Big Data erfordert mehr Datenschutz

Big Data: Das ist der Begriff für neue und vielfältige Auswertungsmöglichkeiten großer Datenmengen, die im Zuge der allgemeinen Vernetzung und Computerisierung der Gesellschaft möglich wird. Big Data erfordert mehr Datenschutz, wie eine Konferenz zum Safer Internet Day jetzt aufzeigen konnte.

Big Data erfordert mehr Datenschutz

Big Data erfordert mehr Datenschutz

Immer häufiger nutzen Menschen Computer und Netzwerke, um zu kommunizieren, sich Waren und Dienstleistungen zu besorgen oder eine Hilfestellung zu bekommen. In Computersystemen und in Netzwerken wie dem Internet fallen große Datenmengen an, die für neue und zukunftsweisende wirtschaftliche und politische Konzepte ausgewertet werden könnten. Big Data stellt aber neue Herausforderung an die Datensicherheit und den Datenschutz, denn das unkontrollierte Nutzen von Big Data kann erhebliche Auswirkungen auf Bürger und Gesellschaft haben. Die Akteure und die Kontrolleure von Big Data sich dieses Problems bewusst, wie eine aktuelle Konferenz am gestrigen Safer Internet Day verdeutlichen konnte.

Bereits jetzt ist Big Data ein umfassendes Phänomen:

Der Verbraucherministerin ist das Problem von Big Data bewusst. Big Data sei das Gold des Informationszeitalters, doch es bedürfe klarer Gesetze und Regeln, damit Big Data umfassend im Sinne der Menschen vor Missbrauch geschützt sei. Auswertung großer Datenbestände soll es nur bei klar anonymisierten Daten geben. Es genüge nicht, Namen, Telefonnummern oder andere direkt personenbezogene Daten bei Big Data zu löschen, es muss auch verhindert werden, dass über nicht direkt personenbezogene Daten doch wieder ein Rückschluss auf einzelne Personen möglich werde.

Bildnachweis: © Hartmut Menz – Fotolia.com

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