116 117: Einheitliche Notruf-Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes

Im Falle eines lebensgefährlichen Gesundheitsproblems (Herzinfarkt, Schlaganfall) weiß man, dass die Notrufnummer 112 lebensrettend sein kann. Für normale ärztliche Probleme außerhalb der Sprechstunden gab es bisher einen ärztlichen Bereitschaftsdienst, der jedoch keine einheitliche Nummer hatte. Das soll sich demnächst ändern, mit 116 117 wird man überall den ärztlichen Bereitschaftsdienst erreichen. „116 117: Einheitliche Notruf-Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes“ weiterlesen

Adipositas: Forscher suchen nach Ursachen im Belohnungssystem

Adipositas ist eine sehr schwerwiegende Erkrankung, die deutlich über eine normale Übergewichtigkeit hinausgeht. Adipositas wird ursächlich im Zusammenhang mit vielen weiteren Erkrankungen gesehen. Jetzt bemühen sich Forscher um eine weitergehende Erklärung der Adipositas, die auf das Belohnungssystem des Gehirns abzielt. „Adipositas: Forscher suchen nach Ursachen im Belohnungssystem“ weiterlesen

E-Zigarette im politischen Streit

Die E-Zigarette ist eine immer beliebter werdende Methode, sich das normale Rauchen abzugewöhnen oder in den wachsenden rauchfreien Zonen seinem alten Laster zu frönen. Die E-Zigarette (elektronische Zigarette) verbrennt keinen Tabak wie die herkömmliche Zigarette, sondern sorgt für das Verdampfen einer Flüssigkeit; dieser Dampf kann dann wie bei einer normalen Zigarette inhaliert werden. Nun gibt es politischen Streit um die E-Zigarette.

E-Zigarette © horuspower - Fotolia.com
E-Zigarette © horuspower - Fotolia.com

Ob man bei der E-Zigarette Nikotin inhaliert, kann man selbst entscheiden, in dem man eine entsprechende Flüssigkeit verwendet. Umstritten ist, ob die E-Zigarette ähnliche oder andere Probleme gesundheitlicher Art hervorruft, wie eine herkömmliche Zigarette. Deshalb hat sich die Bundestags-Fraktion der Linken mit einer Frage an die Bundesregierung gewandt, um zu klären, welche gesundheitlichen und rechtlichen Bewertungen von E-Zigaretten vorzunehmen sind.  In Deutschland fehle bisher eine gesundheitliche und rechtliche Bewertung der E-Zigarette und die Bundesregierung wird angeregt, diese nun vorzunehmen. Schließlich wird für die E-Zigarette mit gesundheitlichen Vorteilen argumentiert und viele herkömmliche Raucher konnten schon überzeugt werden, von ihren gewohnten Klimmstengeln auf die E-Zigarette zu wechseln.

Offiziell liegt noch keine Antwort der Bundesregierung auf die Frage nach der E-Zigarette vor, doch viele Medien vermelden bereits jetzt die mögliche Antworttendenz. So meldet der Stern zur E-Zigarette, dass die Bundesregierung die E-Zigarette als zulassungspflichtiges Arzneimittel betrachte, sofern man die E-Zigarette nutze, um nikotinhaltige Luft zu inhalieren. Wenn also ohne Zulassung nikotinhaltige Produkte verkauft würden, dann sei dies rechtlich unzulässig. Prinzipiell könnte also der Versand der entsprechenden Produkte mittels Beschlagnahmung unterbunden werden.

Nikotin ist wohl ein ziemlich gefährliches Mittel und für viele Raucher steht zu befürchten, dass demnächst nikotinhaltige Produkte nur noch in der Apotheke zu kaufen sein werden. Das wird aber wohl kaum passieren, denn dann müssten auch die Zigaretten (und andere suchterzeugende Mittel) dort verteilt und verkauft werden. Es wird sich noch zeigen müssen, wie die veröffentlichte Antwort der Bundesregierung mit diesem Widerspruch klarkommt.

