Neue Geräte und interessante Inhalte fördern E-Books

Es sind nicht die E-Book-Reader allein, die für einen Boom der elektronischen Bücher sorgen können. Auch attraktive Inhalte sind notwendig, um mehr Buchkäufer von den Vorteilen des E-Books zu überzeugen.

Neue Geräte und interessante Inhalte fördern E-Books

Neue Geräte und interessante Inhalte fördern E-Books

Es sind die mobilen Endgeräte, die bei den Deutschen immer beliebter werden. Leichte Notebook mit Internet-Verbindungsfähigkeit, Tablet-Rechner für die Recherche und das Vergnügen während der Anfahrt zur Arbeit sowie Handys mit Internetnutzungsmöglichkeiten gewinnen mehr und mehr Akzeptanz bei den Verbrauchern. Die E-Book-Reader, die Geräte zum Lesen von Büchern, PDF-Dateien oder sonstigen ehemaligen Print-Produkten sind da eher noch in einer unbeachteten Nische bei der Technik-Entwicklung. Doch die gegenwärtige Frankfurter Buchmesse zeigt auf, dass attraktive Inhalte die Verbreitung der elektronischen Buchlesegeräte fördern kann, was sich auch aus einer Recherche des Branchenverbandes BITKOM zum E-Book-Nutzung ergibt.

E-Book-Reader sind schon länger tauglich für den Massenmarkt. Jetzt haben auch viele Verlage diesen Trend erkannt und bieten ihre Bücher in Varianten an, die besser für den E-Book-Markt geeignet sind. Denn hier braucht man nicht unbedingt nur ein ganzes Buch zu verkaufen. Man kann auch einzelne Kapitel eines größeren Werks gesondert verkaufen. Denkbar ist auch, dass man die alte Idee des Fortsetzungsromans wieder umsetzt, schließlich können die meisten E-Book-Reader per Netz immer mal wieder neue Inhalte nachladen oder Diskussionsmöglichkeiten für bestehende Inhalte ausweiten.

Die Leser sind zunehmend erfreut, wenn sie herkömmliche und neue Publikationsmöglichkeiten auf einen schlanken E-Book-Reader lesen können. E-Books sind nicht nur lesefreundlich nutzbar, man kann auch vergleichsweise viele Bücher oder weitere Inhalte mitnehmen, wenn man eine Reise plant. Größere Akzeptanz haben die E-Books bei der jüngeren Generation. Bei der stärker werdenden Generation der über Sechzigjährigen ist das E-Book noch nicht so beliebt. Hier kann man aber beobachten, dass mobile Endgeräte im Bereich Telekommunikation an Marktpräsenz gewinnen. Auch diese Geräte können Texte anzeigen und bearbeitbar machen.

Bildnachweis: © littleny – Fotolia.com

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