dass die Riester-Rente kaum eine bessere Rendite erbringt als ein herkömmliches… weiterlesen

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Aktien als Geldanlage in der Euro-Krise?

Gegenwärtig sind die Anleger verunsichert und wissen nicht so recht, welche Geldanlagemöglichkeit sie bei der Diskussion um den Euro haben. Ausländische Anleihen im Euroraum gelten als riskant, besonders wenn sie hochverzinslich sind. Manche Experte empfehlen daher den Kauf von Aktien, um die Geldanlage auf Sachwerte aufzubauen.

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Altersvorsorge: Viele machen sich Sorge um ihre Rente

Altersvorsorge, das ist schon lange mehr als die Rente, denn es ist den meisten Arbeitnehmern klar, dass die staatliche Rente oft nicht ausreicht, um eine angemessene Altersvorsorge zu sichern. Offensichtlich hat die gegenwärtige Diskussion um die Geldwertstabilität und den Erhalt des Euros verstärkt dafür gesorgt, dass die Sorgen um die Rente im Alter zunehmen. Dies… weiterlesen

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Zinsniveau für Immobilien-Kredite günstig wie selten

Vor einigen Monaten war noch erwartet worden, dass das Zinsniveau für Immobilien ansteigt. Denn die Inflation zieht an und das Konsumklima ist nach niedrigeren Arbeitslosenzahlen besser geworden. Am Immobilien-Markt ist auch ein verstärktes Interesse zu spüren, denn viele machen sich Sorgen um die Geldwertstabilität. Da überrascht es etwas, wenn man sich das langfristige Zinsniveau für… weiterlesen

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Aktien-Markt zeigt Unruhe trotz positiver Gewinnprognosen

Der gegenwärtige Aktien-Markt ist für die Anleger ein starker Stressfaktor. Denn die Kurse gehen in Folge der Sorge um die Geldwertstabilität und die Euro-Krise in den Keller, obwohl die Börsen-Zeitung aufgezeigt hat, die Rendite-Erwartungen von vielen Unternehmen bisher kaum von der Krise tangiert sind. Langfristig orientierte Anleger, die schon jetzt stark im Aktien-Markt investiert sind,… weiterlesen

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Dispokredit in der Kritik der Verbraucherschützer

Den Dispokredit kann man sehr effektiv nutzen, wenn man nur wenige Tage sein Girokonto überziehen muss. Dann wirken sich die vergleichsweise hohen Zinssätze nicht weiter dramatisch aus. Nun hat aber eine Untersuchung der Verbraucherzentralen ergeben, dass viele Kreditinstitute dazu neigen, manche Verbraucher in einer Art „Dispo-Falle“ zu halten. Gleichzeitig zeigt die Zeitschrift Finanztest auf, dass… weiterlesen

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Immobilienkauf und Verzicht

Wer eine Immobilie erwirbt, der geht davon aus, dass er zunächst viele Jahre hohe Zins- und Tilgungsbelastungen hat. Irgendwann sind die Immobilienkredite aber abbezahlt und dann kann man möglicherweise mehr Geld ausgeben als andere, die noch zur Miete wohnen. Nun zeigt eine Studie von immobilienscout24.de, dass sich große Teile der Immobilienkäufer des Verzichts bewusst sind… weiterlesen

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Geldanlage und Kreditkosten in Zeiten der Euro-Krise

Der Euro, die europäische Leitwährung, ist nach wie vor in der Diskussion, weil bei einigen Euroländern die langfristige Geldstabilität in Frage gestellt ist. Das hängt damit zusammen, dass bei einigen Randländern des Euros die Höhe der Staats- und Privatverschuldung als überzogen gilt, womit insgesamt der Wert des Euros in Frage gestellt werden kann. Die mittelfristigen… weiterlesen

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Kosten für berufliche Ausbildung als Werbungskosten absetzen

Wer eine berufliche Ausbildung (z.B. ein Studium oder die kostenintensive Ausbildung zum Flugpiloten) umsetzt, der hat hohe Kosten und möchte diese steuerlich geltend machen. Hierfür kommen Werbungskosten oder Sonderausgaben in Frage. Werbungskosten könnten auch über mehrere Jahre zum Vorteil werden, wenn man hohe Ausbildungskosten als Verlustvortrag auf späteres Einkommen ansetzen könnte. Nun hat der Bundesfinanzhof… weiterlesen

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Krise motiviert zur Flucht in Festverzinsliche

Angesichts der gegenwärtigen Krise an den Finanzmärkten tauschen viele Anleger ihre Aktien in festverzinsliche Papiere um. Obwohl die Bonität der USA zurückgesetzt wurde, ist auffällig, dass amerikanische Staatsanleihen gefragt sind. Obwohl diese wie viele andere Festverzinsliche keine besonders hohen Zinsen zahlen können. Doch als Anleger sollte man gründliche Überlegungen vornehmen, bevor diesem Herdentrieb in Richtung… weiterlesen

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Varianten für Beitragsrückerstattungen bei privaten Krankenversicherungen

Anders als die gesetzliche Krankenversicherung gibt es bei privaten Krankenversicherungen unterschiedliche Möglichkeiten der Beitragsrückerstattung. Beim Vertragsabschluss sollten die vereinbarten Regelungen langfristig kalkuliert werden.