EHEC-Fall in Hamburg löst Besorgnis aus

Im letzten Jahr hatte eine EHEC-Epidemie Deutschland in Unruhe versetzt. Mehr als 50 Menschen starben an einer Infektion mit dem Darmbakterium EHEC, viele weitere lagen wochenlang mit Lebensgefahr auf den Intensivstationen der Krankenhäuser, deren Kapazitäten fast erschöpft wurden. Nun kommt es in Hamburg angesichts eines neuen EHEC-Falls zu massiven Sorgen bei vielen Eltern, weil ein kleines Mädchen aus der ersten Klasse einer Grundschule nach einer EHEC-Infektion gestorben ist.

http://youtu.be/nI5kIcw-JQQ

Inzwischen bemühen sich die Behörden um eine Beruhigung der Lage. Die Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz könne ausschließen, dass es sich bei dem EHEC-Erreger, der den aktuellen Hamburger Todesfall ausgelöst habe, um den gleichen Erreger handele, der im vergangenen Jahr für die bundesweite Epidemie gesorgt habe. Es wird wohl noch mehrere Tage dauern, bis feststehe, um welchen EHEC-Erreger es sich genau handele. „EHEC-Fall in Hamburg löst Besorgnis aus“ weiterlesen

Abnehm-Apps: Der neue Trend zum Abnehmen?

Abnehmen wollen viele, doch es scheint nicht leicht, diesen Wunsch umzusetzen. Mit allzu forciertem Abnehmen geht man auch Risiken ein, so z.B., dass man nach der Abnehm-Phase sehr schnell wieder zunimmt und sogar mehr wiegt als vor dem Abnehm-Prozess. Neuer Trend beim Abnehmen sind Abnehm-Apps, also Anwendungen für Smartphones, mit denen man den Prozess des Abnehmens besser steuern soll. ZDF-Wiso hat Abnehm-Apps testen lassen und kommt zu einem eher nüchternen Fazit.

Abnehm-Apps sind Computer-Programme für Telekommunikationsgeräte, wie z.B. für die sehr beliebten Smartphones, die viele Leute laufend bei sich tragen, um telefonisch erreichbar zu sein und im Internet zu surfen. Solche Computer-Programme sind natürlich ideal, wenn man sein Ess- und Bewegungsverhalten protokollieren will. Allerdings ist nicht zu übersehen, dass Abnehm-Apps auch Kosten verursachen. Dies Software muss angeschafft und die Internet-Verbindung muss mehrfach am Tag genutzt werden, um alle Ess- und Sport-Verhaltensweisen dem Computer mitzuteilen. Das kann auch nervig werden, denn man hat viele Momente am Tag, die sich auf den Energieverbrauch und die Energiezufuhr des Körpers auswirken können.

Das Fazit der Tester nach vielen Wochen war: Ja, wenn man das Ess- und Bewegungs-Verhalten protokolliert, dann geht davon eine gewisse Disziplinierung aus. Ob man dafür aber ein Computer-Programm benötigt, ist eine ganz andere Frage. Abnehmen kann man nur, wenn man insgesamt langfristig dafür sorgt, dass man mehr Energie verbraucht, als man dem Körper zuführt. Dies macht auch das folgende Video eines Interviews deutlich, dass Prof. Dr. Ingo Froböse von der deutschen Sporthochschule Köln gegeben hat.

http://youtu.be/elNCTWZnmgY

Prof. Froböse empfiehlt täglich Bewegung im Umfang von 10.000 Schritten. Das kann man nur hinbekommen, wenn man viele der notwendigen Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegt. Außerdem soll man viel Trinken und am Abend weniger Kohlenhydrate zu sich nehmen. Hat man eine entsprechende Strategie verinnerlicht, dann kann man langfristig sehr gut abnehmen und braucht auch kein App, um sich zu disziplinieren.

