iPad Mini oder iPad?

Überraschung für die Fans von multifunktionalen mobilen Kleincomputern. Marktführer Apple bietet mit dem neuen iPad Mini eine preiswerte Alternative zum Premium-Produkt des Marktsegments. Weil das neue iPad Mini kleiner und leichter als sein großer Bruder iPad ist, könnte es zum Renner im Weihnachtsgeschäft werden. „iPad Mini oder iPad?“ weiterlesen

Leitungswasser kann mehr Mineralien enthalten als gekaufte Wasserflaschen

Ein aktueller Test der Stiftung Warentest zeigt auf: Leitungswasser kann mehr Mineralien enthalten als vergleichsweise teuer zu bezahlende Flaschen mit Mineralwasser. Insgesamt lohnt es sich in vielen Fällen nicht, Wasser in Flaschen im Handel zu besorgen, denn das deutsche Leitungswasser bietet gute Qualität zu einem sehr günstigen Preis. „Leitungswasser kann mehr Mineralien enthalten als gekaufte Wasserflaschen“ weiterlesen

Datenschutz bei Apps ist häufig mangelhaft

Der Datenschutz bei Apps (kleine Anwendungen für Smartphones und mobile Kommunikationsgeräte) ist häufig mangelhaft, kritisiert die Stiftung Warentest. Apps versenden Nutzerdaten ungefragt und unkontrolliert. Nutzer von Apps sollten sich stärker mit Fragen zum Thema Datenschutz befassen.

Datenschutz bei Apps ist häufig mangelhaft
Datenschutz bei Apps ist häufig mangelhaft

Wenn man ein App auf seinem Smartphone installiert, dann denkt man oft nicht an den Datenschutz. Dabei gibt es viele Apps, die recht locker mit den Daten ihrer Nutzer umgehen. Die Stiftung Warentest macht auf einige typische Apps aufmerksam, die recht kritisch in Bezug auf Sicherheit eingeschätzt werden. So gibt es Apps, die ungefragt die Handy-Nummer ihres Nutzers an den App-Hersteller übermitteln, möglicherweise über eine unverschlüsselte Datenverbindung, was zusätzliche Sicherheitslücken hervorrufen kann.

63 Apps wurden getestet, bei 9 von ihnen wird der Datenschutz als völlig unzureichend eingeschätzt. Auch bei den restlichen Apps ist in vielen Fällen zu beklagen, dass diese recht großzügig mit den Daten ihrer Nutzer umgehen. Darunter gibt es auch viele populäre Apps, die gerne genutzt werden, um den Komfort am Smartphone zu verbessern.

Problematisch im Bezug auf Datenschutz bei Apps sind zwei Dinge. Zum einen werden die Daten oft unverschlüsselt übertragen; das ist besonders dann ein Problem, wenn man sich in einem ungesicherten WLAN-Netz bewegt, was häufig vorkommt, wenn man unterwegs im Ausland ist und teure Roaming-Gebühren einsparen will. Zum anderen werden Daten übermittelt, die für die Funktionalität der Apps gar nicht benötigt werden. Daten werden auch an Stellen übermittelt, die nicht direkt für die Funktionalität des Apps notwendig sind, die aber für das Sammeln von Informationen für Werbezwecke genutzt werden können. Durch die übermittelten Daten könnten Nutzerprofile erstellt werden, die recht personennah sind und die das Ausspähen von persönlichen Verhaltensweisen unterstützen.

Gegenwärtig ist schlecht erkennbar, wie durch gesetzliche Initiativen der Datenschutz bei Apps gesteigert werden könnte. Deshalb sind die Nutzer der Apps aufgerufen, selbst mehr Sensibilität beim Umgang mit ihren Apps zu entwickeln und sich auch zu überlegen, ob sie die Apps überhaupt in ungesicherten Netzwerken einsetzen wollen.