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Anlage in Fremdwährungen: Chancen und Risiken

Angesicht der gegenwärtigen Diskussion um den Euro überlegen viele Anleger, ob sie nicht Teile ihres Vermögens in einer Fremdwährung anlegen sollten. Bei dieser Entscheidung sind viele Faktoren zu beachten. Zum einen sind auch die Fremdwährungen nicht ohne Risiko, zum anderen gelten für Fremdwährungen andere Rahmenbedingungen hinsichtlich Zinsen und Inflationsrisiko.

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Zivilprozesskosten sind als außergewöhnliche Belastungen abziehbar

Wer einen Zivilprozess führen muss, beispielsweise weil über eine strittige Zahlungsforderung keine Einigung zu erzielen ist, der hat mit erheblichen Belastungen finanzieller Art zu kämpfen. Deshalb ist es naheliegend, das man solche Kosten als „außergewöhnliche Belastungen“ in der Einkommenssteuererklärung geltend macht. Das war bisher strittig; nun hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastungen… weiterlesen

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Abrufkredit, Dispo nutzen oder Ratenkredit?

Viele Kunden nutzen für einen kurzfristigen Kredit ihren Dispo. Gemeint ist die reguläre Überziehung des Girokontos. Das ist vergleichsweise teuer, aber man bleibt sehr flexibel. Denn man kann kurzfristig den Dispo wieder durch Zahlungseingänge ausgleichen. Teuer ist der Dispo nur, wenn er nicht abgedeckt werden kann. Hier sollte man über einen Ratenkredit als Alternative nachdenken.… weiterlesen

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Schufa-Eigenauskunft ohne Kosten

Schufa: Dieser Begriff steht für „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“. Es handelt sich um eine private Wirtschaftsauskunft, die für ihre umfassende Datenerfassung bei Menschen mit kritischem Zahlungsverhalten bekannt ist. Wem ein Mietvertrag verweigert wird, der kann möglicherweise betroffen sein, z.B. weil er noch unbezahlbare Restschulden hat oder unter einer Privat- oder Geschäftsinsolvenz leidet. Interessant ist aber… weiterlesen

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Mit dem Freistellungsauftrag Steuern sparen

Wer Zins- oder Kapitaleinkünfte von unter 801 Euro pro Jahr hat (bei gemeinsam veranlagten Ehepaaren ist dieser Betrag zu verdoppeln), der braucht hierfür keine Einkommenssteuer zu zahlen, egal wie hoch sein sonstiges Einkommen ist. Durch einen Freistellungsauftrag sichert man sich die volle Auszahlung der Zinsen und Dividenden bis zu diesem Betrag; nun ergibt eine Untersuchung… weiterlesen

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Das neue Anlegerschutzrecht: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Berater

Zum 1.Juli tritt das Gesetz zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagenrechts in Kraft – und lässt manchen Berater weiche Knie bekommen. Zeit für ein wenig Stärkung und die richtige Medizin gegen die staatlich verordneten Beipackzettel (Produktinformationsblätter, kurz PIB) für fast alle Finanzprodukte. Das unbekannte Wesen: PIB Pünktlich zu Beginn des zweiten Halbjahres macht die Bundesregierung… weiterlesen

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Roaming-Kosten sollen in Europa weiter gesenkt werden

Wenn man im Ausland zu seinem Handy greift, dann kann es teuer werden. Denn hat man nicht vorgesorgt, dann in man auf Roaming angewiesen. Roaming bedeutet, dass sowohl ein eigener Anruf als auch das Entgegennehmen von Anrufen mit zusätzlichen Kosten verbunden ist, weil der Anruf durch ein fremdes Netz geleitet werden muss. Die Europäische Union… weiterlesen

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Insolvenz eines Stromanbieters

Strom ist ein wichtiges Mittel der Lebensgestaltung. Deshalb sind viele Verbraucher zurückhaltend, wenn sie nach einem günstigen Stromanbieter Ausschau halten, weil sie Risiken nach dem Wechsel fürchten. In letzter Zeit konnte man allerdings mit Vorauszahlung besonders günstige Stromtarife bekommen; doch kaum ein Verbraucher hat darüber nachgedacht, was denn passiert, wenn der Stromanbieter eines solch günstigen… weiterlesen