Bei Kälte an die Gesundheit denken

Gegenwärtig ist es sehr kalt in Europa und kaum einer geht gerne vor die Haustür. Das ist aber falsch, denn für die Erhaltung der Gesundheit ist es wichtig, dass man auch in der kalten Jahreszeit Sport treibt und sich gesund ernährt. Man muss es nicht gleich so weit treiben, die die Eisschwimmer im folgenden Video

Angst haben die meisten in der Kälte vor einer Erkältung, doch diese lässt sich durch die Vermeidung von Kälte nicht verhindern. Eher im Gegenteil. Wer keinen Schnupfen bekommen will, der sollte regelmäßig Sport treiben und sich im Freien bewegen. Eine abwechslungsreiche Ernährung verhindert zwar nicht Husten und Heiserkeit, doch kommt man schneller wieder auf die Beine, wenn man insgesamt eine gute Kondition hat. „Bei Kälte an die Gesundheit denken“ weiterlesen

IGeL-Monitor: Website zur Bewertung von individueller Gesundheitsleistungen

IGeL, diese nette Abkürzung steht für „individuelle Gesundheitsleistungen“. Es handelt sich um Leistungen des ärztlichen Angebots, die nicht durch die gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden. IGeL-Leistungen werden von Ärzten den Patienten angeboten; ob der Patient dieses Angebot nutzt (und damit in den eigenen Geldbeutet greifen muss), bleibt ihm überlassen, doch er steht natürlich bei der Bewertung des Angebots unter starken psychologischem Druck. Deshalb ist es gut für die Patienten, dass mit einer neuen Website der Krankenkassen (IGeL-Monitor) die Entscheidungsfindung unterstützt werden kann.

Zwar ist das einzelne IGeL-Angebot meist nicht teuer, doch insgesamt entstehen pro Jahr mehr als 1 Mrd. Euro an Kosten den Patienten bzw. an zusätzlichen Umsätzen im Gesundheitssystem. Das IGeL-Angebot ist somit ein wichtiger Bestandteil der Finanzierung des Gesundheitssystems. Aus der Sicht des Beitragszahlers einer Krankenkasse erhebt sich auch die Frage, warum denn die Krankenkassen das jeweilige IGeL-Angebot nicht zahlen, obwohl der Arzt ihm gegenüber die persönliche Wichtigkeit der individuellen Gesundheitsleistung betont.

An den IGeL-Angeboten gibt es eine Vielzahl von Kritikpunkten. So seien IGeL-Angebote oft wenig hilfreich und könnten sogar zu einer Übertherapie führen. Allerdings ist diese pauschale Kritik für den einzelnen Patienten wenig hilfreich, wenn er vor der Entscheidung steht, ob für ihn die jeweils angebotene individuelle Gesundheitsleistung doch hilfreich sein kann.

Dies soll beispielhaft an einem Beispiel verdeutlicht werden. Bestandteil von IGeL ist der PSA-Test beim Urologen, der regelmäßig als Ergänzung der Vorsorgeuntersuchungen bei Männern im höheren Alter angeboten wird. PSA steht für „Prostata-spezifisches Antigen“; der PSA-Test liefert eine Zahl, die Hinweise auf die Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer Krebserkrankung der Prostata liefern kann. Für den PSA-Test wird von Urologen wie folgt argumentiert:

Der IGeL-Monitor zum PSA-Test kommt zu einer eher „tendenziell-negativen“ Bewertung:

Die Datenlage zum Nutzen ist widersprüchlich, da manche der gefundenen Studien einen Nutzen erkennen, und andere nicht. Die Datenlage zum Schaden ist dagegen eindeutig, da die Studien übereinstimmend unnötige Behandlungen nachweisen, die mit erheblichen, aber insgesamt eher seltenen gesundheitlichen Risiken einhergehen.

Der PSA-Test wird also tendenziell eher abgelehnt, weil sein Nutzen (noch) nicht hinreichend nachgewiesen sei, er aber zu unnötigen Behandlungen führen könnte. „IGeL-Monitor: Website zur Bewertung von individueller Gesundheitsleistungen“ weiterlesen

Vitaminpillen bringen neben Nutzen auch Risiken

Vitaminpillen oder ähnliche Nährungsergänzungsmitteln sind beliebt und praktisch in jedem Haushalt vorhanden. Besonders in Mangelgebieten (Entwicklungsländer mit schlechter Versorgungslage) und Mangelzeiten (Winter) gehen viele davon aus, dass bei ihnen Vitaminpillen nützlich sind, um den täglichen Grundbedarf sicher zu decken. Doch ein Bericht des Fernsehmagazins Markt zeigt auf, dass Vitaminpillen neben dem typischen Nutzen auch Risiken bei der Einnahme haben können.