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E-Books billiger: Resultat einer US-Kartellklage

Eine US-Kartellklage könnte dazu führen, dass die hohen Preis für E-Books in Frage gestellt werden. Denn die US-Kartellbehörden sind dagegen, dass zwischen Verlagen und Buchhändlern Sonderabsprachen getroffen werden, die zu einen hohen Preis der E-Books beitragen können. Als Auswirkung auf den deutschen Markt der E-Books könnte auch hier die Buchpreisbindung in Frage gestellt werden. „E-Books billiger: Resultat einer US-Kartellklage“ weiterlesen

E-Book: Hohe Akzeptanz bei potentiellen Kunden

Das E-Book wird inzwischen von vielen als selbstverständlich angesehen. Eine Studie der Uni Hamburg hat ergeben, dass die E-Book-Nutzung bereits jetzt sehr hoch ist. Angesichts der Marktmacht der E-Book-Verkäufer kommen auf den traditionellen Buchhandel starke Veränderungen durch das E-Book zu.

E-Book: Hohe Akzeptanz bei potentiellen Kunden
E-Book: Hohe Akzeptanz bei potentiellen Kunden

Fast jeder siebte der potentiellen Buchkäufer habe bereits einmal ein E-Book gekauft. Diese hohe Zahl, die Ergebnis einer umfassenden Studie der Uni Hamburg zur E-Book-Nutzung in Deutschland ist, überrascht etwas, wenn den bisher eher geringe Marktanteil von E-Book-Readern berücksichtigt. Aber die E-Books können auch auf normalen Computern gut gelesen werden. Weitere 9 Prozent der potentiellen E-Book-Käufer geben an, dass sie bisher sehr gerne kostenlose E-Books oder Leseproben von elektronischen Büchern nutzen.

Der Studienleiter der E-Book-Untersuchung geht davon aus, dass der E-Book- Verkauf in den nächsten Jahren ähnlich deutliche Auswirkungen auf den Bücher-Markt haben wird, wie in den Vereinigten Staaten. Insbesondere beim saisonabhängigen Buchgeschäft könnten die E-Books einen Marktanteil von bis zu 50 Prozent gewinnen.

Befragt man die E-Book-Nutzer nach den Vorteilen des digitalen Buches, dann wird die universelle Suchfunktion hervorgehoben. E-Books bieten darüberhinaus auch weitere Möglichkeiten der Interaktivität, die der technisch versierten Nutzer beim normalen Buch vermisst.  Bereits im letzten Jahr hatte es sich im Weihnachtsgeschäft gezeigt, dass die Vorteile des E-Books von vielen Buchkäufern langfristig als ausschlaggebend für den Markterfolg des E-Books eingeschätzt werden.

Demgegenüber kritisieren die Nicht-E-Book-Nutzer, dass ihnen der Preis für ein E-Book zu hoch vorkommt. Die Preiseinschätzung eines E-Books war in diesen Fall mit knapp unter 16 Euro durchaus realistisch. Damit sind E-Books kaum preiswerter als herkömmliche Bücher und der Nachteil der nicht so guten Verschenkbarkeit tritt beim E-Book stärker hervor. Für diese traditionellen Buchleser ist es auch vorteilhafter, wenn sie ein Buch in der Hand halten können; auch das Buchlesen am Bildschirm wird von diesen Konsumenten noch abgelehnt.

Trotzdem ist der Trend zum E-Book sehr stark. Dies kann erhebliche Auswirkungen auf den Buchhandel haben, der in Deutschland traditionell sehr breit aufgefächert ist. E-Books werden hingegen bevorzugt bei den großen Internet-Anbietern von Büchern gekauft. Auch die großen Buchhandelsketten sind beim Verkauf der E-Books deutlich besser positioniert, als die vielen kleinen Buchhändler.