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Bundesgerichthof zu Kontoführungsgebühren bei Krediten

Wer einen Kredit von seiner Bank bekommt, der macht sich um die Kontoführungsgebühren wenig Gedanken. Denn er hat ja bei seiner Bank ein Girokonto und mit diesem Girokonto kann die Zahlung von Zins- und Tilgung leicht erledigt werden. Dabei werden möglicherweise Kontoführungsgebühren fällig; dies hängt von den Regeln für das Girokonto ab. Doch oft ist… weiterlesen

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Verschuldung und Wirtschaftskrise

Eine Wirtschaftskrise, wie sie vor allem in den Jahren 2008 bis 2010 zu spüren war, führt nicht nur zu erheblichen Rückgang des Wirtschaftwachstums, sondern könnte auch die Verschuldung der privaten Haushalte ansteigen lassen. Dies ist wohl diesmal nicht passiert, die Verbraucher haben sich besonnen verhalten und es vermieden, mit hohen Krediten Konsumwünsche umzusetzen. Dies meldet… weiterlesen

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Steuervereinfachungsgesetz 2011: Existenzminimum nutzen

Jahr für Jahr wird sie versprochen, doch bisher ist sie eher selten eingetreten: die Steuervereinfachung. Auch für das Steuervereinfachungsgesetz 2011 sind wieder eine Vielzahl von Steuervorschriften im Gespräch, die die Steuererklärung vereinfachen sollen. Praktisch und hilfreich wäre es für viele, wenn durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 für Steuerzahler, deren Einkommen unter dem Existenzminimum liegt, auf eine… weiterlesen

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Sicher am Automaten Geld abheben

Früher machte man sich keine Gedanken, wenn man Geld aus dem Automaten haben wollte. Einfach schnell rein in die Bank, Karte eingeschoben, Pin eingetippt und man konnte sorglos über sein Geld verfügen. Doch heute wird das alles zum Problem, denn man kann befürchten, dass die Daten der Bankkarte oder die Geheimnummer abgegriffen werden und man… weiterlesen

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Verlorene Riester-Zulagen können zurückgeholt werden

Die Riester-Geldanlage ist eine sehr gute Möglichkeit, um Vorsorge für das Alter zu treffen und zugleich staatliche Zuschüsse hierfür zu bekommen. Doch vor kurzen kam Frust bei vielen Riester-Sparern auf, weil für viele die staatliche Förderung zurückgebucht wurde. Die Bundesregierung hat nun auf die Kritik reagiert und bietet Riester-Sparern eine Möglichkeit an, die verlorenen Riester-Zulagen… weiterlesen

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Bankgebühr für Zusendung von Kontoauszügen in Frage gestellt

Wer ein Bankkonto als Privat- oder Geschäftsmann führt, der wird recht häufig seine Kontoauszüge ausdrucken. Allerdings kann es dann schon mal passieren, dass man sich mehr als einen Monat Zeit lässt, bevor man die nächsten Kontoauszüge ausdrucken lässt, beispielsweise weil man in einem längeren Urlaub ist. Manche Geldinstitute drucken dann die fälligen Kontoauszüge nach 30… weiterlesen

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EU-Richtlinie gegen Zahlungsverzug

Der Zahlungsverzug zwischen B2B (Business-to-Business) Partnern stellt für viele Unternehmen ein enormes Problem dar. Manche Unternehmen möchten bedingt durch eine schwierige wirtschaftliche Lage erst nach wiederholter Mahnung zahlen und auch viele öffentliche Auftraggeber zeigen gelegentlich starke Tendenzen zum Zahlungsverzug. Nun möchte eine neue EU-Richtlinie zum Zahlungsverzug hier klarere Grenzziehungen treffen.

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Finanzmarktwächter: Verbraucherschützer wollen Finanzprodukte prüfen

Finanzprodukte sind spätestens in der letzten Finanzkrise in die Kritik geraten. Es geht um geringe Transparenz und versteckte Provisionen, wenn Finanzprodukte ein schlechtes Image haben. Deshalb wurden vielfältige Initiativen gestartet, um mittels Beipackzettel die Finanzprodukte besser zu durchschauen. Nun starten die Verbraucherzentralen mit dem Finanzmarktwächter einen neuen bundesweiten Versuch, Finanzprodukte kritisch unter die Lupe zu… weiterlesen

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Riester-Geldanlage und Rückzahlung der Förderung

Eine Riester-Geldanlage ist eine gute Möglichkeit für Arbeitnehmer, eine staatlich geförderte Ergänzung zur Altersrente zu sichern. Allerdings ist die staatliche Förderung an Bedingungen geknüpft, die sich im Nachhinein ändern können. Übersieht der Riester-Sparer diese teilweise komplizierten Anforderungen, dann könnte die staatliche Förderung verloren gehen.

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