Auch Dr. Werner Bartens von der Süddeutschen Zeitung geht davon aus, dass Vitaminpillen nicht nur Nutzen haben und bringt Beispiele aus der Wissenschaft, wo Vitamintabellen sich sogar dem Verdacht von gesundheitlichen Schadwirkung aussetzen, wie folgendes Video aufzeigt:

http://youtu.be/pVDiuductxU

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Kälte allein kann keine Erkältung verursachen

Jedes Jahr ist wieder in der kälteren Jahreszeit die Erkältung ein wichtiges Thema, deren Gründe und Therapien immer noch strittig diskutiert werden. Eine Erkältung hat nichts mit Kälte zu tun, denn der „grippale Infekt“ (keine Grippe, aber eine bakterielle oder Virusinfektion) tritt erst dann auf, wenn der Krankheitserreger im Körper kurzfristig Überhand gegen die Abwehrkräfte des Körpers gewinnen kann. Die Apotheken-Rundschau hat nun ermittelt, was die Gründe und Strategien sind, um mit der Erkältung in der kalten Jahreszeit umzugehen.

Dass die Erkältung nichts mit Kälte zu tun hat, kann man auch daran erkennen, dass es Leute gibt, die sehr selten (alle paar Jahre) nur eine Erkältung haben, während andere jeden Monat mit einer Erkältung aufwarten können. Die Apotheken-Rundschau hält 2 bis 4 Erkältungen pro Jahr für normal.

Wie eine Erkältung sich anfühlt, wie sie (nicht) behandelt werden kann und wie sie wieder verschwindet, zeigt folgendes Video sehr klar und nachvollziehbar auf:

„Kälte allein kann keine Erkältung verursachen“ weiterlesen

Regelmäßig Sport treiben: Viele haben Nachholbedarf

Sich im Alltag bewegen hält nicht nur Fit, sondern kann auch dazu beitragen, dass man sein Übergewicht schneller los wird. Zu diesem eher unspektakulären Ergebnis kommt die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention. Interessant sind aber die Zahlen zu sportlichen Aktivitäten, die man als Mindestmaß benötigt.

Die Deutschen treiben relativ wenig Sport. Nötig wären etwa zwei Stunden gezielter körperlicher Aktivität pro Woche, am besten verteilt auf 4 Tage a 30 Minuten. Doch diese Zahlen werden in vielen Fällen nicht erreicht. Höchstens ein Drittel bis zur Hälfte der Deutschen bewegen sind sportlich oberhalb dieser moderaten Zahlen. Für die andere Hälfte sei sogar zu konstatieren, dass diese jede körperliche Aktivität vermeidet, also nicht mal die Treppe heraufgeht, wenn ein Lift zur Verfügung steht. Für diese Gruppe wäre einiges gewonnen, wenn sie überhaupt an mehreren Tagen in der Woche sich in Bewegung setzt.

Dieses Video gibt Hinweise zu einem bisher eher verkannten Sport: Nordic Walking. Doch mit den Stöcken und einer guten Laufleistung kann man einiges für die Fitness tun:

Doch solche sportlichen Aktivitäten in Vereinen oder in Fitness-Clubs sind nicht der einzige Weg, um zur notwendigen körperlichen Aktivität pro Woche zu kommen. So ist festzustellen, dass sich viele Deutsche sehr viele Stunden am Tag in sitzender Tätigkeit befinden, wo keinerlei Aktivität entfaltet wird. Solche Phasen der Nullaktivität seien aber ein gesundheitliches Risiko. „Regelmäßig Sport treiben: Viele haben Nachholbedarf“ weiterlesen

Risiken für Burnout im Management

Etwa ein Viertel der Führungskräfte im Management sind Kandidaten für ein Burnout oder eine vitale Erschöpfung, meldete kürzlich pressemitteilungen-online.de mit Bezug auf das Instituts für angewandte Innovationsforschung der Uni Bochum. Beim Burnout gehe es um Erschöpfungszustände. In Unternehmen existiere ein permanenter Veränderungsdruck, der dies fördere, erklärte Thomas Kley im Interview. Kley ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bochumer Institut. „Risiken für Burnout im Management“ weiterlesen