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Preisschwankungen an der Zapfsäule: Autofahrer abkassiert

Wer an der Tankstelle vorfährt, der möchte gerne günstig tanken. Hierfür gibt es Preisportale im Internet, doch die stündlichen Preisschwankungen an der Zapfsäule erschweren die Konkurrenz. Diese Meinung ist zumindest der ADAC, der damit Politiker stützt, die den täglichen Preisschwankungen an der Zapfsäule Einhalt gebieten wollen. „Preisschwankungen an der Zapfsäule: Autofahrer abkassiert“ weiterlesen

Cebit 2012: Cloud Computing kommt zur mittelständischen Wirtschaft

Auch die Cebit 2012 wird wie in jedem Jahr mit starkem Interesse beim Fachpublikum rechnen können. Doch im Jahre 2012 sind es weniger die technischen Neuerungen in Hard- und Software, die auf der Cebit für Aufmerksamkeit sorgen. Cloud Computing, der Trend zum Verlegen der eigenen Daten ins Internet, ist das Hauptthema, das an den Ständen der Cebit die Kommunikation bestimmt. „Cebit 2012: Cloud Computing kommt zur mittelständischen Wirtschaft“ weiterlesen

IPad 3 dominiert weiter mit technologischem Fortschritt den Markt

Das IPad ist ein mobiler Computer, der anders als alle Vorgänger- und Konkurrenzmodelle am Markt überzeugen konnte, weil er hohe Funktionalität mit langer Nutzungszeit verbinden konnte. Nun warten alle gespannt auf die neue Präsentation des Hersteller Apple, der am 7. März neue Möglichkeiten für die 3. Generation des IPad angekündigt hat. „IPad 3 dominiert weiter mit technologischem Fortschritt den Markt“ weiterlesen

Wikileaks veröffentlicht E-Mails über Assange Angriffe

Wikileaks hat nach eigenen Angaben begonnen, Millionen E-Mails der US-Sicherheitsfirma Stratfor im Internet zu veröffentlichen. Darin seien auch Informationen über Attacken der USA Regierung auf wikileaks Chef Julian Assange enthalten.

Wikileaks hat in der letzten Nacht mehr als fünf Millionen E-Mails veröffentlicht, die Gespräche der Firma in den Jahren 2004-2011 enthalten. In mehr als 4000 E-Mails kämen die Worte Assange oder Wikileaks vor.

Quelle: http://wikileaks.org/gifiles/releases.html

Hintergrund:
Assange hält sich zur Zeit Großbritannien auf und versucht seine Auslieferung nach Schweden zu verhindern, wo ihm Vergewaltigung und sexuelle Belästigung vorgeworfen werden. Wikileaks veröffentlichte 2010 mehr als tausend Geheimdepeschen von Diplomaten 2010.

Benzinpreise: Kartellamt unterstützt Handlungen des Gesetzgebers

Angesichts erneut stark steigender Benzinpreise werden aktive Handlungen von Politik und Wettbewerbsaufsicht gefordert. Dieses Spiel ist nicht neu, doch immer wieder spannend. Nun greift der Kartellamtspräsident Mundt die Ölkonzerne an: Deren „Reaktionsverbundenheit“ sei in der Lage, den Wettbewerb an den Tanksäulen auszuschalten, obwohl keine wettbewerbswidrigen Verhaltensweisen der Oligopole nachweisbar seien. Politische Maßnahmen (Verbot mehrerer Preisänderungen für Sprit pro Tag) seien daher zu überlegen.

Was ein „Oligopol“ bei den Benzinpreisen bedeutet und wie man sich das Verhalten von Oligopolisten vorstellt, zeigt folgendes Video von extra3 auf:

http://youtu.be/DWjZgga0EpE

Handeln aber Oligopolisten wie die Mineralölkonzerne per „Reaktionsverbundenheit“, dann brauchen sie sich für wirksame Preisabsprachen nicht zum Kaffeekränzchen zu treffen. „Benzinpreise: Kartellamt unterstützt Handlungen des Gesetzgebers“ weiterlesen