6 Tipps, wie Radfahren weniger einschüchternd wirkt

Ich nähere mich dem zehnten Jahr, in dem ich in New York City lebe. Nach fast zehn Jahren mit schweißtreibenden U-Bahn-Fahrten und viel zu teuren Taxifahrten sehne ich mich nach einer neuen Art, mich durch die Stadt fortzubewegen. Theoretisch würde mir nichts mehr gefallen, als auf ein Fahrrad zu steigen und mit dem Wind im Rücken quer durch die Stadt zu gleiten – besonders, wenn die Sonne scheint. In der Praxis bin ich allerdings ein eher nervöser Typ, weshalb ungeschützte Radwege, hektischer Stadtverkehr und Schlaglochstraßen mir Bedenken bereiten.

Glücklicherweise stehen mir hier bei Wirecutter zahlreiche Fahrrad-Experten zur Verfügung, also habe ich sie gefragt, was ich wissen muss, um sicher loszulegen (abgesehen vom eigentlichen Fahrrad und einem wirklich robusten Helm). Hier sind einige Ratschläge, falls auch Sie hoffen, sich mehr dem Fahrradfahren zuzuwenden:

Sebastian Krämer

Sebastian Krämer

Ich bin Verbraucherjournalist mit Fokus auf Haushalt, Technik und nachhaltigen Konsum. Bei News und Tipps für Verbraucher teste ich Produkte und schreibe praxisnahe Ratgeber. Ehrlichkeit und Alltagstauglichkeit stehen für mich an erster Stelle.