Praxisgebühr bleibt umstritten

Für gesetzlich Krankenversicherte ist die Praxisgebühr pro Quartal zum Alltag geworden. Beim ersten Arztbesuch oder bei einer Notfallsituation müssen 10 Euro Praxisgebühr abgedrückt werden. Die Ärzte ziehen dieses Geld nicht unbedingt gerne ein, denn sie haben nur den Verwaltungsaufwand aber keinen Vorteil von der Praxisgebühr. Die Praxisgebühr soll eigentlich zu viele Arztbesuche eindämmen, doch dies scheint nicht zu funktionieren, denn die Zahl der Arztbesuche pro Jahr ist in Deutschland immer noch sehr hoch. Deshalb verwundet es kaum, dass es jetzt eine Diskussion um eine neue Praxisgebühr gibt.

Je Arztbesuch (und nicht nur je Quartal) soll eine Praxisgebühr fällig werden. Damit könnte nicht nur ein Abschreckungseffekt gegenüber zusätzlichen Arztbesuchen erreicht werden. Es entstünden auch erhebliche Mehreinnahmen für die gesetzlichen Krankenkassen durch ihre Versicherten. Entsprechend sind die Reaktionen in der Öffentlichkeit, bei Ärzten und bei Krankenkassen recht heftig. Befürworter dieser neuen Praxisgebühr findet man kaum und die Regierung hält sich zurück, wenn sie auf die neue Praxisgebühr angesprochen wird, was auch in folgendem Video deutlich wird.

„Praxisgebühr bleibt umstritten“ weiterlesen

Trinkwasserverordnung: Neuregelung ab November 2011

Die Trinkwasserverordnung ist ein gesetzliches Regelungswerk, das dafür sorgen soll, dass Trinkwasser für die Nutzer gesundheitlich unbedenklich ist. Nun werden auch Vermieter von Mehrfamilienhäusern für die Trinkwasserverordnung interessant, denn in diesen Häusern existieren oft Aufbereitungsanlagen für Warmwasser, die unter die neue Trinkwasserverordnung fallen. „Trinkwasserverordnung: Neuregelung ab November 2011“ weiterlesen

Lebensmittelwarnung der Bunderländer an zentraler Stelle

Ab und an gibt es eine Lebensmittelwarnung von Bundesländern, wenn beispielsweise wieder gesundheitsgefährdende Salmonellen in einer Edelsalami gefunden wurden. Doch diese Lebensmittelwarnungen hatten keine zentrale Publikationsstelle. Nun gibt es mit lebensmittelwarnung.de eine Internet-Adresse, auf der sich Verbraucher jederzeit über aktuelle Lebensmittelwarnungen informieren können. „Lebensmittelwarnung der Bunderländer an zentraler Stelle“ weiterlesen

DAK Gesundheit: Krankenkassen schließen sich zusammen

Bereits vor einigen Tagen wurde bekannt, dass die Krankenkassen DAK und BKK Gesundheit sich zusammenschließen. Beide Krankenkassen hatten Kunden verloren, weil sie den Zusatzbeitrag zum Krankenkassenbeitrag erheben mussten. Nun geben beide Krankenkassen bekannt, dass sie für den Zusammenschluss zur DAK Gesundheit ab April 2012 auf den Zusatzbeitrag verzichten wollen. Damit wäre die neue Krankenkasse DAK Gesundheit die erste Krankenkasse, die einen Zusatzbeitrag wieder abschafft. „DAK Gesundheit: Krankenkassen schließen sich zusammen“ weiterlesen

Die private Unfallversicherung kann hilfreich sein

Unfälle passieren häufig während der Arbeit, nicht nur bei Jobs mit hohem Risikopotential. Zur Arbeit zählt auch die Fahrt vom und zum Arbeitsplatz, die für Autofahrer und Radnutzer oft gefährlich ist. Allerdings hat man auch viele Unfallrisiken im Privatbereich, die durch eine zusätzliche private Unfallversicherung abgedeckt werden können. „Die private Unfallversicherung kann hilfreich sein“ weiterlesen

Folgen der Fusion einer gesetzlichen Krankenversicherung

Durch die Möglichkeit von Zusatzbeiträgen haben einige gesetzliche Krankenversicherungen Ablehnung bei ihren Mitgliedern hervorgerufen. Zusatzbeiträge werden gegenwärtig noch von wenigen gesetzlichen Krankenversicherungen erhoben, was erklärt, warum viele Mitglieder sich eine neue Krankenversicherung suchen, wenn Zusatzbeiträge angekündigt werden. Manche Krankenversicherungen reagieren auf die Gefahr von Zusatzbeiträgen auch so, dass sie mit anderen Krankenversicherungen fusionieren, um Kosten zu sparen und Risiken gleichmäßig zu verteilen. Was nach einer Fusion von gesetzlichen Krankenversicherungen auf die Mitglieder zukommt, hat nun die Zeitschrift Finanztest untersucht. „Folgen der Fusion einer gesetzlichen Krankenversicherung“ weiterlesen

Kühlkost: teuer und nicht ohne Risiken

Salate waschen und schneiden ist eine langwierige und lästige Angelegenheit. Deshalb greifen immer mehr Verbraucher auf Kühlkost zurück. Kühlkost bekommt man im Supermarkt in einen Kühlregal. Dort ist der Salat schon gewaschen und geschnitten und in Plastik verpackt. Manchmal gibt es hier auch noch eine Tube mit Dressing oder ein Schälchen mit Tunfisch obendrauf. Das Verbrauchermagazin markt des WDR hat aber jetzt herausgefunden, dass diese praktische Kühlkost nicht nur teuer, sondern auch mit einem Risiken verbunden ist. „Kühlkost: teuer und nicht ohne Risiken“ weiterlesen

IGeL-Leistungen in der Kritik

Wer zum Arzt geht, der kann nicht mehr davon ausgehen, dass alle Leistungen von seiner Krankenversicherung übernommen werden. Insbesondere wer Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung ist, bekommt häufig vom Arzt oder seinen Helferinnen Zusatzleistungen angeboten. Diese zu bezahlenden ärztlichen Zusatzleistungen laufen unter der Abkürzung IGeL: Individuellen Gesundheitsleistungen. Nun gibt es Kritik an der Praxis der IGeL-Angebote durch gesetzliche Krankenversicherungen. „IGeL-Leistungen in der Kritik“ weiterlesen

Neue Gesundheitskarte bringt zunächst kaum Änderungen

Für viele Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse hat sich die neue elektronische Gesundheitskarte schon länger angekündigt. Denn diese wurden aufgefordert, für die neue Gesundheitskarte ein Passbild einzureichen. Deshalb wird es viele auch nicht überraschen, wenn die Gesundheitskarte in den nächsten Tagen eintrifft. Außer dem Passbild wird sich aber zunächst nicht viel ändern. „Neue Gesundheitskarte bringt zunächst kaum Änderungen“ weiterlesen

Verfallsdatum bei Medikamenten sollte man ernst nehmen

Immer wieder bekommt man Lebensmittel im Supermarkt sehr günstig, wenn das Verfalldatum kurz bevorsteht. Bei Natur-Jogurt ist das auch unproblematisch, denn der hält deutlich länger als aufgedruckt. Das gilt auch für viele andere Lebensmittel, doch bei Medikamenten sollte man nicht so locker mit dem Verfallsdatum umgehen, wie pharmazeutische-Zeitung.de jetzt deutlich gemacht hat. „Verfallsdatum bei Medikamenten sollte man ernst nehmen“ weiterlesen

Wartezeiten auf Facharzt-Termine in der Diskussion

Wer einen Termin beim Facharzt benötigt, der muss unter Umständen recht lange warten. Insbesondere wenn man leider nur ein Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist. Oft ist hier in der Vergangenheit Unzufriedenheit wegen Ungleichbehandlung entstanden. Das Thema der Wartezeiten auf einen Facharzt-Termin ist nun auch bei der Bundesregierung angekommen, wie der Tagesspiegel meldet. Der Gesundheitsminister ist bemüht, hier zu verbesserten Lösungen zu kommen. „Wartezeiten auf Facharzt-Termine in der Diskussion“ weiterlesen